{"id":6790,"date":"2023-03-29T12:26:32","date_gmt":"2023-03-29T10:26:32","guid":{"rendered":"https:\/\/das.raumtuning.info\/?page_id=6790"},"modified":"2023-03-29T12:26:32","modified_gmt":"2023-03-29T10:26:32","slug":"musik-emotionen-und-stress-das-interview","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/das.raumtuning.info\/?page_id=6790","title":{"rendered":"Musik, Emotionen und Stress das Interview"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_6794\" aria-describedby=\"caption-attachment-6794\" style=\"width: 191px\" class=\"wp-caption alignright\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"6794\" data-permalink=\"https:\/\/das.raumtuning.info\/?attachment_id=6794\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.48.32.png?fit=1044%2C1826&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1044,1826\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Bildschirm\u00adfoto 2023-03-29 um 11.48.32\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.48.32.png?fit=172%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.48.32.png?fit=585%2C1024&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-6794\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.48.32.png?resize=191%2C333\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.48.32.png?resize=172%2C300&amp;ssl=1 172w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.48.32.png?resize=585%2C1024&amp;ssl=1 585w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.48.32.png?resize=86%2C150&amp;ssl=1 86w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.48.32.png?resize=439%2C768&amp;ssl=1 439w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.48.32.png?resize=878%2C1536&amp;ssl=1 878w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.48.32.png?w=1044&amp;ssl=1 1044w\" sizes=\"(max-width: 191px) 100vw, 191px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6794\" class=\"wp-caption-text\">Norbert Maurer CEO Musik&amp;Akustik<\/figcaption><\/figure>\n<p><b>Musik, Emotionen und Stress\u00a0<\/b><i>von Marco Kolks, H\u00f6rerlebnis<\/i><\/p>\n<p><b>Ein Interview mit Norbert Maurer \u00fcber die neuen Ground Optimizer von Vortex HiFi<\/b><\/p>\n<p>H\u00f6rerlebnis hat die neuen Ground Optimizer der 2. Generation von Vortex HiFi getestet und war \u00fcberrascht, wie gro\u00df der Unterschied zur ersten Generation ist. Grunds\u00e4tzlich reduziert der Ground Optimizer niederfrequente Felder, die den Menschen negativ beeinflussen. Durch eine spezielle Erdungstechnologie wird laut der Messungen von Vortex HiFi die Ger\u00e4temasse um bis zu 98 Prozent von St\u00f6- rungen befreit. Schaut man sich die angegebenen Unterschiede der beiden Ground Optimizer Generationen an, liest man viel \u00fcber Kommunikation im K\u00f6rper, von Stress und dies verbunden mit mikroskopischen Aufnahmen der roten Blutk\u00f6rperchen. Dabei hat der Entwickler, Norbert Maurer, versichert, dass sich am technischen Aufbau nichts ge\u00e4ndert hat. Die doch erheblichen Unterschiede seien allein auf andere, so genannte Informationen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Wie kann es zu solchen Unterschieden kommen, ohne dass sich das Signal ge\u00e4ndert hat?<\/p>\n<p><b>HE: <\/b>Herr Maurer, Sie werben auf Ihrer Website mit dem Slogan: \u201eWie aus Musik Emotionen werden\u201c. Wie werden durch Ihre Produkte aus Musik Emotionen?<\/p>\n<p><b>Norbert Maurer: <\/b>Durch die unbeeinflusste Wahrnehmung von Musik. Wie wissenschaftliche Untersuchungen der letzten Zeit deutlich zeigen, werden durch Musik die unterschiedlichsten Emotionen ausgel\u00f6st. Das k\u00f6nnen Freude, Trauer, Entspannung, Aufregung, Nostalgie oder auch Euphorie sein. Diese Bandbreite an Emotionen geht nat\u00fcrlich nicht mit ein und derselben Musik einher und ist auch von Mensch zu Mensch verschieden. Musik kann den sympathischen Teil des auto- nomen Nervensystems mit der Aussch\u00fcttung von Noradrenalin und Adrenalin stimulieren und den Menschen euphorisch machen. Das hei\u00dft, positiven Stress erzeugen. Der K\u00f6rper\u00a0aktiviert dann viel Energie. Energie die so f\u00fcr Aktivit\u00e4ten zur Verf\u00fcgung steht. Es kann aber auch das Gegenteil passieren. Entspannende oder beruhigende Musik kann helfen, Stress abzubauen und das autonome Nervensystem zu beruhigen. Diese Musik kann die Atmung und den Herzschlag verlangsamen und die Freisetzung von Neurotransmittern wie Oxytocin ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p><b>HE: <\/b>Wie entstehen diese Gef\u00fchle?<\/p>\n<p><b>Norbert Maurer: <\/b>Beim H\u00f6ren von Musik werden im Gehirn verschiedene Botenstoffe wie Dopamin, Serotonin, Oxytocin, Noradre- nalin und Endorphine ausgesch\u00fcttet. Diese Botenstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Emotionen und beim Erleben von Belohnung. Dopamin wird vor allem beim H\u00f6ren angenehmer Musik ausgesch\u00fcttet und steht mit dem Belohnungssystem des Gehirns in Verbindung. Die Aussch\u00fcttung von Dopamin l\u00f6st positive Gef\u00fchle wie Freude und Gl\u00fcck aus. Serotonin wird mit Entspannung und Stimmungsregulierung in Verbindung gebracht und ebenfalls beim H\u00f6ren von Musik ausgesch\u00fcttet. Ein besonderes Hormon ist das Oxytocin. Oxytocin ist ein Hormon, das bei sozialer Interaktion und Bindung ausgesch\u00fcttet wird. Es kann auch beim H\u00f6ren von Musik freigesetzt werden und dazu beitragen, eine tiefere emotionale Bindung zur Musik oder zu anderen Zuh\u00f6rern aufzubauen. Noradrenalin ist ein Neurotransmitter, der bei Stressreaktionen freigesetzt wird und dazu beitragen kann, die Aufmerksamkeit und Wachsamkeit zu erh\u00f6hen. Last but not least sind die Endorphine zu nennen. Endorphine sind k\u00f6rpereigene Schmerzmittel, die auch beim H\u00f6ren von Musik ausgesch\u00fcttet werden k\u00f6nnen. Sie wirken schmerzlindernd und ent- spannend. Aus diesem Grund wird Musik mittlerweile erfolgreich in der Schmerztherapie eingesetzt.<\/p>\n<p><b>HE: <\/b>Zeigen die Untersuchungen, ob das f\u00fcr Musikh\u00f6rer oder nur f\u00fcr Musiker gilt?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-attachment-id=\"6796\" data-permalink=\"https:\/\/das.raumtuning.info\/?attachment_id=6796\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?fit=2262%2C1326&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2262,1326\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Bildschirm\u00adfoto 2023-03-29 um 11.51.19\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?fit=300%2C176&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?fit=640%2C375&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-6796 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?resize=640%2C375\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?resize=300%2C176&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?resize=1024%2C600&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?resize=150%2C88&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?resize=768%2C450&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?resize=1536%2C900&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?resize=2048%2C1201&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?resize=461%2C270&amp;ssl=1 461w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?w=1280 1280w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.51.19.png?w=1920 1920w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><b>Norbert Maurer: <\/b>Grunds\u00e4tzlich gilt das f\u00fcr Musikh\u00f6rer und Musiker. Das Striatum zum Beispiel aktiviert (<i>Anm. d. Red.: Der Eingangsbereich der Basalganglien ist das Striatum, das auch als Streifenk\u00f6rper bekannt ist. Dieser Teil des Gehirns ist mit den motorischen Nervenbahnen vernetzt und ist die erste Schaltstelle f\u00fcr die Verschaltung gezielter Bewegungen. Degenerationen des Striatum k\u00f6nnen im Rahmen von Parkinson oder Chorea Huntington auftreten und wirken sich meist entweder als Hypo- oder Hyperkinese aus.<\/i>). Das Striatum wird h\u00e4ufig aktiviert, wenn Menschen Musik h\u00f6ren, die mit positiven Emotionen verbunden ist, und es scheint eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Musikgenuss und dem Verlangen nach Musik zu spielen. Vielleicht spielen deshalb auch Nichtmusiker gerne Luftgitarre (<i>Anm. d. Red.: Nor- bert Maurer lacht.<\/i>). Aber Spa\u00df beiseite, viele emotionale Reaktionen sind laut wissenschaftlichen Studien gleich.<\/p>\n<p><b>HE: <\/b>Neben dem reinen H\u00f6rsystem sind also noch andere Bereiche beteiligt, zum Beispiel im Gehirn.<\/p>\n<p><b>Norbert Maurer: <\/b>Nicht nur das zentrale Nervensystem mit verschiedenen Hirnregio- nen ist beteiligt, sondern auch andere Teile des Nervensystems. Ich erw\u00e4hnte bereits das autonome Nervensystem mit der Herzschlag- und Atemregulation. Deshalb haben wir schon vor \u00fcber zehn Jahren ein Computersystem zur Herzratenanalyse angeschafft, unser Herzratenvariabilit\u00e4ts-EKG. Damit k\u00f6nnen wir sehen, ob jemand entspannt ist oder nicht. Aber es sind auch viele Gehirnregionen betei- ligt. Vor allem nat\u00fcrlich die H\u00f6rrinde. Der H\u00f6rcortex ist die prim\u00e4re Hirnregion, die f\u00fcr die Verarbeitung akustischer Informationen zust\u00e4ndig ist. Der H\u00f6rcortex ist in verschiedene Regionen unterteilt, die auf die Verarbeitung von Tonh\u00f6he, Rhythmus, Lautst\u00e4rke und anderen akustischen Merkmalen von Musik spezialisiert sind.<\/p>\n<p>Aber auch der pr\u00e4frontale Cortex wird stimuliert. Dabei handelt es sich um eine Hirnregion, die f\u00fcr eine Vielzahl kognitiver Funktionen wie Ged\u00e4chtnis, Aufmerksamkeit, Entscheidungsfindung und emotionale Kontrolle zust\u00e4ndig ist. Da H\u00f6ren ein sehr aktiver Prozess ist, bei dem auf Erfahrungen zur\u00fcckgegriffen wird und akustische Situationen analysiert werden m\u00fcssen, damit Musik \u00fcberhaupt konkret und differenziert wahrgenommen werden kann, ist der pr\u00e4frontale Cortex eine wichtige Hirnregion. Die gesamte akustische Lokalisation \u00fcber Klangfarben (HRTF) und andere komplexe Strukturen, die f\u00fcr die Entfernungslokalisation verantwortlich sind, basieren auf Erfahrung und Analyse.<\/p>\n<p>Der pr\u00e4frontale Cortex wird h\u00e4ufig aktiviert, wenn Menschen Musik h\u00f6ren, die mit positiven Emotionen verbunden ist. Ein weiteres Gehirnsystem, das durch Musik aktiviert wird, ist das limbische System. Das limbische System ist ein Netzwerk von Hirnregionen, das eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung von Emotionen und der Bildung emotionaler Erinnerungen spielt. Das limbische System umfasst Strukturen wie den Hippocampus, die Amygdala und den Nucleus accumbens, die alle eine Rolle bei der Verarbeitung musikali- scher Emotionen spielen. Das Striatum habe ich bereits erw\u00e4hnt. Das Striatum ist eine Hirnregion, die an der Verarbeitung von Be- lohnung und Motivation beteiligt ist. Das Striatum wird h\u00e4ufig aktiviert, wenn Menschen Musik h\u00f6ren, die mit positiven Emotionen verbunden ist, und es scheint eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Musikgenuss und, wie gesagt, dem Verlangen nach Musik zu spielen.<\/p>\n<p><b>HE: <\/b>Wir wissen, dass und warum Musik Emotionen erzeugt. Aber wie helfen nun Vortex HiFi -Produkte dabei, dass aus Musik Emotionen werden oder warum entstehen ohne Vortex HiFi-Produkte aus Musik weniger oder andere Emotionen?<\/p>\n<p><b>Norbert Maurer: <\/b>Ich w\u00fcrde das gerne systematisch darstellen. Um die Zusammenh\u00e4nge zu verstehen, ist es sinnvoll, wenn wir zun\u00e4chst auf Stress schauen und wie er unsere Emotionen ver\u00e4ndert. Auch dazu gibt es interessante wissenschaftliche Untersuchungen. So werden negative Emotionen durch Stress verst\u00e4rkt. Stress f\u00fchrt dazu, dass ne- gative Emotionen wie Angst, Frustration, Wut und Traurigkeit verst\u00e4rkt werden. Stress kann auch dazu f\u00fchren, dass wir uns \u00fcberfordert f\u00fchlen und Schwierigkeiten haben, mit belastenden Situationen umzugehen. Im Gegensatz dazu wirkt sich Stress negativ auf positive Emotionen aus. Stress bedingt, dass wir weniger positive Gef\u00fchle wie Freude, Begeisterung oder Entspannung empfinden. Dies kann dazu f\u00fchren, dass wir uns deprimiert oder niedergeschlagen f\u00fchlen und Schwierigkeiten haben, uns zu motivieren oder Dinge zu genie\u00dfen, die uns normalerweise Spa\u00df machen, wie z. B. Musik h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Stress f\u00fchrt also zu einer Verengung des Gef\u00fchlsspektrums mit einer Verschiebung von positiven zu negativen Gef\u00fchlen.<\/p>\n<p>Wie wir alle wissen, sind Emotionen \u00fcbertragbar. Wir haben Antennen f\u00fcr die Emotionen anderer und diese Emotionen sind \u00fcbertragbar. Stress f\u00fchrt nun dazu, dass wir Emotionen anders wahrnehmen oder interpretieren. Wir k\u00f6nnen zum Beispiel negative Emotionen bei anderen Menschen wahrnehmen, wo keine sind, oder wir k\u00f6nnen unsere eigenen Emotionen als st\u00e4rker oder anders wahrnehmen als sonst. Das ist fatal f\u00fcr das Musikh\u00f6ren, denn die zentrale F\u00e4higkeit und Aufgabe der Musik ist die Vermittlung von Emotionen, die man nat\u00fcrlich vorher erkannt haben muss.<\/p>\n<p><b>HE: <\/b>Gehen wir noch einen Schritt weiter. Was bedeutet es f\u00fcr unser Musikempfinden, wenn wir gestresst sind?<\/p>\n<p><b>Norbert Maurer: <\/b>Auch wenn sich die wissenschaftliche Forschung haupts\u00e4chlich da- mit besch\u00e4ftigt, wie Musik Stress beeinflusst, gibt es auch Studien, die sich mit der umgekehrten Kausalit\u00e4t besch\u00e4ftigen, also wie Stress die Musikwahrnehmung beeinflusst.<\/p>\n<p>Eine Arbeit aus dem Jahr 2017 mit dem Titel &#8220;Stress and music: A systematic review of recent research&#8221; untersuchte den Einfluss von Stress auf die Wahrnehmung von Musik und fand unter anderem heraus, dass Stress die Wahrnehmung von Musik beeinflussen kann, indem er die Aufmerksamkeit und das Ged\u00e4chtnis beeintr\u00e4chtigt. Sie erinnern sich an den pr\u00e4frontalen Cortex, dessen Bedeutung ich vorhin erw\u00e4hnt habe. Auch die F\u00e4higkeit, die emotionalen Aspekte von Musik zu erkennen und zu bewerten, wird durch Stress beeintr\u00e4chtigt. Das war nicht anders zu erwarten, wenn man die oben erw\u00e4hnten Forschungsergebnisse zu Stress und Emotionen ber\u00fccksichtigt. Das ist fatal f\u00fcr das Musikh\u00f6ren, denn das ist meines Erachtens die zentrale Funktion des Musikh\u00f6rens. Emotionen zu vermitteln.<\/p>\n<p>Eine andere Studie aus dem Jahr 2014 mit dem Titel &#8220;Stress effects on music perception&#8221; untersuchte den Einfluss von Stress auf die Wahrnehmung von Musik bei Menschen mit und ohne musikalische Ausbildung. Die Ergebnisse zeigten, dass Stress die F\u00e4higkeit, musikalische Details und Feinheiten zuerkennen und zu verarbeiten, beeintr\u00e4chtigt. Genau das erlebe ich jeden Tag. Musikalische Details verschwinden unter Stress in hohem Umfang.<\/p>\n<p>2013 erschien eine weitere Studie mit dem Titel &#8220;Stress und Musikpr\u00e4ferenz\u201c. Sie untersuchte den Zusammenhang zwischen Stress und Musikpr\u00e4ferenz. Die Ergebnisse hier zeigten, dass gestresste Menschen eher Musikrichtungen bevorzugen, die als beruhigend oder entspannend empfunden werden, wie zum Beispiel New-Age-Musik. Auch das erlebe ich immer wieder, vor allem im High- End-Bereich. Da werden immer die gleichen Platten aufgelegt, die im Zweifelsfall einfach gestrickt sind. Komplexe Werke aus dem Rockbereich oder der Klassik sind zu komplex und nerven so auf den meisten Anlagen. Komplexe Musik wird deshalb auf Messen seltener gespielt und zu Hause weniger geh\u00f6rt oder nach kurzer Zeit abgebrochen. H\u00f6rer sitzen mit dem iPad auf dem Scho\u00df vor der Anlage und h\u00f6ren ein \u201eHighlight\u201c nach dem anderen &#8211; aus verschiedenen klassischen Werken wohlgemerkt. Viele Menschen sind nicht mehr in der Lage, einem einzigen klassischen Werk ihre ganze Aufmerksamkeit zu schenken. Ich konnte einen Brief an einen Vortex HiFi H\u00e4ndler lesen, der genau das beschreibt. Er freute sich dar\u00fcber, wie er mit unseren baubiologisch orientierten Netzfiltern zum ersten Mal seit Jahren wieder eine ganze Klassik-CD von vorne bis hinten geh\u00f6rt hat und nicht nur einzelne Passagen. Er kam in einen Flow (das Gehirn wird gefordert, aber nicht \u00fcberfordert) und h\u00f6rte bis tief in die Nacht. Im H\u00f6rraum waren \u00fcbrigens bei ihm keine Filter installiert worden, sondern nur ein Stockwerk tiefer, wo er gemessen die gr\u00f6\u00dften St\u00f6rungen auf der Stromleitung feststellte. Bei\u00a0unserem Konzept geht es nicht um die Hifi- Anlage, sondern um den Stress, der von au\u00dfen auf den H\u00f6rer einwirkt. Die Quelle spielt dabei keine Rolle.<\/p>\n<p><b>HE: <\/b>Jetzt sind wir bei der Musik. Stress ist also ein entscheidender Faktor f\u00fcr die Wahrnehmung von Musik, auch auf der emotionalen Ebene. Aber wie hilft Vortex HiFi, Stress als limitierenden Faktor auszuschalten?<\/p>\n<p><b>Norbert Maurer: <\/b>Jedes unserer Produkte hat zwei Aufgaben. 1. zu entst\u00f6ren und 2. zu entstressen. Wir nennen das A.I.O., was f\u00fcr All in One steht. Die Kombination dieser bei- den Funktionen ist in allen Produkten immer vorhanden. Vortex HiFi gibt es nur, weil wir den Musikh\u00f6rer entstressen wollen. Das treibt uns an und wir entwickeln Jahr f\u00fcr Jahr neue Tools, um Probleme zu beseitigen, die im modernen Haushalt auftreten und den Musikh\u00f6rer stressen. Dabei stellen wir unsere Techniken immer wieder in Frage und sind st\u00e4ndig auf der Suche nach neuen Techniken. Wir sind nicht voreingenommen. Das k\u00f6nnen Techniken und Erkenntnisse aus der Baubiologie und Umweltmedizin sein. Das k\u00f6nnen Stromfilter oder Abschirmungen sein oder auch Techniken aus der Quantenmedizin und anderen Disziplinen. Hauptsache, es wirkt. Aber f\u00fcr manche Probleme gab es nirgendwo eine L\u00f6sung, so wie beim Ground Optimizer. Hier mussten wir ganz neu denken, denn die einfache Erdung \u00fcber Leitungen hat Vorteile, aber auch erhebliche Nachteile. Daher ist zum Beispiel die \u201eErdung\u201c \u00fcber ein galvanisches Trennglied nach baubiologischen Gesichtspunkten frequenselektiv, deshalb ist der Ground Optimizer eher hochpreisig. Wir haben mehrere Qualit\u00e4tsklassen hergestellt, damit sich praktisch jeder einen Ground Optimizer leisten kann und von den enormen Vorteilen einer sauberen Masse profitiert.<\/p>\n<p><b>HE: <\/b>H\u00f6rerlebnis hat ja schon vor l\u00e4ngerer Zeit sich mit Ihrem Produkt Ground Optimizer besch\u00e4ftigt und \u00fcber die positive Wirkung auf den Klang geschrieben. Was aber ist bei den\u00a0neuen MKII-Modellen anders?<\/p>\n<p><b>Norbert Maurer: <\/b>Das technische Design\u00a0des Ground Optimizers zur Feldreduzierung, also Ma\u00dfnahmen der klassischen Baubiologie, k\u00f6nnen wir nicht verbessern. Wir haben aber in den letzten Jahren viel \u00fcber Feldmodulation im Sinne von Information gelernt. Dabei haben wir uns intensiv mit den Ideen der Quantenmedizin auseinandergesetzt.<\/p>\n<p>Die Herausforderung bestand darin, die Produkte durch diese neuen Ideen und Techniken systematisch einzuf\u00fchren und zu verbessern. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir h\u00f6ren, aber unsere Produkte haben das Problem der Erstverschlechterung, d.h. klanglich f\u00fchrt jede \u00c4nderung der Konfiguration vor\u00fcbergehend zu einem schlechteren Klang. Das kann im Extremfall Tage dauern. Es ist also sehr schwierig bis unm\u00f6glich, sich bei der Entwicklung nur auf das Geh\u00f6r zu verlassen. Wir brauchen so etwas wie zuverl\u00e4ssige Fr\u00fchindikatoren einer Wirkung auf den Menschen. Physikalische Messmethoden gibt es hier nicht. Unsere baubiologischen Messger\u00e4te, die den neuesten Stand repr\u00e4sentieren, k\u00f6nnen diese Ver\u00e4nderungen an den st\u00f6renden Feldquellen prinzipiell nicht aufl\u00f6sen. Der Mensch filtert oder besser isoliert St\u00f6rungen aus der Umwelt, die Messger\u00e4te einfach nicht herausfiltern k\u00f6nnen. Und das, obwohl wir ja nicht genau wissen, wie so eine biologisch relevante St\u00f6rung aussieht. Unser Wissensstand ver\u00e4ndert sich hier st\u00e4ndig. Wir sind von vielen nat\u00fcrlichen und unnat\u00fcrlichen Feldern umgeben, die uns biologisch nicht beeinflussen.<\/p>\n<p>Andere, mit etwas anderen Schwingungsmustern, sind aber biologisch \/ akustisch \u00e4u\u00dferst relevant. Wir haben einmal ein eingeschaltetes iPad auf unsere Ger\u00e4te-F\u00fc\u00dfe gelegt und zwei Zimmer weiter Musik geh\u00f6rt. Dabei konnten wir deutliche Unterschiede h\u00f6ren, ob das iPad direkt auf dem Tisch lag oder auf den F\u00fc\u00dfen. Das ist genau das Ph\u00e4nomen. Das Feld, das vom iPad abgestrahlt wurde, war ja nicht weg, es wurde durch die andere mechanische Schwingung auch elektrisch an- ders moduliert. Kein Messger\u00e4t der Welt kann diese Unterschiede messen. Feldst\u00e4rke und Frequenzspektrum sind f\u00fcr Messger\u00e4te v\u00f6llig identisch.<\/p>\n<p><b>HE: <\/b>Und wie messen Sie dann?<\/p>\n<p><b>Norbert Maurer: <\/b>Wir messen nicht nur die Ursache, also das Feld, sondern die Wirkung am Menschen. Seit wir uns mit Feldern (Elektrosmog) besch\u00e4ftigen, wissen wir von Dr. Magda Havas, dass praktisch jede Art von Elektrosmog zu einer Verklumpung roter Blutk\u00f6rperchen f\u00fchrt. Das nennt man den Geldrollen- oder Rouleaux-Effekt. Als wir damit anfingen, den Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Geldrolleneffekt darzustellen, wurde uns immer vorgeworfen, dass es viele Ursachen f\u00fcr den Geldrolleneffekt gibt und nicht nur den Elektrosmog. Das ist richtig. Es ist experimentell eine Herausforderung diese Effekte zu eliminieren. Elektrosmog tritt n\u00e4mlich auch bei geopathogenen Wohnr\u00e4umen auf, in denen die St\u00f6rungen auf ganz anderen physikalischen Gr\u00f6\u00dfen beruhen k\u00f6nnen. Was aber immer gleich ist, ist Stress. Unsere HRV-Messungen konnten dies best\u00e4tigen. Es ist wohl eher ein chemischer (Hormone) und weniger ein physikalischer Effekt (Felder), der zum Geldrolleneffekt f\u00fchrt. So zogen sich die roten Blutk\u00f6rperchen selbst dann noch zusammen,<\/p>\n<figure id=\"attachment_6798\" aria-describedby=\"caption-attachment-6798\" style=\"width: 882px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" data-attachment-id=\"6798\" data-permalink=\"https:\/\/das.raumtuning.info\/?attachment_id=6798\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?fit=3088%2C1906&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3088,1906\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Bildschirm\u00adfoto 2023-03-29 um 11.57.21\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?fit=300%2C185&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?fit=640%2C395&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-6798\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?resize=640%2C395\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?resize=300%2C185&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?resize=1024%2C632&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?resize=150%2C93&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?resize=768%2C474&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?resize=1536%2C948&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?resize=2048%2C1264&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?resize=437%2C270&amp;ssl=1 437w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?w=1280 1280w, https:\/\/i0.wp.com\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bildschirm\u00adfoto-2023-03-29-um-11.57.21.png?w=1920 1920w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6798\" class=\"wp-caption-text\">Unter einem Mikroskop leicht erkennbar: Rouleaux- Effekt.<\/figcaption><\/figure>\n<p>wenn das Blut schon l\u00e4ngst dem K\u00f6rper und der physikalischen Exposition entnommen wurde und keinem Feld mehr ausgesetzt waren. Dies und andere Effekte, die hier zu weit f\u00fchren, sprechen f\u00fcr diese These. Da wir hochaufl\u00f6sende Videoaufnahmen der Blutproben gemacht haben, konnten wir dieses Verhalten sehr gut in beiden Richtungen beobachten. Also einmal beim Verklumpungsprozess und einmal beim Entklumpungsprozess. So k\u00f6nnen v\u00f6llig unterschiedliche physikalische Reize zu ein und demselben Ergebnis f\u00fchren. Nach \u00fcber 600 mikroskopischen Untersuchungen konnten wir auch graduelle\u00a0Unterschiede des Stresses im Blut erkennen. Damit hatten wir einen Fr\u00fchindikator daf\u00fcr, wie gut unsere Produkte Stress abbauen.<\/p>\n<p>Auf diese Weise k\u00f6nnen wir jedes quantenphysikalische Konzept und seine Wirkung auf Stress bewerten. Wenn ein solches Prinzip funktioniert, k\u00f6nnen wir uns die Zeit nehmen, es akustisch zu \u00fcberpr\u00fcfen. Wir arbeiten auch mit anderen Testmethoden, wie der Ki- nesiologie oder dem Kraft- und Koordination &#8211; Test am Menschen. Eine Blutprobe ist aber die eindeutigste.<\/p>\n<p>Das Ergebnis unserer langwierigen Forschung ist ein hochoptimiertes System von Informationen (Schwingungsmustern), das sicherlich bei jedem Menschen einen gro\u00dfen Einfluss auf den Stresspegel und das st\u00f6rungsfreie H\u00f6ren hat. Wir nennen unser Premium-System Sigma-Technik, die Summe aller Erkenntnisse. Sie haben ja zwei technisch identische (baubiologisch gesehen) Ground Optimizer getestet, den blauen GO 2 MKII und den gr\u00fcnen GO 3 MKII. Der Unterschied ist, glaube ich, auch f\u00fcr Sie gro\u00df. Das ist der geh\u00f6rm\u00e4\u00dfige Beweis, dass es funktioniert. Alle drei GO\u2019s sind aber auch durch unsere neuesten Erkenntnisse der Quantenmedizin stark erweitert worden. Die gesamte GO-Serie ist quasi ein Ground Optimizer auf Steroiden.<\/p>\n<p><b>HE: <\/b>Es scheint also einen Weg zu geben, mit Vortex HiFi-Produkten einen emotionaleren, richtigeren Zugang mit weniger Stress zu finden. Aber warum ist der Klang so anders? Warum empfinde ich die Klangfarben der Instrumente richtiger? Warum ist der H\u00f6rraum nicht mehr so hallig &#8211; auch beim Sprechen? Warum ist die Durchh\u00f6rbarkeit deutlicher oder warum dr\u00f6hnen die B\u00e4sse nicht mehr so, wenn die Akustik gleich ist? Was hat das mit Emotionen zu tun?<\/p>\n<p><b>Norbert Maurer: <\/b>Mit Emotionen direkt nichts, aber mit Stress und seinen Auswirkungen. Ich kenne keine wissenschaftlichen Untersuchungen dazu, aber man k\u00f6nnte aus dem hier Gesagten und aus den Erkenntnissen der Psychoakustik heraus intelligent raten. Ich frage in Workshops immer, was man h\u00f6rt, wenn eine Geige und eine Trompete im Raum spielen? Oft werde ich irritiert angeguckt, aber dann traut sich doch jemand zu antworten, dass man eine Geige und eine Trompete h\u00f6rt. F\u00fcr uns eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Aber warum h\u00f6rt man keine \u201eGeipete\u201c? Sie h\u00f6ren keine Klangmischung, sondern zwei getrennte Muster. Eine Geige und eine Trompete. Ihr Gehirn muss zwei Muster erkennen und den Direktschall und, was viel\u00a0schwieriger ist, den indirekten Schall richtig zuordnen. Sonst werden die Klangfarben der Instrumente falsch wiedergegeben.<\/p>\n<p>Eine Grundaussage der Wahrnehmungspsychologie ist, dass der Mensch nicht den Schall mit seinem Geh\u00f6rsinn m\u00f6glichst genau aufnehmen will, sondern die Ursache des Schalls erkennen muss. Was steckt hinter dem Schall? Das bedeutet Schallanalyse. Die Sinne entwickelten sich, um Nahrung besser zu finden und Feinde, die uns als Nahrung sehen, aus dem Weg zu gehen. Es ist also nicht wichtig, das Ger\u00e4usch perfekt aufzunehmen, sondern zu verstehen, wer das Ger\u00e4usch gemacht hat und dann den Organismus auf Kampf oder Flucht vorzubereiten. Dazu wird bei einem entsprechendem akustischen Reiz ein Hormon ausgesch\u00fcttet. Im Kampf- oder Flucht- Fall wird Adrenalin ausgesch\u00fcttet, um Energiereserven zu aktivieren.<\/p>\n<p>Um nun den Ort einer Schallquelle zu bestimmen, ist eine genaue Analyse des Schalls notwendig. In unserem Fall f\u00fcr zwei Instrumente, die Geige und die Trompete. Und das funktioniert unter Stress nicht gut. Es kommt zu einer falschen Zuordnung von Schallanteilen der Instrumente. Dazu muss man sich konzentrieren k\u00f6nnen. Stress bedeutet aber weniger Konzentration. Die Geige bekommt ein bisschen \u201eTrompete\u201c und die Trompete ein bisschen \u201eGeige\u201c bzw. der Raumklang vermischt sich mit dem Direktschall. So kann pl\u00f6tzlich mehr oder weniger Nachhall zu h\u00f6ren sein. Das kann eine Signalver\u00e4nderung einer Hifi-Komponente nicht verursachen. Betrachtet man den Nachhall physikalisch, so kann eine Hifi-Komponente, ein Fu\u00df oder gar ein Kabel den Nachhall weder verschwinden lassen noch herbeizaubern. Wir h\u00f6ren aber diese Unterschiede. Eine falsche \/ schlechte\u00a0Interpretation des Schalls und der Unterdr\u00fcckung durch das H\u00f6rsystem des Menschen kann das aber leicht \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Zu Ver\u00e4nderungen im Bass: Wenn ein Bass scheppert (z.B.: hoher Pegel), will der Zuh\u00f6rer das sicher nicht h\u00f6ren. Er konzentriert sich auf das Instrument und da kommt wieder der Cocktail-Party-Effekt ins Spiel. Alles, worauf man sich konzentriert, wird durch den Cocktail-Party-Effekt verst\u00e4rkt und alles, was man nicht h\u00f6ren will, wird abgeschw\u00e4cht. Da sich die Position des Lautsprechers von der virtuellen Position der Instrumente unterscheidet, wird die Verzerrung des Lautsprechers anders lokalisiert und dann unterdr\u00fcckt. Dies gilt auch f\u00fcr Raummoden und Hall! Dies alles h\u00e4ngt nat\u00fcrlich von einer korrekten und leistungsf\u00e4higen Analyse des Schallortes ab. Diese ist jedoch stark vom Stress abh\u00e4ngig. Das bedeutet, dass wir bei mehr Stress mehr Verzerrungen h\u00f6ren (weil wir sie nicht unterdr\u00fccken). Gleichzeitig k\u00f6nnen Klangfarben verf\u00e4lscht werden, r\u00e4umliche Informationen gehen verloren und die Durchh\u00f6rbarkeit und Hallempfindung leidet. So etwas ist noch nie wissenschaftlich untersucht worden, ist aber Realit\u00e4t im Hifi.<\/p>\n<p>In der Praxis ist das f\u00fcr jeden, der unsere Produkte systematisch einsetzt, leicht nachvollziehbar. Die Unterschiede sind inzwischen ja sehr gro\u00df.<\/p>\n<p><b>HE: <\/b>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Hier ist ein PDF zum Test:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/das.raumtuning.info\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Hoererlebnis-Vortex-HiFi-norbert-maurer-interview_-neu.html\">H\u00f6rerlebnis Vortex HiFi norbert maurer interview_ neu<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musik, Emotionen und Stress\u00a0von Marco Kolks, H\u00f6rerlebnis Ein Interview mit Norbert Maurer \u00fcber die neuen Ground Optimizer von Vortex HiFi H\u00f6rerlebnis hat die neuen Ground Optimizer der 2. Generation von Vortex HiFi getestet und war \u00fcberrascht, wie gro\u00df der Unterschied zur ersten Generation ist. Grunds\u00e4tzlich reduziert der Ground Optimizer niederfrequente Felder, die den Menschen negativ beeinflussen. Durch eine spezielle Erdungstechnologie wird laut der Messungen von Vortex HiFi die Ger\u00e4temasse um bis zu 98 Prozent von St\u00f6- rungen befreit. Schaut man&#8230;<\/p>\n<p class=\"read-more\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"https:\/\/das.raumtuning.info\/?page_id=6790\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> Weiterlesen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6763,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"class_list":["post-6790","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"aioseo_notices":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P4hjs0-1Lw","jetpack-related-posts":[{"id":4480,"url":"https:\/\/das.raumtuning.info\/?page_id=4480","url_meta":{"origin":6790,"position":0},"title":"Produktvideos \/ Anleitungen","date":"6. 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