Quelle: Vortex HiFi

Dual Connection

Ein perfektes Kabel sind immer zwei

Diese Slideshow erfordert aktiviertes JavaScript.

Die Dual Connection Technik setzen wir in unsern Spitzenserien Dual Coax Connection und Dual Triax Connection ein.

Die Dual Connection Technik basiert auf der Tatsache, dass zwei mechanisch voneinander separierte Leiter sich nicht gegenseitig beeinflussen. Alle herkömmlichen Lautsprecherkabel mit zwei Signalleitern beeinflussen durch ihre Magnetfelder und elektrischen Felder die Ladungsträger der jeweils anderen Leiter.

Interferenzen durch elektrische und magnetische Felder

Wenn ein Signal auf ein Kabel gegeben wird und Strom fließt, so bildet sich zwischen den Leitern ein elektrisches und ein magnetisches Feld aus. Diese beiden Felder beeinflussen die Ladungsträger des jeweils anderen Leiters.

Wirbelströme durch Aufsplitten der Kabel

Verändert sich die Geometrie zwischen den Leitern, wie zum Beispiel beim Auftrennen der Leiter für den Anschluss am Lautsprecher oder Verstärker, verändern sich viele Kabelparameter und es entstehen Wirbelströme, Reflexionen und stehende Wellen.

Ziel muss es also sein, die Verhältnisse für die einzelnen Leiter so konstant wie möglich zu halten.  Genau dies ermöglicht die Dual Connection Technik.

Aufgrund der Annahme, das Kabelklang durch die Beeinflussung des menschlichen Nervensystems / Hörsystems direkt erfolgt und das dies durch die von den Kabeln abgestrahlten Feldern herrührt, sind für uns die Koaxialkabel die perfekten Kabel. Diese Kabel haben geschlossene Felder und sind so extrem strahlungsarm.  Das Auftrennen von koaxialen Lautsprecherkabeln zum Anschluss an den Lautsprecher verwässert die prinzipiellen Vorteile dieser Kabel.

Das Hilfspotential – Distortion Field Absorber

Die Dual Coax Connection Lautsprecherkabel kommen ohne Auftrennung aus. Dies ist aber nur möglich, wenn ein  drittes Hilfspotential in die Leiter verlegt wird. So kann jeder Leiter von Stecker zu Stecker perfekt ohne Störungen das Signal leiten.  Diese Lösung ist die Vortex HiFi Distortion Field Absorber – Technik. Durch das Einbringen dieses dritte Potentials in den Leiter ergeben sich wieder perfekt geschlossene Felder.

Wie die unteren Vergleichsbilder zeigen, reduziert die Vortex HiFi Distortion Field Absorber Technik nicht nur die Abstrahlung von Dirty Power – Problemen (Massestörungen) am Lautsprecherkabel und am Terminal. Das Besondere ist aber, dass zusätzlich alle Störungen an allen Lautsprecher – Chassis, allen Weichenbauteilen und der inneren Verkabelung extrem reduziert werden. Die Distortion Field Absorber – Technik ist wie ein Staubsauger für Störfelder.

Je nach Netzqualität und Verstärker lassen sich die Auswirkungen der Vortex HiFi Distortion Field Absorber – Technik  sogar schon mit einem Phasenprüfer (siehe Bilder) nachzuvollziehen. Die Bilder unten zeigen einen Phasenprüfer, der bei einem starken Feld (z.B. Phase) rot anzeigt, schwache Felder werden blau dargestellt und unter der Messgrenze zeigt der Phasenprüfer weiß an. Die “Feldmessung” wurde mit eingeschaltetem Verstärker (Pioneer A30), ohne Musiksignal und ausgeschalteten Lautsprecher durchgeführt. So messen wir nur die Felder, die von der Signalmasse ausgehen.

Diese Slideshow erfordert aktiviertes JavaScript.

Weniger Dirty Power – Effekte durch natürlichen Tiefpass

Die beiden getrennten Leiter der Dual Connection Kabel löschen die natürlichen Magnetfelder um einen Strom durchflossenen Leiter nicht aus. So ergibt sich auf natürlichem Wege eine deutlich ansteigende Impedanz oberhalb des Audiospektrums. Diese steigende Impedanz ist ein Tiefpassfilter. Dadurch werden die nicht hörbaren, aber biologisch besonders kritischen hohen Frequenzen auf natürlichem Wege herausgefiltert.

Die maximale Dirty Power-Belastung soll zum Wohlfühlen 30GS - Einheiten nicht überschreiten. Die Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen GS - Einheiten und der Frequenz. (Quelle: www.magdahavas.com)
Die maximale Dirty Power-Belastung soll zum Wohlfühlen 30 GS – Einheiten nicht überschreiten. Die Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen GS – Einheiten und der Frequenz. (Quelle: www.magdahavas.com)

Laut Prof. Dr. Magda Havas und Prof. Dr. Martin Graham, welche intensiv Dirty Power Forschung betreiben, ist eine Frequenz bei 100.000 Hz fünfmal stärker biologisch relevant als 20.000 Hz.

Auch dieser technische und klangliche  Aspekt ist nur umsetzbar, da das dritte Potential im Inneren der Leiter eine extreme Abstrahlung von Niederfrequenzstörungen (Dirty Power) verhindert. Mit unserer Distortion Field Absorber Technik können auch diese Störungen hoher Frequenzen das Hörsystem nicht mehr beeinträchtigen und es entstehen eine nie gekannte Räumlichkeit, Detailreichtum und Dynamik.

Kommentar verfassen

innovations for the senses