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Workshop – Wochenende bei Hört sich gut an in Bielefeld am 20. und 21. September

Workshop mit Norbert Maurer

Lieber Musikhörer,

Norbert Maurer, das Mastermind von Vortex HiFi, hält am 20. und 21. September einen Workshop bei “Hört sich Gut an” in Bielefeld. Hier erfahren Sie, warum die Elektroakustik heute im HiFi an ihre Grenzen stößt und wie energetisches Zubehör diese Grenzen sprengen kann.

  • Wussten Sie, dass es entscheidend für den Frequenzgang und die Impulswiedergabe ist aus welcher Richtung der Schall auf Ihren Kopf trifft (HRTF, siehe Messungen unten)?
  • Wussten Sie das im HiFi -Stereo mit 2 Lautsprechern der Schall immer anders auf den Kopf auftrifft als im Konzertsaal?
  • Wussten Sie das es daher mit 2 Lautsprechern grundsätzlich nicht möglich ist mehrere Instrumente exakt wiederzugeben?
  • Wussten Sie das jedes Instrument individuell falsch ist. Durch den unterschiedlichen Ort der Schallquellen, horizontal und vertrikal, hat jeder Raumpunkt seinen eigenen Fehler im 2-Kanal HiFi!
  • Wussten Sie das Ihr Gehör völlig verwirrt wird, das Rauminformationen des Hörraums aus völlig falschen Richtungen auf Ihr Ohr treffen (Klatschen auf der Bühne, usw)?
  • Wussten Sie, dass die vertikalen Ferquenzgang- und Impulsverformungen durch ihren Kopf bei Lautsprecherwiedergabe durch Ihr Hörsystem nicht mehr zurückgerechnet werden können?
  • Wussten sie das der Frequenzgang und die Impulswiedergabe nicht korrigierbar immer völlig falsch sind (HRTF, siehe Messungen unten)?
  • Wussten Sie das Sie trotzdem eine dreidimensionale Musikwidergabe empfinden können die Sie als natürlich und richtig empfinden?
Frequenzverläufe des rechten Ohres, je nach Winkel mit dem der Schall auf den Kopf trifft. Der Winkel verändert den Frequenzgang im Gehörgang um über 20dB!
Fehlerkurve! Abweichung des Frequnzgangs einer realen Schallquelle in der Mitte zur Übertragung über 2 Lautsprecher im 30Grad Stereodreieck. Diese Kurve ist primär durch den Kopf bedingt und nicht durch den Raum oder die Lautsprecher.
Die oberen Messungen wurden am Dummy Head John mit Mikrofonen OKM II Klassik Studio von Soundman durchgeführt. Jeder Kopf ist natürlich anders so das die Messung nur eine Beispielmessung ist.
Bild aus PDF von Sengpiel, UdK Berlin

Die Kopfbezogenen Übertragungsfunktionen sind so individuell wie jeder Mensch. So sind auch die Fehler durch die 2-Kanal HiFi-Stereo Übertragung bei jedem Mensch anders falsch. Siehe links die HRTF´s von unterschiedlichen Menschen und den Mittelwert (weiß).

 

Stressfreiheit schafft einen natürlichen Klang!

Der Grund dass Sie trotz völlig falschen Informationen für Ihr Ohr durch das Übertragungssystem natürlich hören können ist, dass Sie nicht hören was akustisch da ist, sondern interpretieren und korrigieren. Dazu müssen Sie stressfrei sein und dazu brauchen Sie in der heutigen Umwelt Vortex HiFi!

Dazu ein Testzitat aus dem werbefreien Hörerlebnis von Robert Schmitz-Niehaus:

“Es ist zugegeben schwer zu glauben, dass sich auch diese Maßnahmen in meinem Hörraum so deutlich bemerkbar machen. Wieviel Klangpotential habe ich in der Vergangenheit bloß verschenkt, obwohl ich mit einer sensibel abgestimmten, sehr hochwertigen Kette höre? Es ist ja auch nicht so, dass ich vorher unzufrieden war. Ich habe nur nicht gewusst, wieviel aus meiner Anlage noch herauszuholen ist.”

Erleben Sie selbst was im HiFi-Stereo heute möglich ist! Wir freuen uns auf Sie!

Veranstaltungsort:

Hört sich Gut an GmbH
Zimmerstrasse 8
33602 Bielefeld
https://www.hsga-gmbh.de
Fon: 0521-130226
E-Mail: voice@hsga-gmbh.de

Das Hörerlebnis Interview zum Vortex HiFi Diamant-Standard

Norbert Maurer, Entwickler der Vortex HiFi – Produkte und Firmenchef

Wir haben da noch eine Frage?

Unter der Überschrift: Wir haben da noch eine Frage – führte das Magazin für High Fidelity  Hörerlebnis ein Interview mit Norbert Maurer über die neuen Vortex HiFi Entstörmittel im Diamant-Standard durch. Hier können Sie das gesammte Interview nachlesen. Viel Spaß.

Wir haben da noch eine Frage?

 HE: In unseren vergangenen Tests über Vortex HiFi-Kabel, Ground Optimizer oder die Power Optimizer-Netzfilter konnten wir deutliche Unterschiede hören. Diese klanglichen Differenzen erklärten Sie mit Einflüssen von elektrischen und magnetischen Feldern auf unser Nervensystem. Sie führten dabei umweltmedizinische und baubiologische Argumente an, die die Einflüsse erklären sollten. Der Einfluss von diesen Feldern auf den Menschen wird in der Forschung auch seit Jahren bestätigt. In unserem Test Ihrer Diamant-Standard-Entstörungsprodukte haben wir ebenfalls erhebliche Unterschiede gegenüber Ihren bisherigen Produkten gehört, die nach Ihren eigenen Angaben keine Feldänderungen gegenüber den bisherigen Produkten erzeugen. Die bisher von Ihnen angeführten baubiologischen und umweltmedizinischen Prinzipien können also nicht verantwortlich für die klanglichen Änderungen sein. Was macht nun den Unterschied Ihrer bisherigen Entstörprodukte gegenüber Ihrem neuen Spitzenstandard aus?

NM: In der Tat müssen wir die verschiedenen Ebenen unserer Arbeit sauber auseinanderhalten, da wir auf unterschiedlichen Ebenen auf den Menschen und so auf die Musikempfindung positiv einwirken.

HE: Was meinen Sie mit den verschiedenen Ebenen, die auf die Musikempfindung einwirken?

NM: Vortex HiFi-Produkte haben einen ganzheitlichen Ansatz. Grundsätzlich liegt der klangliche Gewinn durch unsere Produkte darin, dass die Verarbeitung des Schalls im Menschen zu einer Empfindung und dann zu einem Gefühl führt, das sich am besten mit ungestörter und natürlicher beschreiben lässt. Es geht beim Musikhören um Gefühle, um Emotionen. Die Musik muss uns berühren, sonst höre ich keine Musik. Wie aber entstehen aus Schallwellen Gefühle? Es beginnt auf der Ebene, die Dr. Dietrich Klinghardt die physische Ebene nennt, mit einer Bewegung der Basilarmembran im Verbindung mit der Tektorialmembran, die einen Druck über eine Scherbewegung auf die Haarzellen im Innenohr ausübt und die so elektrische Impulse auf den Weg ins Gehirn aussenden. Das ist dann die zweite Ebene. Dies führt zu einer Wahrnehmung (Gedanken) und zu einer Interpretation, das ist die dritte Ebene. Von hier geht die Reizantwort über die limbisch- hypothalamische Achse zum autonomen Nervensystem, wo in der Peripherie (in den Blutgefäßen) die Neurotransmitter ausgeschieden werden, die dann auf dem Blutweg das Gehirn und alle anderen Körpergewebe erreichen und erregen. Dadurch erst entsteht das Gefühl.

HE: Wie beeinflussen Ihre Produkte nun diese Ebenen?

NM: Jede Ebene der Verarbeitung der Schallsignale bis zum Gefühl hat ein physikalisch unterschiedliches Kommunikationssystem. Wenn in diesen Kommunikationssystemen Störungen auftreten, empfinden wir Musik als nicht so natürlich. Also müssen wir auf den jeweiligen Ebenen Korrekturen vornehmen. Der Schall, also der mechanische Stimulus, verändert chemisch ein Aktionspotential. Das ist das langsamste Kommunikationskonzept des Menschen. Schneller ist die feldbasierte Reizweiterleitung der Nervenzellen über longitudinale Stehwellen. Das schnellste Konzept ist das der lichtbasierten Kommunikation der Biophotonen, wie sie Professor Dr. Fritz-Albert Popp beschreibt. Jede einzelne dieser Ebenen ist elementar für das, was wir empfinden und fühlen. Für die jeweiligen Verarbeitungskonzepte haben wir nun spezifische Techniken.

HE: Das Ihre baubiologischen, feldbasierenden Technologien die Nervenimpulse beeinflussen können, ist nachvollziehbar. Aber was machen die Informationen und wie informiert man einen Halbedelstein wie einen Obsidian?

NM: Den zweiten Teil der Frage, wie wir informieren, möchte ich hier nicht erläutern, weil wir hier eine eigene Technologie entwickelt haben, die mit den üblichen Techniken in der Quantenmedizin oder der Homöopathie nichts zu tun haben.

HE: Warum haben Sie überhaupt eigene Technologien entwickelt?

NM: Die mir aus der Medizin, also der Quantenmedizin und der homöopathischen Medizin bekannten Verfahren sind meiner Meinung nicht stabil genug, also unter den praktischen Gegebenheiten des Alltags im HiFi-Bereich nicht langlebig genug. Daher kamen sie für mich nicht in Frage. Nehmen Sie ein verschütteltes, homöopathisches Präparat und setzten es einer WLAN-Antenne oder einer anderen HF-Strahlung aus. Dann wird die Information beschädigt und das Präparat wirkt schlechter oder überhaupt nicht mehr. Fragen Sie Therapeuten, die werden Ihnen dies bestätigen. In der Quantenmedizin verwendet man Teslaspulen, um über die Befeldung des Präparats die Informationen einzuschwingen. Therapeuten geben Ihnen so erzeugte Präparate in Alufolie umhüllt mit, damit diese die heutige Umwelt (HF-Strahlung usw.) überhaupt überstehen. Wir wollen ja gerade Handys, Tablets oder WLAN-Antennen sowie Magnete entstören. Würden wir die Verfahren der Medizin verwenden, würden unsere Produkte binnen kürzester Zeit wirkungsarm bis wirkungslos. Daher sind wir hier eigene Wege gegangen. Nehmen Sie doch die mittlerweile bis zu10 Jahre alten 2D-Chips von einer WLAN- Antenne oder einem DECT-Telefon und Sie werden sehen, dass diese nach wie vor einwandfrei funktionieren. Das sind meine Anforderungen – selbst an unsere einfachsten Produkte.

Die zweite, mindestens genauso wichtige Schlüsseltechnologie für eine besonders intensive Wirkung unserer Produkte ist unsere Aktivierung. In der Medizin, zum Beispiel in der Homöopathie, nimmt man das Präparat ein. Es befindet sich im Körper und kann dort wirken. Wenn ich aber zum Beispiel bei einem Lautsprecher das Magnetfeld entstören will oder an die Weiche kommen will, ohne diesen zu öffnen, versagen die in der Medizin verwendeten Techniken. Ich kann das Entstör- Produkt nicht dort platzieren, wo ich mit der Information hin muss. In der Quantenmedizin (z.B.: Advanced Medical Systems, Bioresonanzverfahren) wird auch ein Magnetfeld als Träger angewendet. Aber auch das ist im HiFi undenkbar, da wir mit Störungen des Signals rechnen müssen. Wir haben für eine hohe Effizienz unserer Produkte ein Trägerfeld benötigt, das Signale nicht beeinflusst, die Informationen jedoch weit in die Geräte hineinträgt, eben weite Bereiche bestreicht. Das kann unser Aktivfeld. Es ist sehr gerichtet und entwickelt sich bipolar aus einem Objekt. Das Aktivfeld liegt bei Vortex HiFi in unserer 2. Generation vor, das bedeutet, es tritt im Vergleich zur 1. Generation jetzt aus zwei Seiten aus und ist im Vergleich zur 1. Generation ca.100mal wirkungsvoller. Unsere Ideen und Konzepte kommen zwar zum größten Teil aus der Baubiologie und der Medizin, sind aber speziell an die Gegebenheiten der HiFi-Technologien und an das Musikhören angepasst. Wir verkaufen ja keine medizini- schen Produkte, sondern mehr Spaß am Muikhören.

HE: Was machen denn nun die Informationen?

NM: Um dies zu erklären, möchte ich ein Modell der fünf Ebenen des Seins von Klinghardt skizieren. Das können Sie im Detail im Buch von Dr. Dietrich Klinghardt (Handbuch der Mentalfeld-Techniken: Bilder, Klopfakupressur und heilende Sätze in der Praxis (German Edition)) nachlesen. Klinghardt hat sehr erfolgreich eine der größten Schmerzkliniken in den USA geleitet und viele praktische Erfolge erzielt. Er entwickelte alternative Techniken, die er als Metalfeld- Techniken (MFT) zusammenfasst. Ich hatte die Gelegenheit, mit einem Therapeuten nach Klinghardt meine Technologien an einer Multiple Sklerose-Kranken anzuwenden und Erfahrungen, insbesondere mit der Wirkung von Informationen auf ihr Befinden, zu machen. Nervenkranke sind wie ein Mikroskop und reagieren viel intensiver auf Infor- mationen und Energien, wenn diese auf Ihren Körper wirken.

Das Klinghardt-Modell geht wie die neuesten Erkenntnisse der Quanten-Physik und Mathematik davon aus, dass wir in verschie- denen Dimensionen gleichzeitig existieren. So ist es auch in der Quantenfeld-Theorie von Burkhard Heim, der 12 Dimensionen definiert und feststellt, dass es zwingend Informationsdimensionen gibt, die die anderen Dimensionen beeinflussen. Im Klinghardt-Modell, das sich auf den menschlichen Körper bezieht, gibt es den physischen Körper. Gemeint ist damit die stoffliche Grundlage. Das ist die erste Ebene.

Die zweite Ebene ist das Energiefeld. Hier wirken Kräfte, die physikalisch gesehen, grundsätzlich die Fähigkeit haben, Arbeit zu leisten: wie die Gravitation, die elektromagnetische Kraft sowie die starke Wechselwirkung und die schwache Wechselwirkung. Diese Energieebene durchdringt die physische Ebene, geht aber über diese hinaus und ist auch außerhalb der physischen Körper zu messen. Auf dieser Ebene empfinden wir Beeinflussungen von Elektrosmog von außen auf unseren physischen Körper, wie es die Umweltmedizin und die Baubiologie beschreiben. Hier haben wir aber auch Beeinflussungen durch den Menschen auf die Umwelt wie zum Beispiel durch andere Menschen. Sichtbar wird dies durch die Kirlianfotografie. Oder einfach, wenn man ein AM-Radio in die Nähe eines Menschen bringt und das Rauschen zunimmt. Auch Klinghardt sieht hier die Beseitigung von Elektrosmog als wichtige therapeutische Maßnahme und empfiehlt Stromfilter, die ein ähnliches Spektrum filtern, wie es auch unsere Filter tun.

Die dritte Ebene ist das, was Klinghardt das  Mentalfeld  nennt.  Klinghardt  sagt dazu:

„Der Mentalkörper oder das Mentalfeld sind unser Informationsträger. Sie ermöglichen es uns, Erinnerungen abzurufen, neue Sinnes- eindrücke zu verarbeiten und zu speichern, Wahrnehmungen zu interpretieren. Es ist die Ebene des Egos. Unsere Gedanken sind die „Bits“ unseres Verstandes. Der Mentalkörper entsteht durch die räumliche Struktur und die physikalischen Eigenschaften des Biopho- tonenfeldes.“ (Klinghardt, Dietrich, Handbuch der Mentalfeld-Techniken: Bilder, Klopfakupressur und heilende Sätze in der Praxis.)

In seiner Behandlungsmatrix für diese dritte Ebene gibt er unter anderem die Homöopathie (Informationen) an, da hier Informationen auf die erste und zweite Ebene wirken. Das ist die Ebene unserer Entstörprodukte, die auf die Musikempfindung, auf das Gefühl wirken, wenn wir Musik hören. Es ist nach Klinghardt aber auch der Ort, wo Erinnerungen gespeichert und neue Sinneseindrücke verarbeitet und gespeichert werden. Das ist jetzt elementar. Wie jeder weiß, der meine Vorstellungen über den Hörprozess kennt, dass wir nicht das hören, was akustisch da ist (das wäre ein katastrophaler Klang), sondern ein extrem korrigiertes Erleben haben, das sich aus Vorstellungen und Erinnerungen speist. Daher bin ich davon überzeugt, dass sich das Musikempfinden auch durch die dritte Ebene massiv verändern lässt. Dazu gehört ebenfalls, dass sich die Instrumente für den Hörer sehr viel richtiger und konkreter anfühlen. Durch Informationen lassen sich so das musikalische Erleben in jeder Dimension extrem beeinflussen. Die letzten beiden Ebenen, das intuitive Feld (oder Ebene) und die Ebene des Geistes möchte ich hier der Vollständigkeit halber noch erwähnen, auf der arbeiten aber unsere Produkte nicht.

HE: Wie sind Sie auf das Klinghardt- Modell gekommen?

NM: Wie schon erwähnt hatte ich unglaubliche Erlebnisse mit einem Klinghardt- Therapeuten bei einer Multiple Sklerose- Patientin. Ich konnte Reaktionen bei ihr feststellen, die auch beim Musikhören in anderer Form auftreten. So kam diese Patientin mit unterschiedlicher Information unterschiedlich zurecht. Ich hatte 30mm-Obsidianronden mit drei unterschiedlichen Informationen bearbeitet und damit im Beisein des Therapeuten und natürlich mit Aufklärung und Zustimmung der Patientin experimentiert. Auffällig waren die heftigen Erstverschlechterungen. Die Patientin konnte anfangs bei allen Varianten nicht mehr selbständig stehen. Multiple Skerose- Kranke haben ein großes Problem, ein Gefühl für den Untergrund zu entwickeln. Sofern diese noch gehen können, ist der Gang wackelig. Nach der Erstverschlechterung verbesserte sich nicht nur ihr Gang sichtbar, sie gab auch spontan an, dass sie deutlich besser sehen konnte als zuvor. Auch das ist ein Phänomen: Multiple Sklerose-Patienten haben einen Art Tunnelblick und sehen verschwommener. Sie sprach hier von einer glat- ten „1“ in einem Schulnotensystem. Auch als sie in der Erstverschlechterung Herzrasen bekam, konnte ich in zwei Metern Entfernung ein ähnliches Phänomen spüren und zwar so stark, dass ich ihr ohne, dass Sie dies erwähnte, auf den Kopf zusagte, dass ich Herzrasen hatte, seitdem sie die Ronde in der Hand hielt. Das Phänomen entspricht dem beim Musikhören, dass sobald man einem Dritten einen informierten Obsidian in die Tasche steckt oder unter seinem Stuhl befestigt, auch alle anderen im Raum beeinflusst werden können und in der Folge einen anderen Klang hören. Das Energie- und das Mentalfeld der Personen im Raum beeinflussen sich nach dem Klinghardt-Model. Klinghardt gibt ausdrücklich an, dass bei Störungen im Mentalfeld diese nicht ihre Ursache im eigenen selbst haben müssen, sondern in einer anderen Person liegen können. Auch kinesiologische Untersuchungen zeigten den enormen Einfluss von Informationen auf die Patientin. Die Kinesiologie ist seitdem eine feste Größe zur Überprüfung der Produkte in meiner Entwicklung. Eine interessante Einführung ist das „Praxisbuch analytische Kinesiologie: Die Ursachen erforschen – die Behandlung optimieren – mit dem Muskeltest von Dr. med. Christa Keding.

HE:   Wir   konnten   ja   selbst feststellen, dass, wenn eine weitere Person ein Entstörprodukt   am   Körper   trägt,   sich der Klang ändert. Darüber haben wir schon beim New Living-Armband von Phonosophie berichtet. Was ist aber bei der Diamant- Technik anders als bei den bisherigen Produkten.

NM: Es ist grundsätzlich keine neue Technik. In den über vier Jahren Entwicklungszeit zwischen den bisherigen all-in-one- Produkten und den Diamant-Produkten hat sich meine Sichtweise durch neue Ideen deutlich erweitert. Dies führte zu sehr viel komplexeren Produkten mit weit über 50 Informierungen im Gegensatz zu zwei Informierungen bei all-in-one. Einige Effekte sind mit der Theorie von Konstantin Meyl, mit der ich bisher hauptsächlich gearbeitet habe, allein unklar. Meyl´s Sklarwellen-Theorie mit Potentialwirbeln half mit, vieles im Bereich Felder, Antennenwirkung und Resonanzphänomene von Kabeln und Geräten oder auch der Hausinstalationen besser zu verstehen. Dies führte zu Produkten wie Kabeln mit potentialfreien oder geerdeten Schirmen, zum Ground Optimizer, der bis zu 98 Prozent der Felder von Geräten reduziert oder Netzfiltern mit biologisch optimierter Bandbreite. Das meylsche Modell hat auf der Energieebene, also auf der zweiten Ebene nach Klinghardt, seine Stärke in der Praxis und der Entwicklung. Das Klinghardt-Modell und die Theorien, auf denen es aufbaut, schaffen Transparenz auf der dritten Ebene, auf der wir mit Informationen arbeiten. Das Biophotonen- Modell von Prof. Dr. Fritz-Albert Popp, das integraler Bestandteil dieses Systems ist, erklärt auch, warum wir enorme Wirkungen erzielen, wenn wir Lichtquellen im Raum oder auch Menschen informieren. Anstatt technische Geräte zu entwickeln, die Informationen auf den Raum und damit auf den Musikhörer übertragen, ist es ungleich effizienter, einen anderen Musikhörer als Sender zu gebrauchen. Daher verschenke ich bei meinen Workshops immer Entstressungsbändchen von Vortex HiFi. Das führt stets zu Gänsehauterlebnissen unter sonst äußerst schwierigen Verhältnissen. Ich bin überzeugt davon, der Diamant-Standard ist der Abschluss meiner mehrjährigen Forschung und Entwicklung am Menschen.

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Hier können Sie den gesamten Test nachlesen:

Vortex HiFi Diamant Entstörprodukte im Hörerlebnis Test

Marco Kolks vom werbefreien HiFi Magazin Hörerlebnis testete die neuen Vortex HiFi Entstör-Tools in Diamant-Standard. Das Ergebnis war pure Begeisterung.

Hier ein paar Zitate.

…Wer eine Kombination von gutem Equipment in Verbindung mit einer optimierten Ausstattung der Vortex Hifi-Diamantgeneration einmal hört, wird sich dem Reiz, derdavon ausgeht, nur schwer entziehen können. Kraft, Volumen, Farbigkeit und Nuancierungen sind bis hinunter in den Bass schlechthin stupende…

…Feine Obertöne, Atmung, Raum, An- und Abschwingen umweben dabei noch wie abgestimmte Farbtupfer die Farbe und Gestalt des Grundtons. Die einzelnen Instrumente erscheinen dadurch überaus glaubwürdig, fast zu schön schon, um wahr zu sein…

…Beim langfristigen, musikorientierten Hören mit der Vortex Hifi-Diamantgeneration empfindet man die Wiedergabe als richtig, so und anders sollte es nicht sein…

… Ist es nicht das, wonach der Audiophile sucht?

 

Der ganzen Test können Sie hier nachlesen:

Download (PDF, 322KB)

 

Test Vortex HiFi: Vibration Naturalizer Gerätefüße

Marco Kolks vom werbefreien HiFi Magazin Hörerlebnis testete die Vortex HiFi Vibration Naturalizer Gerätefüße die sein Herz eroberten.

Hier ein paar Zitate.

 

…Die klanglichen Unterschiede sind mit und ohne Gerätefüße von Vortex Hifi in der gesamten Kette frappierend und auf Anhieb hörbar….

… wird man bemerken, dass die Anlage auf den Vortex Hifi-Gerätefüßen im Grund von der Tiefe der Töne her genauso weit oder gar weiter herabreicht und dass sie nun in diesem Bereich sehr viel präziser die Konturen der Klänge aufbauen kann („Echo“)….

…Es klingt natürlich und das ist ausgezeichnet, weil sich mithilfe der Vortex Hifi-Gerätefüße der Eindruck einstellt, man habe eine maßstabsgetreue Skizze des Raumes vor Augen….

…Ein anderes Terrain, auf dem die Vortex Hifi-Gerätefüße glänzen, ist die Dynamik. Die Überlegungen von Norbert Maurer zu den Schallleitungseigenschaften von Materialien und mechanischen Verbindungen zahlen sich bei der Wiedergabe der dynamischen Profile von komplexen Klangfolgen aus….

…Das gelingt ihr mit den Vortex Hifi-Gerätefüßen eindeutig besser. Die Vielzahl und Nuancierungen der Griffe, die Komponenten der Geschwindigkeit also, werden nun mit enormer Akribie aufgelöst….

…Das Hören ihres Albums gerät mehr zu einem Erlebnis. Die Klangcharakteristik ist vitaler und substanzvoller. „Störer“ haben also einen Einfluss auf den Klang, selbst wenn sie nicht im gleichen Hörraum genutzt werden. Zugegeben: Das hört sich abgedreht an und das ist es auch. Trotzdem wird mein Tablet in Hörräumen künftig nur noch auf Vortex Hifi-Gerätefüßen liegen….

…Fazit: Wenn die Vortex Hifi-Gerätefüße ihren Platz unter allen Komponenten gefunden haben, erobern sie schnell das Herz ihrer Hörer. Die Tieftonwiedergabe legt zu, ein Kontrabass spielt glaubhafter. In den Höhen und Mitten bekommen Streicher einen Hauch mehr Glanz. Rhythmischere Nuancen und dynamischerer Fluss schaffen eine musikalischere Atmosphäre. Die Musik lebt, Klänge sind bestimmter von Grundton und Farbe. Mehr Durchhörbarkeit von Differenzen, also Schattierungen, und von Details machen das Hören zu einem Erleben…

Download (PDF, 235KB)

 

Neuheiten-Workshop in der HiFi-Lounge Zwickau

2019 – Aktuelle Termine im Überblick

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  • Fr. 22. März 2018, 17:00 – 19:00 Uhr,  HiFi-Lounge, 08060 Zwickau, Marienthaler Str. 143 (Tel.:0375 / 5674895)
  • Sa. 23. März 2018, 10:00 – 15:00 Uhr, HiFi-Lounge, 08060 Zwickau, Marienthaler Str. 143 (Tel.:0375 / 5674895)

Inhalt der Workshops 2019:

Schall ist überall um Sie herum – aber Musik entsteht nur in Ihrem Kopf! Was das wirklich bedeutet und wie intensiv Musik sein kann wenn Sie stressfrei Musik genießen können,  zeigen wir Ihnen in unseren Workshops.

In den Workshops lernen Sie einen kleinen Teil des ca. 120 Produkte umfassenden Vortex HiFi – Systems kennen.  Nach einer kurzen Einführung in die Idee die hinter dem Vortex HiFi – System steht, lernen Sie Produkte/Lösungen aus den 7 Vortex HiFi – Bereichen kennen.

Schwerpunkt in diesen Workshops ist das Schaffen einer Umwelt (natürlich auch HiFi-Anlage) welche intensive detaillierte Musikempfindung erst möglich macht. Dazu stellen wir unsere neuen Entstörmittel im Diamantstandard vor. Neu ist aber der Gedanke der Klangerhaltung durch “Plegemaßnahmen” und unserre neue Iraser-Technik, welche die Spitzenqualität ihrer Geräte und des Zubehörs sowie des Raumes wieder herstellt (siehe hier neuen Test im Hörerlebnis).

Zitat Marco Kolks, Hörerlebnis:

Die Anlage zaubert eine Musikwiedergabe in meinen Raum mit einer Fülle, einer Intensität und einer Spannung, mit einer Gelassenheit und Selbstverständlichkeit, die ich mir zwar immer gewünscht habe, ich aber in dieser Form nicht hatte…

Neuheiten-Demo:

Die Brandneue Vortex HiFi Iraser-Technik zur Klangerhaltung der HiFi-Anlage sowie die neuen Diamant Standard Nano Shield Plugs sowie die neuen Diamant Entstörronden und Entstörpyramiden sind zu hören.

Erleben sie wie auch Sie mit einfachen Maßnahmen aus Ihrer HiFi-Anlage eine Musikwiedergabe zaubern die Sie sich schon immer gewünscht haben.

Das Hörerlebnis Interview im Iraser Test

Unter der Überschrift “wir haben da noch eine Frage” veröffendlichte das Hörerlebnis im neuesten Vortex HiFi Iraser Test ein Interview mit Norbert Maurer über die Klangpflege einer HiFi -Anlage.

Lesen Sie Hier das Interview:

Wir haben da noch eine Frage?

HE: Herr Maurer, im Bericht haben wir erwähnt, dass auch Glastische auf denen Handys oder digitale Funktelefone lagen (DECT- Telefone) mit dem Iraser Stab gelöscht werden sollten. Wie kommt man auf die Idee einen Glastisch zu „entmagnetisieren“, um eine klangliche Verbesserung zu erreichen?

NM: Dies ist eine konsequente Fortführung des Gedankens, dass die Umwelt einen direkten Einfluss auf den Menschen und so auf seine Musikempfindung hat.

HE: Was meinen Sie mit direktem Einfluss auf den Menschen?

NM: Der gängige Ansatz im HiFi ist, dass wir eine klangliche Änderung nur dann haben, wenn durch einen Fehler in der Übertragung das Signal und somit der Schall so verändert wird, dass der empfundene Klang sich ändert. Kurz gesagt ohne Signaländerung keine Klangänderung.

Und wenn zum Beispiel auf einer Stromleitung eine Störung ist und diese durch einen Filter beseitigt wird, wird davon ausgegangen, dass die Klangänderung, die wir dann hören mit einer Änderung des Signals und so des Schalls zu tun hat. Die Störung auf dem Stromnetz verändert das Signal, wir nehmen eine Veränderung des Signals wahr und die Musikempfindung ist so anders. Das verstehe ich unter indirekt. Dieser angenommene Einfluss ist oft messtechnisch überhaupt nicht nachvollziehbar, ja physikalisch derzeit nicht vorstellbar. Das habe ich mit dem Testaufbau mit „Störern“ immer wieder bewiesen. Sie können eine zweite Anlage im Raum platzieren, an der Sie gut hörbare Änderungen durchführen, die Musik wird aber von der ersten Anlage gespielt. Das funktioniert auch mit „Störern“, die sich in Nebenräumen oder Nebenräumen von Nebenräumen befinden, selbst wenn die Stromquelle für die Störung ein Akku ist.

Ein direkter Einfluss auf den Menschen ist also gegeben, wenn man die direkte Wirkung des Störers auf den Menschen betrachtet. Die Anlage gibt Störungen auf den Menschen direkt ab und beeinflusst seine Musikempfindung, indem er zum Beispiel Stress erzeugt oder das Nervensystem beeinflusst. Die Wirkung auf das autonome Nervensystem messen wir in solchen Fällen auch über eine Herzratenvariabilitätsmessung. Unsere baubiologischen Messgeräte, die den derzeitigen Spitzenstandard darstellen, können dabei keine Felder in dieser Entfernung mehr messen. Der Mensch reagiert aber auf diese Feldquellen mit Stress, den wir dann messen.

Dieser direkte Einfluss von Feldern auf das Nervensystem zeigt die Forschung sowohl bei hohen Frequenzen wie DECT, WLAN aber eben auch im Niederfrequenzbereich (Dirty Power) als auch bei statischen elektrischen Feldern, die für erhebliche Schlafstörungen verantwortlich gemacht werden. Das bedeutet, statische elektrische Felder triggern unbewusst das Nervensystem des Menschen an, deshalb schläft man schlecht und deshalb hören wir auch schlecht. Das ist für HiFi ein neuer Ansatz, entspricht aber der derzeitigen Forschung im baubiologischen und umweltmedizinischen Bereich.

HE: Diesen baubiologischen und umweltmedizinischen Ansatz konnten wir auch bei unseren Tests ihrer Ground Optimizer und der BOB-Netzfilter nachvollziehen. Mit diesen Maßnahmen werden aber Störfelder reduziert. Ein Glastisch erzeugt aber keine Felder.

NM: Wenn man erst einmal die Tür zu einem anderen Denken aufgestoßen hat, kann man dort auch eine ganz neue Welt mit seinen Einflussfaktoren, aber auch Cofaktoren entdecken. Schon ganz am Anfang meines Weges mit energetischem Zubehör habe ich festgestellt, dass sich in der Nähe von Glasscheiben elektrische Wechselfelder befinden, die in der weiteren Entfernung nicht zu finden sind. Ich bin daher früh davon ausgegangen, dass sich durch den Sprung des dielektrischen Widerstands zwischen Luft und Glas Potentialwirbel bilden, wie es Prof. Dr. K. Meyl theoretisch voraussagt. Diese Wirbel tragen Informationen der Materialstruktur des Glases. Diese Wirbel wirken mit ihren Informationen auf den menschlichen Körper. Das kann Stress erhöhen oder reduzieren, je nach Information. Daher biete ich schon seit über zehn Jahren Entstörmittel für Fensterscheiben an. Das amorphe Glas lässt sich leider – wie Wasser – sehr leicht informieren. So bilden sich auch in Scheiben, die wir mit unseren Entstörmitteln entstört haben, mittelfristig Strukturen, die klangschädlich sind. Diese können durch unsere Iraser-Stäbe jetzt zum ersten Mal gelöscht werden. Es ist also nicht zwingend eine Feldquelle wie ein Gerät oder ein Kabel, das auf uns wirkt. Es gibt auch Gegenstände im Raum, an denen sich die allgegenwärtigen Wellen und Felder verwirbeln und so mit dem Menschen interagieren.

HE: Ist das auch der Grund für den besseren CD- und LP-Klang, wenn man den Iraser-Stab einsetzt?

NM: Genau. Eine Signaländerung durch eine behandelte CD gibt es nicht.

HE: Aber was hat es mit dem nebelfeuchten Lappen auf sich? Warum klinkt es anders, wenn ich den Bildschirm, ein Fenster oder ein Kabel mit diesem feuchten Lappen abwische?

NM: Auch das ist ein Effekt, der baubiologisch erklärt werden kann. Wie erwähnt, können statische Ladungen im Umfeld eines Menschen den Schlaf stören. Das Nervensystem wird permanent angetriggert. Das gilt nicht nur für synthetische Teppiche, sondern auch für Lack-, Glas- und andere nichtleitende Kunststoffoberflächen wie bei Kabeln. Mit einem nebelfeuchten Lappen können die statischen Ladungen entfernt werden und Sie hören entspannter und stressfreier Musik. Das bedeutet eben auch sehr viel detaillierter. Entstört man systematisch alle Störquellen im Umfeld des Menschen, so ist eine ganzheitliche tiefe Musikempfindung möglich, in der man sich in die Musik fallen lassen kann und nicht immer wieder durch das Unterbewusstsein herausgerissen wird. Man erreicht leicht einen Flow. Wie wichtig hier auch die Beseitigung von statischen Ladungen durch ein feuchtes Tuch ist, kann man nur glauben, wenn man es gehört hat.

Hier finden Sie des gesamten Test als PDF

Download (PDF, 336KB)

Hörerlebnis Test Vortex HiFi Iraser

Marco Kolks vom Hörerlebnis veröffentlicht im aktuellen Heft Vortex HiFi Erkenntnisse über klangliche Einflussfaktoren im Umfeld der HiFi – Komponenten aber auch in der Umwelt.

Dabei stieß er auf Klangfaktoren die er nie erwartet hätte – und vor allem nicht in diesem Ausmaß. Er beschreibt auf 16 Seiten wie das Abspühlen von Entstörmitteln unter fliesendem Wasser aber auch das Abwischen von elektrostatisch geladenen Flächen den Klang deutlich positiv beeinflusst. Als drittes zeigt er die klanglichen Probleme auf welche sich mit allen Objekten zeigen welche Feldern ausgesetzt sind und testet unseren Iraser – Stab auf Herz und Nieren. Dabei kommt er zur Erkenntnis:

Zitat: Die Anlage zaubert eine Musikwiedergabe in meinen Raum mit einer Fülle, einer Intensität und einer Spannung, mit einer Gelassenheit und Selbstverständlichkeit, die ich mir zwar immer gewünscht habe, ich aber in dieser Form nicht hatte…

…Musikhören nach dem Entmagnetisieren mit den Iraser-Stäben und dem Abwischen verschiedener Oberflächen mit einem nebelfeuchten Tuch macht so viel Freude, dass man nur noch zuhört und die üblichen Hifi-Fragen schnell vergisst. Angesichts ihrer Fähigkeiten, mehr Musik in den Hörraum zu zaubern, ist diese Anschaffung preiswert. Für mich steht fest: Künftig werde ich mir ganz sicher regelmäßig Zeit für diese Tuningmaßnahmen nehmen.

Marco Kolks, Hörerlebnis

Den ganzen Test können Sie hier lesen:

Download (PDF, 336KB)

 

Die spinnen die Rheinländer…

…. Die spinnen die Rheinländer. Zum Glück! Für mich schon jetzt das Produkt des Jahres und jeden Cent mehr als Wert.

Kunden-Produktbewertung über den Iraser Stab I3Diamant auf www.hifi-zubehoer.shop

Wir freuen uns über die unglaublichen Reaktionen auf unsere Information zum Thema Klangpflege und unsere neuen Iraser – Löschstäbe. lesen Sie ein paar Reaktionen der letzten Tage.

Klangpflege-Tipps – Feuchter Lappen

Auch Danke für die Tipps auf ihrer Website.

Ich habe alle Fenster im Haus mit Nebel feuchten Tuch abgewischt wie von Ihnen empfohlen. Die Fenster im hör Zimmer zum erstem mal wieder seit Jahren. 

Das Ergebnis war erschreckend gut. Schon schlimm wie der Hörapparat auf all sowas reagiert. 

Mit bestem Gruß 
M.M.

Quelle: E-Mail an Vortex HiFi

Klangpflege-Tipps – Feuchter Lappen

Sehr geehrter Herr Maurer,

gestern bin ich auf Ihre Empfehlungen zum Thema Klangpflege gestoßen und hatte anschließend, nachdem ich ein bisschen mit einem feuchten Lappen unterwegs war, einen meiner angenehmsten und beeindruckendsten Hörabende. Dafür möchte ich mich schon einmal herzlich bedanken.

Quelle: E-Mail an Vortex HiFi

Iraser I3 Diamant Löschstab
 

Die spinnen…

Die spinnen die Rheinländer. Soviel viel Geld für ein Stück Holz inkl.2 er Magnete. So dachte ich als ich die Info über die Iraser Löschstäbe gelesen habe. Wie es nun im Leben so ist hat mal wieder die Neugier gesiegt. Und den Iraser Diamant bei Hifi Zubehör bestellt. Wie immer von Herrn Haugk heut bestellt und quasi gestern schon geliefert (schneller geht’s wirklich nicht) trudelte das Gute Teil bei mir ein. Da wenig Zeit, mal auf die Schnelle über sämtliche Fensterflächen, Heizkörper, Anlage, Boxen und Abschlussstecker gefahren und dann Anlage an und nur noch Bauklötzer gestaunt!! Trotz großer Anzahl verschiedener Entstör-Produkte, wie informierter Sicherung und Steckdose, viel mir regelrecht die Kinnlade herunter. Alles war vorher schon top, aber nun nach der Iraser Behandlung war das Klangbild noch sauberer und vor allem in Bezug auf Räumlichkeit nochmals einen ganzen(!!) Schritt besser. Alles war schärfer umrissen und wie festgenagelt an seinen Platz. Ganz großes Kino!

Die spinnen die Rheinländer. Zum Glück! Für mich schon jetzt das Produkt des Jahres und jeden Cent mehr als Wert. Ausprobieren ist angeraten. Dringend…

Quelle: www.hifi-zubehoer.shop

Klangpflege

Forever young

Wie halten Sie den Klang ihrer Anlage jung?

Norbert Maurer, Entwickler Vortex HiFi

Lieber Musikfreund, immer wieder kommt es vor, dass die Klangqualität unserer HiFi–Anlagen schwankt, ohne dass wir den technischen Grund dafür kennen. Oder wir kaufen ein Gerät oder Zubehör und irgendwann haben wir das Gefühl, dass es nicht mehr so klingt, wie wir das am Anfang erlebt haben. Bilden wir uns das alles nur ein? Im HiFi kennen wir seit Jahrzehnten schon den Effekt, dass sich der Klang verbessert, wenn man einen 75 Ohm-Abschlussstecker einsetzt. Wenn man jedoch nach ein paar Jahren dieses früher gut wirkende Tool aus der Anlage nimmt, ist überraschend festzustellen, dass der Klang ohne sogar besser ist!

Wie kann das sein?

In einem vor zwei Tagen durchgeführten Workshop haben mir statische Aufladungen auf einer Kunststoffoberfläche eines Lautsprechers eine Vorführung verhagelt, da ich den Fehler immer in der Anlage und im Setup gesucht hatte.

Erst am nächsten Morgen fiel mir das Problem auf. Ich sah ungewöhnlich viel Staub auf dem Lautsprecher, obwohl dieser beim Aufbau erst abgewischt wurde. Nachdem ich den Lautsprecher am nächsten Morgen mit einem nebelfeuchten Tuch abgewischt hatte, war plötzlich die gewohnte Abbildungsleistung wieder da und ich bekam ich eine Gänsehaut nach der anderen. Nochmals – ich habe nur den Lautsprecher mit einem nebelfeuchten Tuch (reines Wasser) abgewischt.

Dieses Schlüsselerlebnis möchte ich zum Anlass nehmen, um über Pflege des HiFi-Systems inklusive des HiFi-Zubehörs und des Raums zu reden. Es werden sich nach meiner Erfahrung mit der Zeit nicht nur die Komponenten der Anlage, das Zubehör, sondern auch Teile des Hörraums so verändern, dass das Klangpotential, das grundsätzlich möglich ist, bei weitem nicht erreicht wird. Auch meine Vortex HiFi-Produkte werden durch die Umwelt langfristig in ihrer Funktion beeinträchtigt. Wie Sie den Klang ewig jung halten, können Sie im Folgenden nachlesen.

Die Vortex HiFi Händler stehen Ihnen für vertiefende Fragen gern zur Verfügung.

Entmagnetisierer

Vor ca.20 Jahren kamen Entmagnetisierer auf, die CDs, aber eben auch Stecker usw. entmagnetisieren konnten.

Furutech Demag Alpha – unsere Referenz in Sachen Entmagnetisierung

Hörtests in Fachmagazinen zeigten regelmäßig eine erhebliche Klangverbesserung, wenn man Schallplatten, CDs aber auch Kabel und Stecker auf diesen Geräten „entmagnetisierte“. Ein Kritikpunkt ist jedoch, dass in aller Regel CDs, Kabel sowie Stecker im HiFi, die mit diesen Geräten „entmagnetisiert“ werden, überhaupt keine ferromagnetischen Bestandteile enthalten – also Magnetfelder nicht beseitigt werden können, da überhaupt keine da sind.

Hier ist der Furutech DeMag Alpha(ca. 3.600 €) zu sehen, einer der besten Entmagnetisier, die ich kenne und mein Arbeitsgerät und meine Referenz bei Klangvergleichen.

Mit unserem 3D (isotropen) -Messgerät (siehe links) können wir Änderungen im statischen Magnetfeld bis zu einer Auflösung von 1pT (1 Pico Tesla) feststellen. So konnten wir zeigen, das die meisten Objekte die klare Klangänderungen durch einen Entmagnetisierer aufweisen nicht (ferro)- magnetisch waren, bzw. so nicht entmagnetisiert werden konnten. In Tests wurden allerdings magnetische Bestandteile in Schallplatten nachgewiesen. Die Magnetfelder ließen sich dabei um ca. 10% (45pT) verändern. Die Wahrheit ist allerdings, dass sich im Signal dadurch nichts ändert und CDs oder Stecker im HiFi in aller Regel keinen Magnetismus zeigen.

Unsere Forschung bezüglich der Bildung von Strukturen in Materialien (siehe Informierung) zeigt, dass sich flüchtige, klangschädliche Strukturen in allen Materialien bilden, egal ob diese magnetisierbar, amagnetisch, nichtleitend oder leitend sind. Diese Strukturen (flüchtige durch die Umwelt entstehende Strukturen) sind durch Magnetfelder löschbar! Es geht also beim „Entmagnetisieren“ nichtdarum Magnetismus in Materialien zu löschen, sondern um das LÖSCHEN von klangschädlichen Strukturen in allen Materialien, die Feldern ausgesetzt sind.

Übrigens, dass sich für den Menschen unerwünschte Strukturen (in diesem Zusammenhang auch Informationen genannt) in Materialien bilden und magnetisch gelöscht werden können, ist aus der Herstellung von Medikamenten in der Quantenmedizin bekannt. Bei der Herstellung spezifisch schwingender Medikamente (z.B.: auf Globuli) werden aus diesem Grund erst die leeren Informationsträger (Globuli – diese sind nicht magnetisch) magnetisch über Teslaspulen gelöscht und anschließend wird über ein Magnetfeld die patientenspezifische Information in das Material (Globuli) eingeschwungen. Dies ist in der Quantenmedizin mittlerweile gängige Praxis.

Doch zurück zu den Entmagnetisierern im HiFi. Das allgemeine Interesse an „Entmagnetisieren“ ist heute sehr klein, zumindest im Verhältnis zur Wirkung dieser Geräte. Meiner Meinung nach sind die „Entmagnetisierungsgeräte“ die am meisten unterschätzten Zubehörgeräte überhaupt. Die „Entmagnetisierung“/Löschung ist DIE Maßnahme gegen das „Altern“ unserer HiFi-Komponenten, vor allem aber des Zubehörs wie Abschlussstecker, Abschlusskappen, Stecker, Kabel, usw.

Die „Entmagnetisierer“ werden immer eingesetzt, wenn wir kein analoges Entmagnetisierungs-Signal durch das zu „entmagnetisierende“ /löschende Zubehör geben können. Entmagnetisierer, die die Größe einer CD entmagnetisieren können und so für alle auftretenden Fälle ausreichen, kosten ab etwa 500 Euro. Manche Händler verleihen auch solche Geräte. Sie sollten entsprechendes Zubehör 1-2 mal im Jahr oder nach Bedarf mit dem Entmagnetisierer behandeln. Wollen Sie ganze Kabel behandeln, so benötigen Sie aber recht teure Geräte (2000 – 4000 Euro), die auch LPs bearbeiten können oder Sie verwenden einen der neuen im Einsatz noch flexibleren Iraser von Vortex HiFi.

Entmagnetisierungs-CD

Eine Entmagnetisierungs-CD, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe, ist die DENSEN DeMagic. Diese CD hat mir so manches Setup auf ein deutlich höheres Niveau gebracht. Die CD bearbeitet eben nicht nur das angeschlossene Zubehör wie Kabel, sondern bearbeitet eben auch die Geräte.

Die CD erzeugt ein analoges Signal, das durch Geräte, Signal- und Lautsprecherkabel fließt und klangschädliche Strukturen löscht. So können alle im analogen Signalweg befindlichen Komponenten „entmagnetisiert“ (klangschädliche Materialstrukturen gelöscht) werden. Bei der Verwendung von Streamern,kann die CD natürlich auch gerippt und als File abgespielt werden. Eine Entmagnetisierungs-CD wie die DENSEN kostet ca. 17 Euro.

Iraser von Vortex HiFi

Iraser ist ein Kunstwort aus I wie Information und Eraser (Löscheinrichtung). Der Iraser entstand aus unserer Erkenntnis, dass es bei „Entmagnetisierern“ (siehe oben) nicht um eine „Entmagnetisierung“ im wörtlichen Sinne geht, sondern um Löschen von klangschädlichen Materialstrukturen. Dies kann nach unseren Forschungsergebnissen auch mit speziell informierten, starken Permanentmagneten (N52-Neodym) erfolgen. Einfache, nicht informierte Magnete haben leider den Nachteil, dass man mit dem Magnetfeld zwar klangschädliche Strukturen, die sich im Material gebildet haben, löscht, aber durch andere klangschädliche – des Magneten – ersetzt.

Vortex HiFi Iraser Stab Diamant. Löschstab für flüchtige Informationen. 2 Magnete unterschiedlicher Ausrichtung und einer Diamant Informierung.

Der Iraser von Vortex HiFi ist daher ein Holzstab, der innen mit bis zu 2 speziell informierten Supermagneten versehen wurde. Je nach Modell ist ein N52-Supermagnet diametral und der andere Magnet in Längsrichtung magnetisiert. So kann man durch Drehen des Stabs ein magnetisches Wechselfeld aufbauen und ein ferromagnetisches Objekt hinreichend entmagnetisieren. Unserer Erfahrung nach ist eine völlige Entmagnetisierung klanglich nicht notwendig. Bei nicht ferromagnetischen Objekten (z.B. Kabeln) kann man durch einfaches Darüberhinwegbewegen klangschädliche Strukturen löschen. Stecker werden mit dem schwarzen Ende bestrichen, in das der zweite Magnet eingelassen wurde. Dieser Magnet ist dicker/stärker und löscht so noch besser die Strukturen, zum Beispiel von den Steckern. Durch das Informieren des Magnetfeldes wird das zu „löschende“ Objekt gleichzeitig stark klangfördernd informiert (siehe Informierung auf der Vortex HiFi-Website).

Den Iraser gibt es in verschiedenen Qualitätsstufen. Die Vorteile gegenüber einem klassischen Entmagnetisierer sind, dass die zu löschenden Kabel nicht von den Geräten getrennt werden müssen und dass alle, auch unbewegliche sowie große Objekte wie Glastische bearbeitet werden können. Ein weiterer nicht unwesentlicher Vorteil ist auch der Preis von nur 100 – 400 Euro, je nach Ausführung.

Der nebelfeuchte Lappen

Der nebelfeuchte Lappen. Eines der wichtigsten Tuningmittel überhaupt. Unerlässlich für Displays und statisch aufladbare Oberflächen.

Eines der wichtigsten „Tuningmittel“ ist der nebelfeuchte Lappen! Dabei dürfen keine Waschmittel mit im Wasser sein. Er sollte auch nicht nass sein – sondern nur leicht feucht. Mit ihm lassen sich statische Ladungen und störende Strukturen von Oberflächen entfernen. Er ist für alle Oberflächen aus Kunststoff, Glas (Fenster/Spiegel!) und für Kabel geeignet. Die Wirkung ist oft erschreckend groß (das meine ich sehr ernst – siehe Einleitung oben) und kostet praktisch nichts.

Ein etwas besseres Ergebnis erzielt man noch mit verwirbeltem Wasser. Um ungewollte Informationen im Leitungswasser zu zerstören kann man Wasser verwirbeln  (Wasserbelebung). Weiterhin ist Stehwasser (das ruhende Wasser in der Hausleitung, wenn kein Wasser entnommen wird) zu vermeiden. Lassen Sie dazu das Wasser so lange laufen bis es kühler wird. Ich benutze zur Verwirblung des Wassers den Wasserwirbler von misterwater, da ich eine Wasseraufbereitungsanlage von misterwater verwende. Es kann aber auch jeder andere Wasserwirbler verwendet werden, wie der Wasserwirbler von WellnessWirbler, der einfach an den Wasserhahn angeschraubte wird.

Unserre Messungen mit unserem Fauser Elektrostatikmessgerät zeigen uns die enorme Reduzierung Statischer Elektrizität durch den “feuchten Lappen”.

Übrigens,das statische Ladungen das Nervensystem antriggern (das ist der Grund für den schlechten Klang) ist aus der Umweltmedizin und der Baubiologie bekannt. Synthetische Bettwäsche und Schlafwäsche erzeugen an der Oberfläche statische Elektrizität und können so zu unruhigem Schlaf führen.

Fließendes Wasser

Fließendes Wasser. Optimal zur Löschung von ungewollten Informationen aus allen wasserfesten Materialien. Unerlässlich beim energetischen Reinigen (löschen von ungewollten Informationen) von Edelsteinen.

Für alle Materialien, die unter fließendes Wasser gehalten werden können, ist fließendes Wasser die erste Wahl. Das Wassermolekül ist ein elektrischer Dipol. Das fließende Wasser wirkt so elektrisch wie ein Rauschen, das das Material von allen klangschädlichen Strukturen befreit. Insbesondere energetisches Material wie informiertes Glas oder Heilsteine (Edelsteine) sollten nicht entmagnetisiert, sondern 10 – 15 Sekunden unter fließendes Wasser gehalten werden. Danach trocknen Sie die Objekte mit einem Baumwolltuch ab. Dies ist wie eine Verjüngungskur für die Steine. Auch hier zeigt verwirbeltes Wasser (siehe Wasserwirbler oben) ein leicht besseres Ergebnis.

Übrigens,in der Steinheilkunde ist das „energetische Waschen“ der in einer Therapie verwendeten Steine eine Standardprozedur. Durch das „Biofeld“ des Menschen werden Strukturen (Informationen) auf den Stein übertragen, genauso wie wenn Sie Steine in die HiFi-Anlage, am Strom oder an Heizungen anbringen. Durch das „energetische Waschen“ werden schädliche Strukturen zuverlässig entfernt.

Wo ist nun was zu tun? – Behandlung der einzelnen Objekte

Geräte-Plugs: RCA Cinch, BNC, XLR RJ45, USB, usw.

Entmagnetisieren:Durch Geräteplugs fließt kein analoges Signal, daher benutzen Sie hier einen Entmagnetisierer oder einen Iraser.

Statische Ladungen beseitigen: Sollten die Plugs aus Kunststoff sein oder eine Oberfläche haben, die aus einem elektrostatisch aufladbaren Material besteht, putzen Sie diesen Plug regelmäßig mit einem nebelfeuchten Tuch (reines Wasser ohne Zusatz) ab.

Power Plugs

Entmagnetisieren:Die Plugs behandeln Sie mit einem Entmagnetisierer oder einem Iraser. Sie sollten die „Entmagnetisierung“ einmal im Jahr oder nach Bedarf durchführen.

Statische Ladungen beseitigen: Sollten die Plugs aus Kunststoff sein oder eine Oberfläche haben, die aus einem elektrostatisch aufladbaren Material besteht, putzen Sie diesen Plug regelmäßig mit einem nebelfeuchten Tuch (reines Wasser ohne Zusatz) ab. Am sichersten ist es die Power Plugs für die Behandlung aus der Steckdose zu nehmen.

ACHTUNG! Das Tuch nicht zu nass machen, damit auf keinen Fall Wasser in die Steckdose kommt. Dies kann zu einem Stromschlag und einem Brand führen!

Signalkabel

Analoge Signalkabel

Entmagnetisieren:Entmagnetisieren Sie die Kabel mit einer Entmagnetisierungs-CD oder mit einem Entmagnetisierer oder einem Iraser. Sie sollten die „Entmagnetisierung“ einmal im Jahr oder nach Bedarf durchführen.

Statische Ladungen beseitigen: Zur Beseitigung der statischen Ladungen auf dem Kabel nehmen Sie einen nebelfeuchten Lappen und gehen Sie damit am Kabel entlang. Das sollten Sie mehrfach im Jahr wiederholen.

Digitale Signalkabel

Entmagnetisieren:Benutzen Sie einen Entmagnetisierer oder einen Iraser. Primäres Ziel sind hier die Stecker. Sie sollten die „Entmagnetisierung“ einmal im Jahr oder nach Bedarf durchführen.

Statische Ladungen beseitigen: Zur Beseitigung der statischen Ladungen auf dem Kabel nehmen Sie einen nebelfeuchten Lappen und gehen Sie damit am Kabel entlang. Das sollten Sie mehrfach im Jahr wiederholen.

Lautsprecherkabel

Entmagnetisieren:Entmagnetisieren Sie die Kabel mit einer Entmagnetisierungs-CD oder mit einem Entmagnetisierer oder einen Iraser. Sie sollten die „Entmagnetisierung“ einmal im Jahr oder nach Bedarf durchführen.

Statische Ladungen beseitigen: Zur Beseitigung der statischen Ladungen auf dem Kabel nehmen Sie einen nebelfeuchten Lappen und gehen Sie damit am Kabel entlang. Das sollten Sie mehrfach im Jahr wiederholen.

Eine Besonderheit ist die Interaktion von Kunstfaserteppichen und Lautsprecherkabeln. Aufgrund der Tatsache, dass hier der Abstand praktisch null ist, sind die Feldstärken, mit denen die statischen Felder des Teppichs und die Wechselfelder des Kabels interagieren, extrem hoch. Hier empfehle ich nachdrücklich Kabellifter einzusetzen.

Erdungskabel, Ground Optimizer

Entmagnetisieren:Benutzen Sie einen Entmagnetisierer oder einen Iraser. Primäres Ziel sind hier die Stecker. Sie sollten die Entmagnetisierung einmal im Jahr oder nach Bedarf durchführen.

Statische Ladungen beseitigen: Zur Beseitigung der statischen Ladungen auf dem Kabel und den Steckern nehmen Sie einen nebelfeuchten Lappen und gehen Sie damit am Kabel entlang. Das sollten Sie mehrfach im Jahr wiederholen.

Stromkabel

Entmagnetisieren:Stromkabel müssen durch einen Entmagnetisierer oder einen Iraser bearbeitet werden. Primäres Ziel sind hier die Stecker. Sie sollten die „Entmagnetisierung“ einmal im Jahr oder nach Bedarf durchführen.

Statische Ladungen beseitigen: Hierzu verwenden Sie einen nebelfeuchten Lappen und gehen Sie damit am Kabel entlang. Das sollten Sie mehrfach im Jahr wiederholen.

Eine Besonderheit ist die Interaktion von Kunstfaserteppichen und Zuleitungen der Steckdosenleisten. Aufgrund der Tatsache, dass hier der Abstand praktisch null ist, sind die Feldstärken, mit denen die statischen Felder des Teppichs und die Wechselfelder des Kabels interagieren, extrem hoch. Hier empfehle ich nachdrücklich Kabellifter einzusetzen. Auch die Steckdosenleiste selbst sollte nicht direkt auf dem Boden aufliegen.

Stromfilter

Entmagnetisieren:Stromfilter entstören Sie, indem Sie diese mit einem Entmagnetisierer oder einen Iraser entmagnetisieren. Sie sollten die „Entmagnetisierung“ einmal im Jahr oder nach Bedarf durchführen.

Statische Ladungen beseitigen: Hat der Stromfilter ein Kunststoffgehäuse oder ist das Gehäuse Kunststoffbeschichtet, so wischen Sie das Gehäuse mit einem nebelfeuchten Tuch ab.

ACHTUNG! Den Lappen auf keinen Fall zu nass machen. Es empfiehlt sich die Filter während des Abwischens vom Netz zu nehmen. Es darf auf keinen Fall Wasser in die Filter Laufen – es besteht Brandgefahr!

Kunststoffoberflächen / Glasoberflächen

Entmagnetisieren:Ein in Workshops immer wieder überraschender Fakt ist, dass auch Glasflächen „entmagnetisiert“/gelöscht werden müssen. Dies gilt besonders für Glas-Tische und Glas-Racks auf denen DECT-Telefone und Handys lagen. Binnen Sekunden verschlechtert sich der Klang in einem Raum, wenn ein Handy auf einen Glastisch gelegt wurde. Auch wenn das Handy weggenommen wird, ist der Klang noch stark limitiert. Daher muss der Tisch mit einem Iraser gelöscht werden.

Statische Ladungen beseitigen: Kunststoffoberflächen, Lackflächen oder Glasoberflächen laden sich statisch auf. Sollten Feldquellen wie Geräte, Lampen oder Monitore in der Nähe einer Lack-/Kunststoff- oder Glasoberfläche sein, so bauen sich hier schnell und stark statische Ladungen auf. Zusätzlich interagieren dann die statischen Felder und die Wechselfelder der Geräte miteinander. Wischen Sie daher regelmäßig diese Flächen mit einem nebelfeuchten Tuch ab. Sollten Sie Oberflächen mit Spezialreinigern für Glas oder Kunststoffe reinigen, wischen sie diese Oberflächen unbedingt mit einem nebelfeuchten Wasser-Tuch nach. Um die Interaktion zwischen den statischen “Flächen-Feldern” und den Gerätefeldern zu reduzieren, empfehle ich mit hohen Gerätefüßen die Feldstärke zu reduzieren.

Displays / Monitore

Statische Ladungen beseitigen: Extrem kritisch sind Displays (Gerätedisplays), iPad und Monitore. Hier bilden sich statische Ladungen, die sie mit einem nebelfeuchten Tuch abwischen können. Aber nicht zu nass, damit kein Wasser in Elektronik eindringen kann.

Energetische Materialien

Verwendet man Edelsteine oder energetisches Material zur Verbesserung der Musikwiedergabe, so kann man das negative Aufladen der Steine mit klangschädlichen Strukturen neutralisieren, indem man die Steine 15 Sekunden unter fließendem Wasser (Wasserhahn) abspült. Dies gilt insbesondere für Vortex HiFi und Phonosophie Produkte.

Achtung! Natürliche “Heilsteine” sind je nach Stein individuell zu behandeln. Daher lesen Sie bitte die entsprechende Fachliteratur.

Verwenden Sie einen Vortex HiFi Stein am Körper, so sollte der Stein regelmäßig unter fließendes Wasser gehalten werden, da er negative Informationen vom Körper über das Biofeld, Aura, Quantenfeld, Mentalfeld, Energiefeld, usw. des Menschen (siehe die Kirlianfotographie oder Koronaentladungsfotographie einer Hand, unten) aufnimmt.

Kirlian Photographie einer Hand. Es ist deutlich ein Feld um die Hand zu erkennen.

Während einer Krankheit empfehle ich, den Stein täglich, wie oben beschrieben, unter fließendes Wasser zu halten.

Das Vorgehen bei anderen Steinen entnehmen Sie bitte der Fachliteratur. 

Übrigens: In Workshops zeige ich regelmäßig, dass das Biofeld des Menschen für jeden im Raum wahrnehmbar ist, indem wir einer Person einen informierten Obsidian geben und alle im Raum eine Änderung hören. Das hört praktisch jeder –selbst die, die es nicht hören wollen.

Verwenden Sie ein Vortex HiFi–Entstörmittel aus Halbedelsteinen wie Ronden oder Pyramiden, reicht es aus, die Ronden oder Pyramiden in längeren, regelmäßigen Abständen oder nach Bedarf abzuwaschen. Hier reicht in der Regel ein Abstand von einem Jahr. Die Abstände sind hier größer als bei unbehandelten Edelsteinen, da das von uns aufgebrachte Aktivfeld unserer Entstörmittel aktiv negative Informationen in großem Umfang auflöst. Aufgrund dieser besonderen Eigenschaft, also der Auflösung von klangschädlichen Strukturen, wird unser Aktivfeld z.B. bei unserer 120er Ronde zum Entstören von CDs verwendet.

Trotz dieser exklusiven Vortex HiFi-Technik entstehen längerfristig auch in von uns verwendeten Halbedelsteinen ungewollte Strukturen, die dann einfach mit fließendem Wasser (siehe oben) beseitigt werden können.

Das übliche und aufwändige Aufladen von Edelsteinen kann bei Vortex HiFi-Halbedelsteinen unterbleiben, da über unser exklusives Aktivfeld dem Stein fortwährend Energie zugeführt wird und so keine andere Energie zum Aufladen benötigt wird. So können unsere Halbedelsteine auch am Fenster bei Sonneneinstrahlung verwendet werden, ohne dass der hohe UV-Anteil die Wirkung des Halbedelsteins zerstört oder abschwächt.

Unsere Entstörmittel sind daher sehr servicefreundlich. Ich hoffe, ich konnte Ihnen hier ein paar Anregungen geben, die Ihnen in Ihrem liebsten Hobby weiterhelfen.

Bei weiteren Fragen stehen Ihnen unsere Händler gern zur Verfügung.

Ihr Norbert Maurer

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Vortex HiFi Neuheiten life erleben

Letzte Neuheiten-Demo 2018

Samstag den 24. November 2018 und Sonntag den 25. November 2018, findet der letzte Neuheiten – Workshop in diesem Jahr statt. Gastgeber ist Horst Insten von ONOFF HiFi. Der Veranstaltungsort ist in der Brodenbacher Str. 16, 56154 Boppard. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten.

Diamant-Standard jetzt auch bei Standardentstörmitteln wie Pyramiden, Ronden und Nano Shield Plugs. Dies ist ein enormer Schritt nach Vorne nach 4 Jahre Entwicklung und 54 deutlich hörbaren Verbesserungsschritten!

Pyramiden, Ronden und Flugs jetzt in auch Diamant-Standard.

Die ersten Vortex HiFi USB-Kabel mit Nano Shield Schirm, und Ground Optimizer Technik sind zu Hören. Gerade bei der Verbindung von Digitalgeräten ist die Ground Optimizer Technik ein gewaltiger Vorteil da die extrem hohen Massentötungen um bis zu 98% verringert werden.

USB-Kabel mit Ground Optimizer mit bis zu 51.000V/usec Geschwindigkeit.

Die neuen Vortex HiFi Verbindungskabel können mit bis zu 3 zusätzlichen Ground Optimizern individuell ausgerüstet werden. Dies ermöglicht es einen gemeinsamen Massepunkt aller Komponenten zu schaffen. Das bedeutet keine klangschädlichen Potentialausgleichsströme im gesamte System! Wer es noch nicht gehört hat wird es nicht glauben. Hier geht es zum Ground Optimizer Test im Hörerlebnis!

Bis zu 3 zusätzliche Ground Optimizer können die neuen Vortex HiFi Kabel aufnehmen.

Es gibt viel neues zu hören – wir freuen uns auf Sie!

PS.: Eine Produktvorschau auf eine völlig neue Vortex HiFi Produktgruppe ist auch dabei. Wir lösen ein völlig unterschätztes Problem. Details gibt es wenn Sie vorbeikommen.