Alle Beiträge von Das Klang Team

2018 – Workshop – “Musik entsteht im Kopf”

2018 – Aktuelle Termine im Überblick

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  • Fr. 16. März 2018, 14:00 – 19:30 Uhr,  HiFi-Lounge, 08060 Zwickau, Marienthaler Str. 143 (Tel.:0375 / 5674895)
  • Sa. 17. März 2018, 10:00 – 14:00 Uhr, HiFi-Lounge, 08060 Zwickau, Marienthaler Str. 143 (Tel.:0375 / 5674895)
  • Fr. 13. April 2018, on/off HiFi, 56154 Boppard, Brodenbacher Straße 16 (um Anmeldung wird gebeten, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen. Tel.:06742 / 804510)
  • Sa. 14. April 2018, on/off HiFi, 56154 Boppard, Brodenbacher Straße 16 (um Anmeldung wird gebeten, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen. Tel.:06742 / 804510)
  • Sa. 21. April 2018, Alex Giese gmbh, 30159 Hannover, Theaterstraße 14 (nur mit Anmeldung, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen. Tel.: 0511 353 99 737)
  • Sa. 28. April 2018, Das andere Hi-Fi Studio, 61184 Karben, Robert-Bosch-Straße 66 (um Anmeldung wird gebeten, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen. Tel.:06039 / 46528)
  • So. 29. April 2018, Das andere Hi-Fi Studio, 61184 Karben, Robert-Bosch-Straße 66 (um Anmeldung wird gebeten, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen.  Tel.:06039 / 46528)

Inhalt der Workshops:

Schall ist überall um Sie herum – aber Musik entsteht nur in Ihrem Kopf! Was das wirklich bedeutet und wie intensiv Musik sein kann wenn Sie stressfrei Musik genießen können,  zeigen wir Ihnen in unseren Workshops.

In den Workshops lernen Sie einen kleinen Teil des ca. 120 Produkte umfassenden Vortex HiFi – Systems kennen.  Nach einer kurzen Einführung in die Idee die hinter dem Vortex HiFi – System steht, lernen Sie Produkte/Lösungen aus den 7 Vortex HiFi – Bereichen kennen.

Dies sind die Optimierung der Räume. Optimierungen der Schnittstellen. Was perfekte Antennen (Kabel) klanglich bewirken. Wie Strom den Klang beeinflußt (Stromfilter) und wie man diesen optimiert. Wie die Masse den Klang beeinflusst (Ground Optimizer). Was Stress mit der Musikempfindung macht, sowie wie Vibrationen (Gerätefüße) den Klang beeinflussen.

Das Vortex HiFi System optimiert alle wichtigen Bereiche welche in Ihrer Umwelt die Musikempfindung verschlechtert.

Alle neuen Innovationen zu hören

Sie können alle Innovationen hören welchen in den letzten Monaten in der Fachpresse soviel Beachtung geschenkt wurden, wie: BOB-Stromfilter, Ground Optimizer aber auch die brandneuen Gerätefüße. (siehe Presse)

Ich  freue mich auf Ihren Besuch!

Norbert Maurer

Vergessen Sie alles was Sie bisher über Gerätefüße gelernt, getestet und selbst in unzähligen Hörvergleichen erfahren haben!

Der HiFi – Zubehör Spezialist Carsten Haugk testete die Vortex HiFi Gerätefüße und ist begeistert.

Lesen Sie hier seinen Bericht über die Vortex HiFi Gerätefüße:

Zitat hifi-zubehör-Website von Herrn Haugk:

“Vergessen Sie alles was Sie bisher über Gerätefüße gelernt, getestet und selbst in unzähligen Hörvergleichen erfahren haben!

Ich muss selbst zugeben, dass ich sehr skeptisch war, als Herr Maurer von Vortex HiFi mir seine neuen Gerätefüße aus Ahornholz am Telefon vorstellte, denn diese Produkte waren so ganz was anders als das, was Herr Maurer bisher an wirkungsvollen Klang optimierenden Produkten auf den Markt gebracht hat.

Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein paar simple Holzfüße, die man unter ein HiFi-Gerät legt, einen wirklichen Klanggewinn, wie von Herrn Maurer beschrieben, bewirken können. Also habe ich mir erst mal die kleine Version, die Vortex HiFi VN 30 DB Gerätefüße über den Vertrieb bestellt. Als diese dann endlich eintrafen, war ich natürlich sehr neugierig.

Testbericht zu den Vortex HiFi Gerätefüßen VN 30 DB (Carsten Haugk)

Wir hörten mit zwei verschiedenen Stereoanlagen, die auch in völlig unterschiedlichen Preisklassen unterwegs sind. Dies war zum einen eine T+A Stereoanlage mit Multi-Source-Player MP 1000 E , Vollverstärker PA 1000 E und Dynaudio Confidence C2 MK2 Signature als Lautsprecher. Eine HiFi-Anlage auf klanglich absolutem Topniveau.

Die zweite Stereoanlage bestand aus Musical Fidelity M3si Vollverstärker und dem brandneuen Oppo Sonica DAC als Zuspieler. Dieser holte sich die Audiodateien, wie auch die T+A Anlage, via Streaming über das Netzwerk von einem Naim HDX Audioserver. Als Lautsprecher für diese zweite Anlage kam die eigentlich dafür völlig überdimensionierte Dali Epicon 6 zum Einsatz. Unterstützt wurde ich bei dem Hörtest von einem guten Musikfreund, denn vier geschulte HiFi Ohren hören bekanntlich besser als zwei.

Nach dem grundlegenden Klangvergleich der beiden ungleichen Stereoanlagen, bei dem, wie sich wohl jeder denken kann, die T+A Anlage die Nase deutlich vorne hatte, haben wir, kurzerhand die Vortex HiFi VN 30 DB Gerätefüße unter den Oppo Sonica DAC gestellt und die Play-Taste gedrückt. OK soweit so gut. Doch was jetzt passierte, lässt sich eigentlich kaum in Worte fassen. Wir haben uns beide angesehen, als hätten wir noch nie richtig Musik gehört. Die zweite Stereoanlage wurde mit einem Schlag auf ein klangliches Niveau angehoben, welches der ungetunten T+A Anlage ebenbürtig war. Es war einfach unfassbar, wie die zweite Anlage an räumlicher Darstellung, an Bühnenbreite, an Details und einen Feinzeichnung zulegte. Beim direkten umschalten zwischen beiden Anlagen, haben jetzt nur noch die Lautsprecher mit ihrer unterschiedlichen Klangcharakteristik den Unterschied gemacht.

Das machte natürlich Lust auf mehr. Und so haben wir die Vortex Gerätefüße unter den T+A MP1000E umgesetzt. Ich brauche Ihnen wohl nicht sagen was dann passierte. Das Klangbild wuchs jetzt weit über die Dynaudios hinaus und glänzte mit ungeheimer Ruhe, Natürlichkeit und Feinzeichnung wie ich es vorher noch nie gehört hatte. Das ganze Frequenzspektrum gewann an Ausstrahlung und räumlicher Staffelung, dass man meinte mitten in der Aufnahme zu sitzen. Als Referenz diente uns hier z.B. der Titel 10 auf der CD Soul von Sophie Zelmani. In diesem sehr feinfühligen und melodischem Musikstück schmeichelte die Sängerin uns jetzt derart um die Ohren, dass man Gänsehaut bekam. Aber auch in komplexen Musikpassagen, wie am Ende des ersten Titels der CD Wow der Kelly Family wurde die Verständlichkeit des durch die Sänger dargebotenen Liedtextes ungemein verbessert.

Mein Fazit: Diese Vortex Gerätefüße sind ein absolutes Muss für jede HiFi- und Heimkino-Anlage. Sie werden wie wir vor Begeisterung kaum noch aufhören Ihre Musik- oder Filmsammlung neu erleben zu wollen. Probieren Sie es aus. Es ist einfach nur pure Begeisterung.” Zitat Ende

 

Vibration Naturalizer Gerätefüße von Vortex HiFi

“Großes Staunen und wiederum die Erkenntnis, dass Sie offenhörlich wissen was Sie tun…”

Wir freuen uns, unsere Gerätefüße, Lautsprecherfüße und Kabellifter in Vibration Naturalizer – Technik vorzustellen. Wir haben dabei “Gerätefüße” völlig neu gedacht und mit unseren Erkentnissen über Dirty Power und Vibrationen zusammengeführt. Herausgekommen sind einzigartige Klangkunstwerke, die selbst echte Musikprofis zu großem Staunen veranlassen.

Ein echter Musikprofi, wie der Metallblasinstrumentenbauer und Diplom Musiker Thomas Krüger vom – Das andere HiFi-Studio – schreibt über seine 1. Begegnung mit den Vortex HiFi Füßen:

“Hallo Herr Maurer, habe gerade Füße bekommen und selbige ausprobiert. Was soll ich sagen? Großes Staunen und wiederum die Erkenntnis, dass Sie offenhörlich wissen was Sie tun.”

Die Vortex HiFi Gerätefüße unterscheiden sich grundsätzlich von allen auf dem Markt befindlichen Gerätefüßen. Lesen Sie die 10 grundsätzlichen Vorteile gegenüber allen anderen Gerätefüßen:

1. Vortex HiFi Gerätefüße sind anders – sie basieren auf Umweltmedizinischen, biologischen Erkenntnissen.

2. Sie versuchen nicht die Geräte weniger schwingen zu lassen, sondern natürlicher.

3. Dazu verwenden die Füße einen 3er Stand, der durch unterschiedlich gekoppelte Füße Interferenzen zwischen den Füßen vermeidet.

3er Stand mit spezialisierten Füßen.

4. Die Füße verwenden zur perfekten Koppelung zwischen Fuß und Geräteboden eine Technologie, wie sie bei der Ultraschallanalyse von Werkstücken verwendet wird – Impedanzanpassung durch Saphire.

Der Saphir passt die Impedanz zwischen Geräteboden und Holzblock an.

5. Resonanzen werden durch einen natürlich gewachsenen, speziellen Ahornblock, aber auch durch gezielte kleine wie große Bohrungen verhindert.

Große, zetrale und kleine Bohrungen an den Schalleintritten verhindern Resonanzen.

6. Durch die schwingungsoptimierte Anbringung von 5mm Filzfüßen wurde der Einfluss vom Untergrund weitgehend vermieden und der Holzblock seiner natürlichen Schwingung nicht beraubt, da keine Fläche vollflächig aufliegt.

Die speziellen Filzfüße reduzieren den Körperschall vom Rack extrem.
Die Messung zeigt die extreme Dämpfung des Körperschalls mit Vortex HiFi VN45DB Gerätefuß (schwarz) gegenüber den original Gerätefüßen (rot)

7. Ausgesuchte Hölzer und individuelle Bearbeitung der einzelnen Schwingungskörper (Holzrohlinge) in Handarbeit ermöglichen, den maximalen Klang aus jedem Werkstück herauszuholen.

8. Die Holzkonstruktion aus ausgewählten Hölzern erzeugen weder Wirbelströme, noch verformen diese das magnetische oder elektrische Feld der Geräte.

9. Die optimierte Höhe der Gerätefüße ermöglicht eine deutlich minimierte Feldstärke, mit der die Gerätefelder in den Rackboden eindringen und so verringern die Gerätefüße die Bildung klangschädlicher Potentialwirbel.

Die unteren 3 Messungen zeigen die prinzipiellen Feldstärkenunterschiede je nach Abstand vom Geräteboden und den verwendeten Gerätefüßen.

Der Messkopf liegt direkt auf dem Gehäuse auf. Dies ist die Situation von Billiggehäusen wie Apple TV, AMAZON FIRE TV, Sat-Receivern usw. Die Feldstärke liegt hier außerhalb des Messbereichs (Overflow) – über 1100 Volt/Meter! Das ist extrem schlecht für den Klang, aber auch für das Bild.

 

E-Feld Messung mit Metall-Gerätefuß 834 Volt/Meter

 

Nochmals eine drastische Reduzierung der elektrischen Feldstärke um über 300 Volt / Meter durch VN45DB Gerätefuß auf 529 Volt/Meter gegenüber flachen Metallfüßen.

 

10. Durch die Vortex HiFi eigene Entstressungs- und Entstörungs-Informierung ist eine Stressfreiheit beim Hören möglich, die einzigartig ist.

Lesen sie alle Details hier:

Ground Optimizer Testbericht im Höererlebnis

“Wieviel Klangpotential habe ich in der Vergangenheit bloß verschenkt, …

… obwohl ich mit einer sensibel abgestimmten, sehr hochwertigen Kette höre? Es ist ja auch nicht so, dass ich vorher unzufrieden war. Ich habe nur nicht gewusst, wieviel aus meiner Anlage noch herauszuholen ist. …

… Was mir jetzt klar geworden ist: Ich habe die Problematik von Massestörungen und ihre Auswirkung auf die Wiedergabequalität völlig unterschätzt. Es ist logisch, dass dort, wo es keine Störungen gibt, auch keine abgestrahlt werden können. Und Massestörungen haben wir in modernen Anlagen jede Menge. Sei es durch digitale Schaltungen oder Schaltnetz – teile. Die gravierenden klanglichen Unter – schiede führe ich darauf zurück, dass das biologische Dirty Power-Phänomen genauso existiert, wie es Norbert Maurer sagt und das durch diese hohe Belastung tatsächlich das Nerven- und Hörsystem des Menschen beeinflusst wird. Das muss der Grund dafür sein, warum ich mit dem Ground Optimizer meine Musik so viel stressfreier, detailreicher und holographischer empfinde.

Zitat Rbert Schmitz Niehaus im Hörerlebnis Ground Optimizer Test

 

Oder die zweite Meinung von Marco Kolks im gleichen Test:

Norbert Maurer führt in der High Fidelity neben der Qualität der Komponenten und der Raumakustik eine dritte Qualitätssäule ein: das Wohlbefinden und die Stressfreiheit des Hörers. Das die Qualität der Komponenten und Ihre richtige Zusammenstellung ein Qualitätsfaktor für das Musikerlebnis ist, ist unbestritten. Dass die Raumakustik das Musikempfinden entscheidend beeinflusst, dürfte heute auch jedem, der sich mit
Musikhören beschäftigt, klar sein. Raumakustik und deren Einfluss auf die Musikempfindung füllt viele wissenschaftliche Bände. Die dritte Säule für ein qualitativ hochwertiges Musikerlebnis zeigte sich mir aber erst durch die Erfahrungen der Vortex HiFi-Power Optimizer und Ground Optimizer. An der Vorstellung, dass Elektrosmog auf die Musikempfindung Einfluss nimmt, so wie es Norbert Maurer beschreibt, scheint etwas dran zu sein. Anders ist das in den letzten Monaten Erlebte nicht zu erklären. Aufgrund der stets steigenden Belastungen der Wohnungen wird meiner Meinung nach diese „Elektrosmog“-Säule eine immer größere Bedeutung erlangen.

Hier  können Sie den ganzen Test lesen:

Download (PDF, 572KB)

Sind Vortex HiFi BOB-Filter mit anderen Filtern vergleichbar?

Sind Vortex HiFi BOB-Filter mit anderen Filtern vergleichbar?

Wir erhalten immer mehr Anfragen bezüglich unserer B.O.B. – Netzfilter, ob diese mit anderen, baubiologischen Netzfiltern vergleichbar sind. Insbesondere in Foren wird die Behauptung aufgestellt, die Filter von David Stetzer® seien mit Vortex HiFi Filtern vergleichbar.  Dabei nehmen wir nur Bezug auf die medizinischen Untersuchungen und Erkenntnisse über das Nervensystem, die auf Stetzer® Filtern beruhen. Damit wir überhaupt Bezug nehmen können, verwenden wir das gleiche Messkonzept bei unseren BOB – Filtern, wie die Messungen in den Untersuchungen. Dies ist das Messkonzept von David Stetzer und Prof. Dr. Martin Graham der GS-Einheiten. So messen wir auch mit dem Messgerät, das auch in den medizinischen Untersuchungen verwendet wurden, dem Microsurge Meter von Stetzer®.

Um es gleich vorneweg zu nehmen – baubiologische Filter sollen baubiologische Probleme lösen und Filter für den HiFi – Bereich sollen einen maximalen Genuss erzeugen. Ein Filter für HiFi ist also eine viel komplexere Aufgabe, die langjährige Erfahrung und viel Wissen über HiFi-Technik, den Menschen, Musikhören und Klang benötigt. Zumindest ist dies auf dem Niveau so, auf dem wir arbeiten. Hier gibt es natürlich auch in Teilen technische Überschneidungen zu baubiologischen Techniken, diese sind aber nur klein.

Stetzer® Filter und Vortex HiFi BOB-Filter.

Stetzer® Filter sind unserer Meinung nach gute Parallelfilter, dies in dem Bereich für den diese hergestellt werden. Dies zeigen in der Praxis eindrucksvoll die medizinischen Untersuchungen von Magda Havas, welche auf Basis dieser Filter durchgeführt wurden.

Das Ergebnis des Einsatzes der Filter waren zahlreiche Verbesserungen des Wohlbefindens, so unter anderem die Reduzierung von Ohrgeräuschen, also einer Verbesserung der Hörfähigkeit in einem belasteten Umfeld.

Tabelle über die Gesundheitsstörungen einer elektrosensieblen Frau.
Tabelle über die Gesundheitsstörungen wie Ohrgeräusche. Durch Stetzer Filter gingen die Ohrgeräusche drastisch zurück.

Das qualifiziert die Stetzer® Filter grundsätzlich auch für die Verbesserung von Räumen, in denen Musik gehört wird.

Wenn aber in Foren behauptet wird, die Stetzer® Filter wären genauso wie Vortex HiFi Filter, ohne dies ernsthaft überprüft zu haben, so ist dies eine dreiste Fehlinformation! Diese Fehlinformationen sind typisch für fehlerhafte, manipulative sowie vor allem anonyme Quellen im Internet. Jeder Teilnehmer in Foren ist anonym, kann schreiben was er will ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Wenn er morgen anderer Meinung ist, oder andere Interessen verfolgt geht er eben mit einem anderen Namen in das Forum. Er hat nie zu befürchten sein Gesicht zu verlieren – muß sich so auch nie entschuldigen für das was er geschrieben hat.

In der realen Welt zählen überprüfbare Fakten – dazu zählt auch der Klang!

Vortex HiFi hat vier technisch sowie klanglich höchst unterschiedliche Filter im Programm (siehe Test Audiophile Online). Wir zeigen diese zum Teil drastischen Unterschiede in jedem Workshop praktisch. Zu welchem von den vier unterschiedlichen Vortex HiFi BOB -Filter soll nun der Stetzer® Filter und vor allem in welcher Hinsicht vergleichbar sein? Die verwendeten Techniken, sowie vor allem der Klang aller Filter sind höchst unterschiedlich (siehe Test Audiophile Online)! Ein Produkt kann gegenüber vier unterschiedlichen Produkten nicht vergleichbar sein?!

Extrem unterschiedliche Bandbreite!

Der Stetzer® Filter hat laut Hersteller eine Bandbreite (Filterwirkung) von 4.000 Hz bis 150.000 Hz. Die Bandbreite der Vortex HiFi BOB Filter wird in der Realität nur durch den Abstand zur Störquelle bestimmt, da eher die Kabelinduktivität und die Reflexionen an Schnittstellen (Lüsterklemmen und Netz-“Durchgangsdosen”) der Netzleitung als die parasitären Effekte der Vortex HiFi BOB-Filter selbst die Filterung limitieren.

Daher ist die Zentrale Aussage und 1. Regel in unserer Bedienungsanleitung für die BOB-Filter, dort zu entstören wo der Störer sitzt – also die GS-Werte am höchsten sind. Dies um die kürzest dekbare Leitung zwischen Störer und Filter zu haben. Die pauschale Empfehlung an allen PC´s, Laptops, LED-Lampen und anderen Netzteilen Filter einzusetzen – wie dies oft beim Stetzer Filter in Anleitungen zu lesen ist, ist Unsin. Einige Netzteile – auch in Leuchtmitteln) haben einen eigenen Filter und geben keine Störungen auf das Netz. Daher empfehlen wir nur über konkretes Messen die Netzsteckdosen zu suchen welche belastet sind. Denn es sollte das Ziel sein mit möglichst wenig Filtern das angestrebte Ziel der Entstörung zu erreichen.

Wir verwenden je nach BOB-Filter, High End Kondensatoren, die in der Spitze von 500 V/ µsec über 13.000V/ µsec  bis über 50.000 V/µsec schnell sind. Große baubiologische Filter, wie die im Stetzer® Filter, haben eine Geschwindigkeit von ca. 30 V/µsec. Vortex HiFi BOB Filter sind somit bis zu 1000-mal schneller. Was ist da vergleichbar? Wollen Sie hier einen Tretroller mit einem Überschallflugzeug vergleichen? Der Vergleich ist absurd. Die untere Grafik zeigt die Filterwirkung des zweitkleinsten BOB-Filters (13.000 V/ µsec) im Bereich bis 1.000.000 Hz. Hier ist, bis zur in der Baubiologie heute üblichen NF-Messgrenze (siehe Messgrafik1 – roter Balken), keine Veränderung der Filterwirkung zu erkennen. Wie erwähnt, die Stetzer Filter werden vom Hersteller bis 150.000 Hz angegeben ( Siehe blauer Balken in Messgrafik 1 – Dirty Power Band) .

Energiesparlampe mit PO1 Filter
Messgrafik1: Messung der Filterwirkung unseres zweitkleinsten BOB-Filters. Selbst bei 1.000.000 Hz ist nicht die geringste Verschlechterung der Filterwirkung zu sehen.

Ein baubiologischer Filter besteht i.d.R. aus einem einfachen Kondensator und einem Schutzwiderstand. Vortex HiFi BOB -Filter bestehen aus bis zu 5, zum Teil super High End Kondensatoren, die klanglich zusammengestellt wurden. So wie dies auch in High End HiFi-Geräten bei der Klangabstimmung gemacht wird. Zusätzlich haben wir gegenüber baubiologischen Filtern, aber auch anderen HiFi – Filtern folgende Vorteile:

  • HF-optimierte Anordnung der Bauteile
  • HF – Kompensation der Bauteile auf Basis eines „Kondensator“ Patents von Norbert Maurer
  • Klanglich optimierte Anordnung der Bauteile
  • Klangoptimierter, schwingungsoptimierter mechanischer Aufbau
  • Klangoptimierte Verdrahtung
  • Klangoptimiertes Lötzinn
  • Informierung der vom Filter abgestrahlten Felder zur Entstörung
  • Informierung der vom Filter abgestrahlten Felder zur Entstressung
  • Einsatz von Halbedelsteinen und Edelsteinen (je nach Filter) zur Klangverbesserung

Kritik am Microsurge Meter von Stetzer in Verbindung mit BOB-Filtern unberechtigt

Das Microsurge Meter gibt einfach und schnell Auskunft ob und wo gefiltert werden muss.

Wir verwenden, um festzustellen, an welchen Steckdosen die Vortex HiFi BOB-Filter den maximalen Nutzen bringen, das Microsurge Meter von Stetzer. Vereinzelte Baubiologen kritisieren an dem Messgerät, dass es nicht breitbandig genug sei, um sinnvolle Messungen durchzuführen (vergleiche in Messgrafik1 den blauen Balken “Dirty Power” mit grünen TCO 2 – Band Balken). Dieser Meinung sind wir nicht! Man kann sehr wohl mit den Messungen eines Microsurge Meters in Verbindung mit den Vortex HiFi BOB – Filtern optimale Ergebnisse erzielen.

Um die Kritik der Baubiologen am Microsurge Meter zu verstehen, ist es wichtig zu verstehen, dass es Normen wie den TCO Standard gibt, in dem ein Band von 2 – 400 kHz vorgesehen ist (siehe Messgrafik grüner Balken – TCO2 -Band). Diesen muss ein Baubiologe messen können. Innovative Baubiologen verwenden bei NF-Messungen Spektrum Analysatoren bis ca. 1MHz, wie Sie es oben sehen (siehe Messgrafik1: roter Balken).

Praktisch gesehen gehen die Grundwellen der Schaltnetzteile welche im Wesentlichen für die hier aufgeführten Netzstörungen verantwortlich sind bis ca. 150 kHz (Messgrafik1 den blauen Balken “Dirty Power”)! Die Oberwellen dieser Grundwellen gehen dann bis 1MHz und weiter (siehe Messgrafik1: roter Balken) . In der oberen Messung ist ein Schaltnetzteil zu sehen, das eine Grundfrequenz um 80.000 Hz hat. Das Netzteil erzeugt dabei Oberwellen von 160.000Hz, 240.000Hz, 320.000, 400.000Hz, usw. Wenn das Microsurge Meter uns nun eine hohe Störung im Bereich bis 150.000 Hz zeigt, so werden wir filtern. Da unsere BOB-Filter im Gegensatz zu den Stetzer Filtern den Bereich oberhalb der 150.000 Hz zusätzlich mit Filtern, ist das Microsurge Meter ein hinreichender Indikator für uns. Die Störungen oberhalb 150.000 haben also in der Regel ihre Ursache im Bereich bis 150.000 kHz, so dass das Microsurge Meter ausreichend genau ist eine Entscheidung zu treffen ob man filtert oder nicht.

Sollten Sie eine genauere Analyse haben wollen, ist selbstverständlich eine Messung durch einen Baubiologen notwendig. Klanglich haben wir aber eine 100%ige Übereinstimmung von Messung mit dem Microsurge Meter und dem besten Ort für die BOB-Filter. Das ist unser Ziel!

Manche Baubiologen kritisieren, dass der Stetzer® Filter keinen Klirr aus dem Netzt nimmt.

Parallelfilter, wie der Stetzer® Filter oder die VORTEX HiFi – BOB Filter, können nahe an der 50Hz Grundfrequenz nicht filtern, da dies zu gigantischen Blindströmen führen würde. Daher wurde die Bandbreite nach unten auf die Frequenzen begrenzt, welche die mit Abstand stärksten Einflüsse auf die menschliche Biologie haben, eben diese oberhalb von ca. 4.000 Hz. Dies ist bei Baubiologen auch unstrittig, dass mit steigenden Frequenzen in diesem Bereich die Einflussnahme auf den Körper steigt.

Umso unverständlicher ist die Kritik zum Thema Netzklirr. Oberwellen der 50 Hz Grundfrequenz K2 – K10 haben im Vergleich zur Grundwelle keinen zusätzlichen Einfluss auf die Biologie. Uns ist keine Untersuchung bekannt die das belegt. Der Netzklirr ist in einem unkritischen Bereich und er ist vor allem gegenüber der 50 Hz Grundwelle sehr klein. Eine Filterung ist so biologisch nicht nötig und sinnvoll, da die Gerätschaften, welche den Klirr herausfiltern können (aktive Power Conditioner), Störfrequenzen in dem Bereich produzieren, die für das Hören (Biologie)- schon im Millivolt-Bereich – kritisch sind.

Lassen Sie sich also nicht durch gefährliches Halbwissen in Foren von anonymen Alleswissern verdummen. Vortex HiFi Produkte können Sie beim guten HiFi-Händler in Ruhe ausprobieren und sich so eine reale Meinung im realen Leben bilden. Musik ist unserer Meinung nach zu wichtig, um auf anonyme „Dummschwätzer“ zu hören.

Vortex HiFi Workshop Video von audiophil-online

Vortex HiFi Workshop bei fastaudio am 1. und 2. Dezember 2017

Vielen Dank für das große Interesse am Vortex HiFi – Workshop bei fastaudio am 1- und 2. Dezember. Es hat viel Spass gemacht.

Herr Karl Belkner von audiophil – online hat einen Bericht über Workshop veröffentlicht und vom Workshop ein Video gedreht und Online gestellt. Das Video zeigt eine kurze Einführung warum Thomas Fast von fastaudio sich mit Vortex HiFi beschäftigt und warum wir Vortex HiFi – Produkte entwickelt haben.

Viel Spaß beim Video schauen.

 

BOB-Netzfilter Test im audiophil-online

Karl Belkner schreibt:  …Auf jeden Fall machten die BOB-Filter ihre Sache ausgesprochen gut. So gut, dass es nur noch schwer vorstellbar war, zukünftig ohne BOB-Filter Musik zu hören.

Seit dem Erscheinen unserer BOB-Netzfilter erhalten wir außerordentliche positive Rückmeldungen von Kunden. Aber auch der 1. Test des HiFi-Magazins Hörerlebnis war sehr Informativ und sehr positiv. Ein weiterer Test ist im HiFi-Online Portal Audiophil Online erschienen.Karl Belkner kommt zu dem Schluss:”…Auf jeden Fall machten die BOB-Filter ihre Sache ausgesprochen gut. So gut, dass es nur noch schwer vorstellbar war, zukünftig ohne BOB-Filter Musik zu hören.

Karl Belkner von audiophil-online testete die VORTEX HIFI BOB-Filter und war begeistert!

Wir möchten Herrn Belkner an dieser Stelle für einen wieder sehr ausführlichen Test bedanken. Ich möchte auch besonders auf seine Experimentierfreude hinweisen. Herrn Belkner ist aufgefallen, dass je nach Steckerdreh (Ausphasen der Gerät) die Störungen der Geräte auf das Stromnetz sich bis zu 10GS Einheiten verändert haben! Dies ist ein neuer Ansatz um zu erklären warum das Ausphasen den Klang eines Gerätes verändern kann.

Uns war dies nie aufgefallen. Beim Ausphasen haben wir immer nur die Masse der Geräte gemessen. Dies nehmen wir nun zum Anlass diesen Effekt näher zu untersuchen. Hier ein paar Zitate aus dem Test.

Zitat Karl Belkner:

Was für eine Veränderung! Die fünf PO 3 Diamant Filter in Kombination mit den PO 1 bzw. PO light Filtern wirkten wie ein Klang-Turbo….

…Ein Entfernen der Filter bestätigte nochmals sehr deutlich die Erinnerungen. Ohne die VORTEX-Helfer klang der Anschlag der Klaviersaiten vergleichsweise hart, gedämpft und farblos, so als ob das Klavier in einem akustisch stark bedämpften Raum gespielt wurde…

…Doch die VORTEX-Filter bewirkten noch mehr, viel mehr. Bereits nach den ersten Musiktakten wurde klar: Da ist jetzt mehr Druck, mehr Kraft, mehr Atmosphäre, ausgeprägtere Klangfarben und deutlich mehr Tiefbass vorhanden. Gesangsstimmen bekamen mehr Ausdruckskraft verliehen und ohne die Filter wirkten die Vokals vergleichsweise kraftlos und künstlich…

…Auch die Dynamik hatte zugelegt; bei lauten Passagen wurde man regelrecht mit der Musik mitgerissen. Bei einigen Tracks führte dies zu spontanen Adrenalinkicks, wenn Dynamikspitzen von den Lautsprechern ungehindert in Schall umgewandelt wurden. Unweigerlich ließ dies eine Livestimmung entstehen, die in dieser Ausprägung mit der gewohnten Wiedergabekette bisher nicht erlebt werden konnte…

…Auf jeden Fall machten die BOB-Filter ihre Sache ausgesprochen gut. So gut, dass es nur noch schwer vorstellbar war, zukünftig ohne BOB-Filter Musik zu hören.

Zitat Ende

Den ganzen Test finden Sie hier: http://www.audiophil-online.de/test/vortex-hifi-bob.html

… nicht zu träumen gewagt habe.

Warum haben wir Ground Optimizer mit 5 Geräteanschlüssen auf einen Stromstecker?

In der High End HiFi – Technik gilt seit je her eine sternförmige Masse als der Inbegriff der perfekten Masseführung in Geräten. Was ist aber mit der Masseverbindung zwischen den Geräten? Hier haben wir erheblich unterschiedlichere Potentiale als innerhalb der Geräte!

Ground Optimizer 2 Individual 5

Unserer Ground Optimizer beheben das Problem indem Sie jedem Ihrer Geräte einen Ground Optimizer spendieren können und so die Massestörungen für jedes Gerät gleichbehandeln.

Der Premium Weg hierbei ist aber alle Masseableitungen der Geräte genau auf einen Stecker zu geben, sodass auch keine klanglich kritischen Ausgleichsströme höherer Frequenzen mehr über die Netzleiste gehen müssen. Genau dies machen unsere individuell für Ihre Geräte und Schnittstellen gefertigten Ground Optimizer mit mehrfachen Abgängen für Ihre Geräte (siehe Bild oben). Was hier an Musikalität und Detailreichtum hinzu kommt ist schwer zu beschreiben. Der Vortex HiFi Kunde Matthias Höhn beschreibt den Vorteil in einer Mail an uns.

Lesen Sie selbst

Zitat Mail 1 vom 17. September 2017 – einzelne Ground Optimizer:

Guten Tag Herr Maurer,

die GO-2 sind angekommen und konnten auch schon ausgiebig getestet werden.

… Schließe ich nur einen GO-1 an die Vorstufe an (Massebezugsgerät) öffnet sich auf einmal der Raum, der Klang hat mehr Feinzeichnung und Durchhörbarkeit bei gesteigerter Dynamik mit dem GO-1 RCA.

… In den Tests machte sich besonders der GO-2 USB-A bemerkbar, da er die Auflösung und Präzision im Bassbereich abermals steigerte mit gleichzeitig minimal überpräsenter Stimmenwiedergabe. Die Stimmen minimal zu hell / spitz.

Diesen negativen Effekt konnte der zusätzlich angeschlossene Go-2 HDMI komplett beseitigen bei gleichzeitig gesteigerter Souveränitat und Homogenität. Es klingt mit allen 3 Ground Optimzern am Ausgewogensten.

Vielen Dank und Grüße

Matthias Höhn

Zitat Mail 2 vom 25. Oktober 2017 –  3-Fach  Ground Optimizer:

„Hallo Herr Maurer,

hiermit möchte ich mich für den GO-2 Ultra mit den 3 Anschlüssen ganz herzlich bedanken.

Der Vorteil des gemeinsamen Massepunktes ist deutlich zu hören. Alles klingt fast schon unheimlich detailreicher und gelöster bei gleichzeitig stabilerer Raumabbildung. Der Player scheint deutlich vom GO-2 (HDMI) zu profitieren. Die einzelnen GO´s zeigten diesen extremen Klangfortschritt nicht.

Es ist schon schlimm mit anschauen zu müssen, welch großartiger Klang in meinen Komponenten schlummert und nie geweckt worden ist. Die Kombination mit 10(!) Power Optimizern im gesamten Haus und nun mit dem GO2-Ultra individuell 3 brachte einen gewaltigen Klangfortschritt, welchen ich mir nicht zu träumen gewagt habe. Die Lautsprecher verschwinden fast, alles scheint im Raum zu schweben bei gleichzeitig sensationeller Stabilität. Der Bass spielt so auf den Punkt, das war vorher signifikant nicht so.

Herzliche Grüße

Matthias Höhn“

Vortex HiFi Innovationen haben ein unglaubliches Überraschungspotential – auch für alte HiFi-Füchse die schon alles gehört haben!

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Maurer

Warum eigendlich Vortex HiFi? Eine Kundenmeidung bringt es auf den Punkt!

Norbert Maurer, Entwickler der Vortex HiFi Produkte

Liebe Leserin, lieber Leser,

Musik ist etwas Besonderes, das den  Menschen  schon  viele tausend Jahre in seiner Entwicklung begleitet. Die ältesten gefundenen Instrumente  sind  35.000 Jahre   alt. Die Wissenschaft ist sich aber sicher, dass der Mensch viel früher begann  zu   musizieren.  Musik verändert uns emotional aber auch  körperlich. Wir hören Musik   nicht wegen des  Schalls,  sondern wegen dem,   was die Musik mit uns macht. Damit wir Musik genießen können und damit Musik in uns tiefe   Emotionen auslösen kann, müssen wir dazu  bereit sein,  uns auf die Musik einzulassen. Aber was erlebe ich, wenn ich heute Menschen beim Musikhören beobachte. Sie haben ein Tablet PC in der Hand und suchen beim Musikhören schon den nächsten Titel. Ganze Werke, selbst in der  Klassik, werden kaum im Ganzen  gehört und nur die “Highlights” gespielt. Die Menschen kommen nicht mehr   so  zur Ruhe, dass sie sich auf die Musik einlassen können. Sie sind nicht mehr in der Lage, sich in die Musik fallen zu  lassen. Wann haben Sie zum letzten Mal vor Ihrer Musikanlage gesessen und auf die Uhr geschaut und festgestellt, dass es spät in der Nacht oder besser früh am Morgen ist? Wann waren Sie zuletzt so in der Musik versunken, dass  Sie  alles um sich herum vergessen haben? Fakt ist und das messen wir mit unserem HRV-EKG, ihr Körper steht permanent unter “hausgemachtem” Stress, der es verhindert, dass Sie sich entspannen und auf die Musik richtig einlassen können.

Ein Kundenkommentar auf der Homepage  einer unserer Händler bringt das was wir wollen auf den Punkt.

“Zitat: Hallo Hr. Nehls, die Vortex-HiFi BOB Filter.

Die letzten 2Tage in meinem Musikzimmer waren absolut erstaunlich. Obwohl ich an der Anlage direkt nichts geändert habe, ist das Musikerlebnis kaum mit Worten zu beschreiben. Die Musikalität, die Durchhörbarkeit und die absolute Natürlichkeit sind auf einem Niveau, das ich mir immer irgendwie gewünscht habe aber gar nicht wusste, dass so etwas geht. Ich habe vorhin eine Klassik-CD gehört, bei der ich bisher nie über das erste Stück hinaus gekommen bin. Und jetzt….., was für grandiose Musik. Am Ende der CD saß ich da und war fasziniert wie einfach es war, der Musik zu folgen. Kein Gedanke an hektisches Wechseln der CD´s, um hier ein Highlight-Stück oder dort ein audiophiles Stück zu hören. Nein, ich hörte einfach nur grandiose Musik. Wie kann es sein, dass die installierten Power Optimizer einen solchen Zugang zur Musik schaffen. Wohl bemerkt, die Power Optimizer habe ich eine Etage tiefer (Maisonette-Wohnung) im Wohnzimmer und im Schlafzimmer und neben dem Musikraum am PC-Platz und im Bad angebracht. Das Ergebnis auf dem ausgeliehenen Messgerät zeigte mir zwar den massiven Erfolg an diesen Stellen und auch im Musikzimmer aber dass sich diese Änderung in einen derart gesteigerten Musikgenuss umwandelt, ist wirklich erstaunlich und ja, absolut irre. Es folgten noch diverse CDs und jedes Mal dasselbe. Gänsehaut, Freude, Emotionen und die Zeit verging wie im Flug. Ich freu mich schon auf morgen, da geht die Reise in die Musik weiter.

Beste musikalische Grüße.

Andreas Billib”

Was aber hat  nun   Herrn   Billib so ein grandioses Musikerlebnis beschert? Die  Antwort  ist  so  einfach wie  überraschend: Dass er von der Umwelt  ungestört Musikhören konnte.

TCO 2 Messung Energiesparlampe mit und ohne Vortex HiFi PO1 Filter
Spektrumanalyse der Netzspannung und GS-Messung der Stromleitung zeigen erhebliche Störungen. Ohne Filter werden 1040 GS gemessen mit Filter 49 GS. Über 50GS ist mit deutlichen Nervenstörungen zu rechnen.
Die Umwelt als Klangfaktor

Ist   der    Mensch    Umwelteinflüssen  wie Elektrosmog ausgesetzt, so wird seine  Wahrnehmung  undeutlich.  Dies hat viele  Gründe.  Es  entsteht  messbarer Stress, es wird die Nervenübertragung gestört bis zu hörbaren Ohrgeräuschen, so genannten spontanen otoakustischen Emissionen (SOAE). Diese spezifischen Ohrgeräusche, die eben nicht durch einen äußeren akustischen Reiz entstehen, werden von Umweltmedizinern sowohl Hochfrequenz-Elektrosmog (DECT- Telefone, Handys, WLAN) als auch niederfrequenten Elektrosmog (Schaltnetzteile, Dimmer, usw.), wie er sich auf Ihren Stromleitungen und der Masse Ihrer HiFi-Anlage zeigt, zugeschrieben. Es reicht also nicht aus, die HiFi-Anlage und Ihre Kabel zu optimieren, um die Abstrahlung von tieffrequenten Elektrosmog zu verringern. Die Optimierung des gesamten Stromnetzes in Ihrem Heim ist notwendig. Das Erzeugen eines perfekten Klangs ist also eine ganzheitliche Aufgabe, die ohne dass Sie sich wohlfühlen, nicht erfüllt werden kann. Um ganzheitlich Ihre Wohnung zu entstören – damit Sie sich wohlfühlen und so ein einmaliges Musikerlebnis erreichen – haben wir ein ganzes System von Entstörmitteln für die Umwelt aber auch für Ihre HiFi-Anlagen entwickelt. Dazu gehören  Erfindungen wie unsere BOB-Filter genauso wie unser Ground Optimizer gegen Massestörungen wie unsere mit Nano Partikeln optimierte Schirmstecker (Nano Shield Plugs) oder unsere einmaligen massefrei geschirmten Kabel. Lassen Sie sich von unseren Vortex HiFi-Händlern individuell beraten.

Es warten magische Momente auf Sie!

Ihr Norbert Maurer

Vortex HiFi BOB-Filter Test im Hörerlebnis

Robert Schmitz-Niehaus empfiehlt, am Ende seines sehr ausführlichen 14 Seiten Test, ausdrücklich Audiophilen Musikliebhabern, sich mit dieser Materie zu beschäftigen.

Zitat: “… Der Einsatz der Vortex-Filter hat mich klanglich nach vorne gebracht. Das steht völlig außer Frage. In der Summe ist die erzielte Wirkung größer als die, die ich in der Vergangenheit durch den Austausch einiger konventioneller Produkte erreicht habe

…Wenn wissenschaftliche Koryphäen zurzeit nicht in der Lage sind, komplexe sowie extrem komplizierte Hörprozesse bis ins letzte Detail zu definieren und bei Erklärungen Grauzonen bleiben, dann muss auch ich es nicht erklären können. Mein geübtes Gehör kann aber Klangunterschiede, und besonders dann, wenn sie so groß sind wie bei den Vortex-Filtern, zweifelsfrei erkennen. Und diese innovative Technologie bringt mich nach vorn. Audiophilen Musikliebhabern empfehle ich ausdrücklich, sich mit dieser Materie zu beschäftigen.”

Lesen Sie den ganzen Test hier (Bild klicken).

Test Vortex HiFi Power Optimizer (BOB-Filter) Test im Hörerlebnis. hier in das Bild klicken.