Vortex HiFi Workshop bei fastaudio Struttgart am 27. und 28. September

Weltpremiere LS 6 Vario Lautsprecherkabel

Norbert Maurer das Mastermind von Vortex HiFi ist am 27. und 28. September bei fastaudio, Thomas Fast in seinen HiFi-Studios in der Brählesgasse 21, Stuttgart (Bad Cannstatt) zu Gast.  Neben vielen Raumtuningstools zur Entstörung gibt es eine Weltpremiere zu sehen, das neue LS 6 Vario Diamant Lautsprecherkabel.

Die neue Vario-Technik ermöglicht durch ein HF-Optimiertes, wellenwiderstands abgestimmtes, Stecksystem über informierte BNC- Stecker eine perfekte Anpassung an Röhrenendstufen, klassische Transistor-Endstufen mit Masseausgang aber auch andere symetische Endstufen.  Zusätzlich stehen für das LS 6 Vario Diamant eine Ground Optimizer Option für die Lautsprecher zur verfühgung, sofern eine Masse am Lautsprecherausgang anliegt. Diese Ground Optimizer Option verringert Massefehler der Endstufe bis über 98%! Eine weitere Option des LS 6 Vario Diamant ist eine HF-Inpedanzoptimierung für Lautsprecher mit ansteigender HF-Impedanz für ein sagenhaft atmenden Klang.

Das Vortex HiFi LS 6 Vario  Diamant ist das mit abstand beste Lautsprecherkabel das wir je entwickelt haben und durch seine Anpassungen sowie Optionen an jeder nur erdenklichen Kombination von Verstärker und Lautspcher der perfekte Partner.

Wann können Sie das neue LS 6 Vario Diamant Hören?

  • am 27. September von 14:00 bis 16:00 Uhr und von 18:00 bis 20:00 Uhr und am
  • 28. September von 11:00 bis 13:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr finden die Workshops statt.

Wo können Sie das neue LS 6 Vario Diamant Hören?

Wo können Sie sich anmelden?

Zu hören sind ausserdem:

  • Die Referenz Kabelserie von der Stromversorgung bis zum Lautsprecherkabel. Erleben Sie Musik auf einem anderen Niveau wenn Kabel, 98% vorher vorhadener Störungen reduzieren.
  • Erleben Sie wie sich Potentialausgleichsstörungen durch unseren exclusiven Ground Optimizer in Luft auflösen und sich ein unfassbar räumlicher und luftiger Klang  einstellt. (Testbericht Hörerlebnis)
  • Erleben Sie wie Klang sich anfühlt wenn biologisch relevante Netztstörungen sich durch unserre exclusiven BOB-Filter nicht mehr beim Musikhören ablenken. (Testbericht Hörerlebnis, Testbericht audiophil Online)
  • Erleben Sie warum Gäste in der audiophil online Redaktion selbst mit Hörgeräten plötzlich deutlich besser Sprache  verstehen konnten als die exclusiven Nano Shield Power Plugs eingestzt wurden  und wie die neuesten Power Plugs das Musikhören verändern. (Testbericht audiophil Online)
  • Erleben Sie wie kleine Ronden aus informierten Begkristall aus der neuen Diamant-Serie an Ihren Fenstern Ihr Musikhören revolutionieren können (neu Testbericht Hörerlebnis Diamant-Standard).
  • Erleben Sie wie die VN – Gerätefüße von Vortex HiFi selbst unter einem iPad enorme klangliche Änderungen hervorrufen können. (Testbericht Hörerlebnis).
  • Erleben Sie unsere exclusive, neue informierte Magnet-Technologie (Iraser) die Ihre alten CD´s, LP´s, Kabel, Stecker aber auch Fenstrscheiben so verändert als währen Sie frisch hergestellt. (Testbericht Hörerlebnis, Testbericht audiophiel online)

Workshop – Wochenende bei Hört sich gut an in Bielefeld am 20. und 21. September

Workshop mit Norbert Maurer

Lieber Musikhörer,

Norbert Maurer, das Mastermind von Vortex HiFi, hält am 20. und 21. September einen Workshop bei “Hört sich Gut an” in Bielefeld. Hier erfahren Sie, warum die Elektroakustik heute im HiFi an ihre Grenzen stößt und wie energetisches Zubehör diese Grenzen sprengen kann.

  • Wussten Sie, dass es entscheidend für den Frequenzgang und die Impulswiedergabe ist aus welcher Richtung der Schall auf Ihren Kopf trifft (HRTF, siehe Messungen unten)?
  • Wussten Sie das im HiFi -Stereo mit 2 Lautsprechern der Schall immer anders auf den Kopf auftrifft als im Konzertsaal?
  • Wussten Sie das es daher mit 2 Lautsprechern grundsätzlich nicht möglich ist mehrere Instrumente exakt wiederzugeben?
  • Wussten Sie das jedes Instrument individuell falsch ist. Durch den unterschiedlichen Ort der Schallquellen, horizontal und vertrikal, hat jeder Raumpunkt seinen eigenen Fehler im 2-Kanal HiFi!
  • Wussten Sie das Ihr Gehör völlig verwirrt wird, das Rauminformationen des Hörraums aus völlig falschen Richtungen auf Ihr Ohr treffen (Klatschen auf der Bühne, usw)?
  • Wussten Sie, dass die vertikalen Ferquenzgang- und Impulsverformungen durch ihren Kopf bei Lautsprecherwiedergabe durch Ihr Hörsystem nicht mehr zurückgerechnet werden können?
  • Wussten sie das der Frequenzgang und die Impulswiedergabe nicht korrigierbar immer völlig falsch sind (HRTF, siehe Messungen unten)?
  • Wussten Sie das Sie trotzdem eine dreidimensionale Musikwidergabe empfinden können die Sie als natürlich und richtig empfinden?
Frequenzverläufe des rechten Ohres, je nach Winkel mit dem der Schall auf den Kopf trifft. Der Winkel verändert den Frequenzgang im Gehörgang um über 20dB!
Fehlerkurve! Abweichung des Frequnzgangs einer realen Schallquelle in der Mitte zur Übertragung über 2 Lautsprecher im 30Grad Stereodreieck. Diese Kurve ist primär durch den Kopf bedingt und nicht durch den Raum oder die Lautsprecher.
Die oberen Messungen wurden am Dummy Head John mit Mikrofonen OKM II Klassik Studio von Soundman durchgeführt. Jeder Kopf ist natürlich anders so das die Messung nur eine Beispielmessung ist.
Bild aus PDF von Sengpiel, UdK Berlin

Die Kopfbezogenen Übertragungsfunktionen sind so individuell wie jeder Mensch. So sind auch die Fehler durch die 2-Kanal HiFi-Stereo Übertragung bei jedem Mensch anders falsch. Siehe links die HRTF´s von unterschiedlichen Menschen und den Mittelwert (weiß).

 

Stressfreiheit schafft einen natürlichen Klang!

Der Grund dass Sie trotz völlig falschen Informationen für Ihr Ohr durch das Übertragungssystem natürlich hören können ist, dass Sie nicht hören was akustisch da ist, sondern interpretieren und korrigieren. Dazu müssen Sie stressfrei sein und dazu brauchen Sie in der heutigen Umwelt Vortex HiFi!

Dazu ein Testzitat aus dem werbefreien Hörerlebnis von Robert Schmitz-Niehaus:

“Es ist zugegeben schwer zu glauben, dass sich auch diese Maßnahmen in meinem Hörraum so deutlich bemerkbar machen. Wieviel Klangpotential habe ich in der Vergangenheit bloß verschenkt, obwohl ich mit einer sensibel abgestimmten, sehr hochwertigen Kette höre? Es ist ja auch nicht so, dass ich vorher unzufrieden war. Ich habe nur nicht gewusst, wieviel aus meiner Anlage noch herauszuholen ist.”

Erleben Sie selbst was im HiFi-Stereo heute möglich ist! Wir freuen uns auf Sie!

Veranstaltungsort:

Hört sich Gut an GmbH
Zimmerstrasse 8
33602 Bielefeld
https://www.hsga-gmbh.de
Fon: 0521-130226
E-Mail: voice@hsga-gmbh.de

Das Hörerlebnis Interview zum Vortex HiFi Diamant-Standard

Norbert Maurer, Entwickler der Vortex HiFi – Produkte und Firmenchef

Wir haben da noch eine Frage?

Unter der Überschrift: Wir haben da noch eine Frage – führte das Magazin für High Fidelity  Hörerlebnis ein Interview mit Norbert Maurer über die neuen Vortex HiFi Entstörmittel im Diamant-Standard durch. Hier können Sie das gesammte Interview nachlesen. Viel Spaß.

Wir haben da noch eine Frage?

 HE: In unseren vergangenen Tests über Vortex HiFi-Kabel, Ground Optimizer oder die Power Optimizer-Netzfilter konnten wir deutliche Unterschiede hören. Diese klanglichen Differenzen erklärten Sie mit Einflüssen von elektrischen und magnetischen Feldern auf unser Nervensystem. Sie führten dabei umweltmedizinische und baubiologische Argumente an, die die Einflüsse erklären sollten. Der Einfluss von diesen Feldern auf den Menschen wird in der Forschung auch seit Jahren bestätigt. In unserem Test Ihrer Diamant-Standard-Entstörungsprodukte haben wir ebenfalls erhebliche Unterschiede gegenüber Ihren bisherigen Produkten gehört, die nach Ihren eigenen Angaben keine Feldänderungen gegenüber den bisherigen Produkten erzeugen. Die bisher von Ihnen angeführten baubiologischen und umweltmedizinischen Prinzipien können also nicht verantwortlich für die klanglichen Änderungen sein. Was macht nun den Unterschied Ihrer bisherigen Entstörprodukte gegenüber Ihrem neuen Spitzenstandard aus?

NM: In der Tat müssen wir die verschiedenen Ebenen unserer Arbeit sauber auseinanderhalten, da wir auf unterschiedlichen Ebenen auf den Menschen und so auf die Musikempfindung positiv einwirken.

HE: Was meinen Sie mit den verschiedenen Ebenen, die auf die Musikempfindung einwirken?

NM: Vortex HiFi-Produkte haben einen ganzheitlichen Ansatz. Grundsätzlich liegt der klangliche Gewinn durch unsere Produkte darin, dass die Verarbeitung des Schalls im Menschen zu einer Empfindung und dann zu einem Gefühl führt, das sich am besten mit ungestörter und natürlicher beschreiben lässt. Es geht beim Musikhören um Gefühle, um Emotionen. Die Musik muss uns berühren, sonst höre ich keine Musik. Wie aber entstehen aus Schallwellen Gefühle? Es beginnt auf der Ebene, die Dr. Dietrich Klinghardt die physische Ebene nennt, mit einer Bewegung der Basilarmembran im Verbindung mit der Tektorialmembran, die einen Druck über eine Scherbewegung auf die Haarzellen im Innenohr ausübt und die so elektrische Impulse auf den Weg ins Gehirn aussenden. Das ist dann die zweite Ebene. Dies führt zu einer Wahrnehmung (Gedanken) und zu einer Interpretation, das ist die dritte Ebene. Von hier geht die Reizantwort über die limbisch- hypothalamische Achse zum autonomen Nervensystem, wo in der Peripherie (in den Blutgefäßen) die Neurotransmitter ausgeschieden werden, die dann auf dem Blutweg das Gehirn und alle anderen Körpergewebe erreichen und erregen. Dadurch erst entsteht das Gefühl.

HE: Wie beeinflussen Ihre Produkte nun diese Ebenen?

NM: Jede Ebene der Verarbeitung der Schallsignale bis zum Gefühl hat ein physikalisch unterschiedliches Kommunikationssystem. Wenn in diesen Kommunikationssystemen Störungen auftreten, empfinden wir Musik als nicht so natürlich. Also müssen wir auf den jeweiligen Ebenen Korrekturen vornehmen. Der Schall, also der mechanische Stimulus, verändert chemisch ein Aktionspotential. Das ist das langsamste Kommunikationskonzept des Menschen. Schneller ist die feldbasierte Reizweiterleitung der Nervenzellen über longitudinale Stehwellen. Das schnellste Konzept ist das der lichtbasierten Kommunikation der Biophotonen, wie sie Professor Dr. Fritz-Albert Popp beschreibt. Jede einzelne dieser Ebenen ist elementar für das, was wir empfinden und fühlen. Für die jeweiligen Verarbeitungskonzepte haben wir nun spezifische Techniken.

HE: Das Ihre baubiologischen, feldbasierenden Technologien die Nervenimpulse beeinflussen können, ist nachvollziehbar. Aber was machen die Informationen und wie informiert man einen Halbedelstein wie einen Obsidian?

NM: Den zweiten Teil der Frage, wie wir informieren, möchte ich hier nicht erläutern, weil wir hier eine eigene Technologie entwickelt haben, die mit den üblichen Techniken in der Quantenmedizin oder der Homöopathie nichts zu tun haben.

HE: Warum haben Sie überhaupt eigene Technologien entwickelt?

NM: Die mir aus der Medizin, also der Quantenmedizin und der homöopathischen Medizin bekannten Verfahren sind meiner Meinung nicht stabil genug, also unter den praktischen Gegebenheiten des Alltags im HiFi-Bereich nicht langlebig genug. Daher kamen sie für mich nicht in Frage. Nehmen Sie ein verschütteltes, homöopathisches Präparat und setzten es einer WLAN-Antenne oder einer anderen HF-Strahlung aus. Dann wird die Information beschädigt und das Präparat wirkt schlechter oder überhaupt nicht mehr. Fragen Sie Therapeuten, die werden Ihnen dies bestätigen. In der Quantenmedizin verwendet man Teslaspulen, um über die Befeldung des Präparats die Informationen einzuschwingen. Therapeuten geben Ihnen so erzeugte Präparate in Alufolie umhüllt mit, damit diese die heutige Umwelt (HF-Strahlung usw.) überhaupt überstehen. Wir wollen ja gerade Handys, Tablets oder WLAN-Antennen sowie Magnete entstören. Würden wir die Verfahren der Medizin verwenden, würden unsere Produkte binnen kürzester Zeit wirkungsarm bis wirkungslos. Daher sind wir hier eigene Wege gegangen. Nehmen Sie doch die mittlerweile bis zu10 Jahre alten 2D-Chips von einer WLAN- Antenne oder einem DECT-Telefon und Sie werden sehen, dass diese nach wie vor einwandfrei funktionieren. Das sind meine Anforderungen – selbst an unsere einfachsten Produkte.

Die zweite, mindestens genauso wichtige Schlüsseltechnologie für eine besonders intensive Wirkung unserer Produkte ist unsere Aktivierung. In der Medizin, zum Beispiel in der Homöopathie, nimmt man das Präparat ein. Es befindet sich im Körper und kann dort wirken. Wenn ich aber zum Beispiel bei einem Lautsprecher das Magnetfeld entstören will oder an die Weiche kommen will, ohne diesen zu öffnen, versagen die in der Medizin verwendeten Techniken. Ich kann das Entstör- Produkt nicht dort platzieren, wo ich mit der Information hin muss. In der Quantenmedizin (z.B.: Advanced Medical Systems, Bioresonanzverfahren) wird auch ein Magnetfeld als Träger angewendet. Aber auch das ist im HiFi undenkbar, da wir mit Störungen des Signals rechnen müssen. Wir haben für eine hohe Effizienz unserer Produkte ein Trägerfeld benötigt, das Signale nicht beeinflusst, die Informationen jedoch weit in die Geräte hineinträgt, eben weite Bereiche bestreicht. Das kann unser Aktivfeld. Es ist sehr gerichtet und entwickelt sich bipolar aus einem Objekt. Das Aktivfeld liegt bei Vortex HiFi in unserer 2. Generation vor, das bedeutet, es tritt im Vergleich zur 1. Generation jetzt aus zwei Seiten aus und ist im Vergleich zur 1. Generation ca.100mal wirkungsvoller. Unsere Ideen und Konzepte kommen zwar zum größten Teil aus der Baubiologie und der Medizin, sind aber speziell an die Gegebenheiten der HiFi-Technologien und an das Musikhören angepasst. Wir verkaufen ja keine medizini- schen Produkte, sondern mehr Spaß am Muikhören.

HE: Was machen denn nun die Informationen?

NM: Um dies zu erklären, möchte ich ein Modell der fünf Ebenen des Seins von Klinghardt skizieren. Das können Sie im Detail im Buch von Dr. Dietrich Klinghardt (Handbuch der Mentalfeld-Techniken: Bilder, Klopfakupressur und heilende Sätze in der Praxis (German Edition)) nachlesen. Klinghardt hat sehr erfolgreich eine der größten Schmerzkliniken in den USA geleitet und viele praktische Erfolge erzielt. Er entwickelte alternative Techniken, die er als Metalfeld- Techniken (MFT) zusammenfasst. Ich hatte die Gelegenheit, mit einem Therapeuten nach Klinghardt meine Technologien an einer Multiple Sklerose-Kranken anzuwenden und Erfahrungen, insbesondere mit der Wirkung von Informationen auf ihr Befinden, zu machen. Nervenkranke sind wie ein Mikroskop und reagieren viel intensiver auf Infor- mationen und Energien, wenn diese auf Ihren Körper wirken.

Das Klinghardt-Modell geht wie die neuesten Erkenntnisse der Quanten-Physik und Mathematik davon aus, dass wir in verschie- denen Dimensionen gleichzeitig existieren. So ist es auch in der Quantenfeld-Theorie von Burkhard Heim, der 12 Dimensionen definiert und feststellt, dass es zwingend Informationsdimensionen gibt, die die anderen Dimensionen beeinflussen. Im Klinghardt-Modell, das sich auf den menschlichen Körper bezieht, gibt es den physischen Körper. Gemeint ist damit die stoffliche Grundlage. Das ist die erste Ebene.

Die zweite Ebene ist das Energiefeld. Hier wirken Kräfte, die physikalisch gesehen, grundsätzlich die Fähigkeit haben, Arbeit zu leisten: wie die Gravitation, die elektromagnetische Kraft sowie die starke Wechselwirkung und die schwache Wechselwirkung. Diese Energieebene durchdringt die physische Ebene, geht aber über diese hinaus und ist auch außerhalb der physischen Körper zu messen. Auf dieser Ebene empfinden wir Beeinflussungen von Elektrosmog von außen auf unseren physischen Körper, wie es die Umweltmedizin und die Baubiologie beschreiben. Hier haben wir aber auch Beeinflussungen durch den Menschen auf die Umwelt wie zum Beispiel durch andere Menschen. Sichtbar wird dies durch die Kirlianfotografie. Oder einfach, wenn man ein AM-Radio in die Nähe eines Menschen bringt und das Rauschen zunimmt. Auch Klinghardt sieht hier die Beseitigung von Elektrosmog als wichtige therapeutische Maßnahme und empfiehlt Stromfilter, die ein ähnliches Spektrum filtern, wie es auch unsere Filter tun.

Die dritte Ebene ist das, was Klinghardt das  Mentalfeld  nennt.  Klinghardt  sagt dazu:

„Der Mentalkörper oder das Mentalfeld sind unser Informationsträger. Sie ermöglichen es uns, Erinnerungen abzurufen, neue Sinnes- eindrücke zu verarbeiten und zu speichern, Wahrnehmungen zu interpretieren. Es ist die Ebene des Egos. Unsere Gedanken sind die „Bits“ unseres Verstandes. Der Mentalkörper entsteht durch die räumliche Struktur und die physikalischen Eigenschaften des Biopho- tonenfeldes.“ (Klinghardt, Dietrich, Handbuch der Mentalfeld-Techniken: Bilder, Klopfakupressur und heilende Sätze in der Praxis.)

In seiner Behandlungsmatrix für diese dritte Ebene gibt er unter anderem die Homöopathie (Informationen) an, da hier Informationen auf die erste und zweite Ebene wirken. Das ist die Ebene unserer Entstörprodukte, die auf die Musikempfindung, auf das Gefühl wirken, wenn wir Musik hören. Es ist nach Klinghardt aber auch der Ort, wo Erinnerungen gespeichert und neue Sinneseindrücke verarbeitet und gespeichert werden. Das ist jetzt elementar. Wie jeder weiß, der meine Vorstellungen über den Hörprozess kennt, dass wir nicht das hören, was akustisch da ist (das wäre ein katastrophaler Klang), sondern ein extrem korrigiertes Erleben haben, das sich aus Vorstellungen und Erinnerungen speist. Daher bin ich davon überzeugt, dass sich das Musikempfinden auch durch die dritte Ebene massiv verändern lässt. Dazu gehört ebenfalls, dass sich die Instrumente für den Hörer sehr viel richtiger und konkreter anfühlen. Durch Informationen lassen sich so das musikalische Erleben in jeder Dimension extrem beeinflussen. Die letzten beiden Ebenen, das intuitive Feld (oder Ebene) und die Ebene des Geistes möchte ich hier der Vollständigkeit halber noch erwähnen, auf der arbeiten aber unsere Produkte nicht.

HE: Wie sind Sie auf das Klinghardt- Modell gekommen?

NM: Wie schon erwähnt hatte ich unglaubliche Erlebnisse mit einem Klinghardt- Therapeuten bei einer Multiple Sklerose- Patientin. Ich konnte Reaktionen bei ihr feststellen, die auch beim Musikhören in anderer Form auftreten. So kam diese Patientin mit unterschiedlicher Information unterschiedlich zurecht. Ich hatte 30mm-Obsidianronden mit drei unterschiedlichen Informationen bearbeitet und damit im Beisein des Therapeuten und natürlich mit Aufklärung und Zustimmung der Patientin experimentiert. Auffällig waren die heftigen Erstverschlechterungen. Die Patientin konnte anfangs bei allen Varianten nicht mehr selbständig stehen. Multiple Skerose- Kranke haben ein großes Problem, ein Gefühl für den Untergrund zu entwickeln. Sofern diese noch gehen können, ist der Gang wackelig. Nach der Erstverschlechterung verbesserte sich nicht nur ihr Gang sichtbar, sie gab auch spontan an, dass sie deutlich besser sehen konnte als zuvor. Auch das ist ein Phänomen: Multiple Sklerose-Patienten haben einen Art Tunnelblick und sehen verschwommener. Sie sprach hier von einer glat- ten „1“ in einem Schulnotensystem. Auch als sie in der Erstverschlechterung Herzrasen bekam, konnte ich in zwei Metern Entfernung ein ähnliches Phänomen spüren und zwar so stark, dass ich ihr ohne, dass Sie dies erwähnte, auf den Kopf zusagte, dass ich Herzrasen hatte, seitdem sie die Ronde in der Hand hielt. Das Phänomen entspricht dem beim Musikhören, dass sobald man einem Dritten einen informierten Obsidian in die Tasche steckt oder unter seinem Stuhl befestigt, auch alle anderen im Raum beeinflusst werden können und in der Folge einen anderen Klang hören. Das Energie- und das Mentalfeld der Personen im Raum beeinflussen sich nach dem Klinghardt-Model. Klinghardt gibt ausdrücklich an, dass bei Störungen im Mentalfeld diese nicht ihre Ursache im eigenen selbst haben müssen, sondern in einer anderen Person liegen können. Auch kinesiologische Untersuchungen zeigten den enormen Einfluss von Informationen auf die Patientin. Die Kinesiologie ist seitdem eine feste Größe zur Überprüfung der Produkte in meiner Entwicklung. Eine interessante Einführung ist das „Praxisbuch analytische Kinesiologie: Die Ursachen erforschen – die Behandlung optimieren – mit dem Muskeltest von Dr. med. Christa Keding.

HE:   Wir   konnten   ja   selbst feststellen, dass, wenn eine weitere Person ein Entstörprodukt   am   Körper   trägt,   sich der Klang ändert. Darüber haben wir schon beim New Living-Armband von Phonosophie berichtet. Was ist aber bei der Diamant- Technik anders als bei den bisherigen Produkten.

NM: Es ist grundsätzlich keine neue Technik. In den über vier Jahren Entwicklungszeit zwischen den bisherigen all-in-one- Produkten und den Diamant-Produkten hat sich meine Sichtweise durch neue Ideen deutlich erweitert. Dies führte zu sehr viel komplexeren Produkten mit weit über 50 Informierungen im Gegensatz zu zwei Informierungen bei all-in-one. Einige Effekte sind mit der Theorie von Konstantin Meyl, mit der ich bisher hauptsächlich gearbeitet habe, allein unklar. Meyl´s Sklarwellen-Theorie mit Potentialwirbeln half mit, vieles im Bereich Felder, Antennenwirkung und Resonanzphänomene von Kabeln und Geräten oder auch der Hausinstalationen besser zu verstehen. Dies führte zu Produkten wie Kabeln mit potentialfreien oder geerdeten Schirmen, zum Ground Optimizer, der bis zu 98 Prozent der Felder von Geräten reduziert oder Netzfiltern mit biologisch optimierter Bandbreite. Das meylsche Modell hat auf der Energieebene, also auf der zweiten Ebene nach Klinghardt, seine Stärke in der Praxis und der Entwicklung. Das Klinghardt-Modell und die Theorien, auf denen es aufbaut, schaffen Transparenz auf der dritten Ebene, auf der wir mit Informationen arbeiten. Das Biophotonen- Modell von Prof. Dr. Fritz-Albert Popp, das integraler Bestandteil dieses Systems ist, erklärt auch, warum wir enorme Wirkungen erzielen, wenn wir Lichtquellen im Raum oder auch Menschen informieren. Anstatt technische Geräte zu entwickeln, die Informationen auf den Raum und damit auf den Musikhörer übertragen, ist es ungleich effizienter, einen anderen Musikhörer als Sender zu gebrauchen. Daher verschenke ich bei meinen Workshops immer Entstressungsbändchen von Vortex HiFi. Das führt stets zu Gänsehauterlebnissen unter sonst äußerst schwierigen Verhältnissen. Ich bin überzeugt davon, der Diamant-Standard ist der Abschluss meiner mehrjährigen Forschung und Entwicklung am Menschen.

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Hier können Sie den gesamten Test nachlesen:

Vortex HiFi Diamant Entstörprodukte im Hörerlebnis Test

Marco Kolks vom werbefreien HiFi Magazin Hörerlebnis testete die neuen Vortex HiFi Entstör-Tools in Diamant-Standard. Das Ergebnis war pure Begeisterung.

Hier ein paar Zitate.

…Wer eine Kombination von gutem Equipment in Verbindung mit einer optimierten Ausstattung der Vortex Hifi-Diamantgeneration einmal hört, wird sich dem Reiz, derdavon ausgeht, nur schwer entziehen können. Kraft, Volumen, Farbigkeit und Nuancierungen sind bis hinunter in den Bass schlechthin stupende…

…Feine Obertöne, Atmung, Raum, An- und Abschwingen umweben dabei noch wie abgestimmte Farbtupfer die Farbe und Gestalt des Grundtons. Die einzelnen Instrumente erscheinen dadurch überaus glaubwürdig, fast zu schön schon, um wahr zu sein…

…Beim langfristigen, musikorientierten Hören mit der Vortex Hifi-Diamantgeneration empfindet man die Wiedergabe als richtig, so und anders sollte es nicht sein…

… Ist es nicht das, wonach der Audiophile sucht?

 

Der ganzen Test können Sie hier nachlesen:

Download (PDF, 322KB)

 

Süddeutsche HiFi – Tage mit Vortex HiFi

Lieber Musikhörer,

Vortex HiFi ist am 7. und 8. September auf den Süddeutschen HiFi Tagen bei Thomas Fast zu Gast. In den Räumen 223 und 225 von fastaudio können Sie eine große Auswahl unserer Raumoptimierungstools hören und sehen.

Im Raum 223 finden den ganzen Tag Demonstrationen einzelner Entstörungstools statt. Dabei können Sie den Unterschied erleben wie ein Raum mit und ohne verschiedener Entstörprodukte klingt.

Zu hören sind unter anderem:

  • Die Referenz Kabelserie von der Stromversorgung bis zum Lautsprecherkabel. Erleben Sie Musik auf einem anderen Niveau wenn Kabel, 98% vorher vorhadener Störungen reduzieren.
  • Erleben Sie wie sich Potentialausgleichsstörungen durch unseren exclusiven Ground Optimizer in Luft auflösen und sich ein unfassbar räumlicher und luftiger Klang  einstellt. (Testbericht Hörerlebnis)
  • Erleben Sie wie Klang sich anfühlt wenn biologisch relevante Netztstörungen sich durch unserre exclusiven BOB-Filter nicht mehr beim Musikhören ablenken. (Testbericht Hörerlebnis, Testbericht audiophil Online)
  • Erleben Sie warum Gäste in der audiophil online Redaktion selbst mit Hörgeräten plötzlich deutlich besser Sprache  verstehen konnten als die exclusiven Nano Shield Power Plugs eingestzt wurden  und wie die neuesten Power Plugs das Musikhören verändern. (Testbericht audiophil Online)
  • Erleben Sie wie kleine Ronden aus informierten Begkristall an Ihren Fenstern Ihr Musikhören revolutionieren können.
  • Erleben Sie wie die VN – Gerätefüße von Vortex HiFi selbst unter einem iPad enorme klangliche Änderungen hervorrufen können. (Testbericht Hörerlebnis).
  • Erleben Sie unsere exclusive, neue informierte Magnet-Technologie (Iraser) die Ihre alten CD´s, LP´s, Kabel, Stecker aber auch Fenstrscheiben so verändert als währen Sie frisch hergestellt. (Testbericht Hörerlebnis, Testbericht audiophiel online)

….. oder hören Sie einfach grandios Musik. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Norbert Maurer

 

audiophil-online Test: Vortex HiFi Diamant-Iraser Informationen-Löschstab

Weg mit dem Dreck

Daniel Plaßmann vom Online Magazin audiophil-online Testete den Iraser Löschstab und gibt eine klare Empfehlung!

Im Vergleich zu teuren Entmagnetisierern spricht er von einem Schnäppchen und stellt zudem heraus das der Iraser vor allem viel flexibler einzusetzen ist.

Er zeigt auf, dass sich mit dem Iraser wirklich alles im Hörraum behandeln lässt– und eine Verbesserung erzielen, die es in sich hat. Aber lesen Sie unten den gesamten Test (PDF) oder besser  direkt auf audiophil-online. mit den Bildern. Viel Spaß beim lesen.

Download (PDF, 583KB)

Test Vortex HiFi: Vibration Naturalizer Gerätefüße

Marco Kolks vom werbefreien HiFi Magazin Hörerlebnis testete die Vortex HiFi Vibration Naturalizer Gerätefüße die sein Herz eroberten.

Hier ein paar Zitate.

 

…Die klanglichen Unterschiede sind mit und ohne Gerätefüße von Vortex Hifi in der gesamten Kette frappierend und auf Anhieb hörbar….

… wird man bemerken, dass die Anlage auf den Vortex Hifi-Gerätefüßen im Grund von der Tiefe der Töne her genauso weit oder gar weiter herabreicht und dass sie nun in diesem Bereich sehr viel präziser die Konturen der Klänge aufbauen kann („Echo“)….

…Es klingt natürlich und das ist ausgezeichnet, weil sich mithilfe der Vortex Hifi-Gerätefüße der Eindruck einstellt, man habe eine maßstabsgetreue Skizze des Raumes vor Augen….

…Ein anderes Terrain, auf dem die Vortex Hifi-Gerätefüße glänzen, ist die Dynamik. Die Überlegungen von Norbert Maurer zu den Schallleitungseigenschaften von Materialien und mechanischen Verbindungen zahlen sich bei der Wiedergabe der dynamischen Profile von komplexen Klangfolgen aus….

…Das gelingt ihr mit den Vortex Hifi-Gerätefüßen eindeutig besser. Die Vielzahl und Nuancierungen der Griffe, die Komponenten der Geschwindigkeit also, werden nun mit enormer Akribie aufgelöst….

…Das Hören ihres Albums gerät mehr zu einem Erlebnis. Die Klangcharakteristik ist vitaler und substanzvoller. „Störer“ haben also einen Einfluss auf den Klang, selbst wenn sie nicht im gleichen Hörraum genutzt werden. Zugegeben: Das hört sich abgedreht an und das ist es auch. Trotzdem wird mein Tablet in Hörräumen künftig nur noch auf Vortex Hifi-Gerätefüßen liegen….

…Fazit: Wenn die Vortex Hifi-Gerätefüße ihren Platz unter allen Komponenten gefunden haben, erobern sie schnell das Herz ihrer Hörer. Die Tieftonwiedergabe legt zu, ein Kontrabass spielt glaubhafter. In den Höhen und Mitten bekommen Streicher einen Hauch mehr Glanz. Rhythmischere Nuancen und dynamischerer Fluss schaffen eine musikalischere Atmosphäre. Die Musik lebt, Klänge sind bestimmter von Grundton und Farbe. Mehr Durchhörbarkeit von Differenzen, also Schattierungen, und von Details machen das Hören zu einem Erleben…

Download (PDF, 235KB)

 

Neuheiten-Workshop in der HiFi-Lounge Zwickau

2019 – Aktuelle Termine im Überblick

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  • Fr. 22. März 2018, 17:00 – 19:00 Uhr,  HiFi-Lounge, 08060 Zwickau, Marienthaler Str. 143 (Tel.:0375 / 5674895)
  • Sa. 23. März 2018, 10:00 – 15:00 Uhr, HiFi-Lounge, 08060 Zwickau, Marienthaler Str. 143 (Tel.:0375 / 5674895)

Inhalt der Workshops 2019:

Schall ist überall um Sie herum – aber Musik entsteht nur in Ihrem Kopf! Was das wirklich bedeutet und wie intensiv Musik sein kann wenn Sie stressfrei Musik genießen können,  zeigen wir Ihnen in unseren Workshops.

In den Workshops lernen Sie einen kleinen Teil des ca. 120 Produkte umfassenden Vortex HiFi – Systems kennen.  Nach einer kurzen Einführung in die Idee die hinter dem Vortex HiFi – System steht, lernen Sie Produkte/Lösungen aus den 7 Vortex HiFi – Bereichen kennen.

Schwerpunkt in diesen Workshops ist das Schaffen einer Umwelt (natürlich auch HiFi-Anlage) welche intensive detaillierte Musikempfindung erst möglich macht. Dazu stellen wir unsere neuen Entstörmittel im Diamantstandard vor. Neu ist aber der Gedanke der Klangerhaltung durch “Plegemaßnahmen” und unserre neue Iraser-Technik, welche die Spitzenqualität ihrer Geräte und des Zubehörs sowie des Raumes wieder herstellt (siehe hier neuen Test im Hörerlebnis).

Zitat Marco Kolks, Hörerlebnis:

Die Anlage zaubert eine Musikwiedergabe in meinen Raum mit einer Fülle, einer Intensität und einer Spannung, mit einer Gelassenheit und Selbstverständlichkeit, die ich mir zwar immer gewünscht habe, ich aber in dieser Form nicht hatte…

Neuheiten-Demo:

Die Brandneue Vortex HiFi Iraser-Technik zur Klangerhaltung der HiFi-Anlage sowie die neuen Diamant Standard Nano Shield Plugs sowie die neuen Diamant Entstörronden und Entstörpyramiden sind zu hören.

Erleben sie wie auch Sie mit einfachen Maßnahmen aus Ihrer HiFi-Anlage eine Musikwiedergabe zaubern die Sie sich schon immer gewünscht haben.

Das Hörerlebnis Interview im Iraser Test

Unter der Überschrift “wir haben da noch eine Frage” veröffendlichte das Hörerlebnis im neuesten Vortex HiFi Iraser Test ein Interview mit Norbert Maurer über die Klangpflege einer HiFi -Anlage.

Lesen Sie Hier das Interview:

Wir haben da noch eine Frage?

HE: Herr Maurer, im Bericht haben wir erwähnt, dass auch Glastische auf denen Handys oder digitale Funktelefone lagen (DECT- Telefone) mit dem Iraser Stab gelöscht werden sollten. Wie kommt man auf die Idee einen Glastisch zu „entmagnetisieren“, um eine klangliche Verbesserung zu erreichen?

NM: Dies ist eine konsequente Fortführung des Gedankens, dass die Umwelt einen direkten Einfluss auf den Menschen und so auf seine Musikempfindung hat.

HE: Was meinen Sie mit direktem Einfluss auf den Menschen?

NM: Der gängige Ansatz im HiFi ist, dass wir eine klangliche Änderung nur dann haben, wenn durch einen Fehler in der Übertragung das Signal und somit der Schall so verändert wird, dass der empfundene Klang sich ändert. Kurz gesagt ohne Signaländerung keine Klangänderung.

Und wenn zum Beispiel auf einer Stromleitung eine Störung ist und diese durch einen Filter beseitigt wird, wird davon ausgegangen, dass die Klangänderung, die wir dann hören mit einer Änderung des Signals und so des Schalls zu tun hat. Die Störung auf dem Stromnetz verändert das Signal, wir nehmen eine Veränderung des Signals wahr und die Musikempfindung ist so anders. Das verstehe ich unter indirekt. Dieser angenommene Einfluss ist oft messtechnisch überhaupt nicht nachvollziehbar, ja physikalisch derzeit nicht vorstellbar. Das habe ich mit dem Testaufbau mit „Störern“ immer wieder bewiesen. Sie können eine zweite Anlage im Raum platzieren, an der Sie gut hörbare Änderungen durchführen, die Musik wird aber von der ersten Anlage gespielt. Das funktioniert auch mit „Störern“, die sich in Nebenräumen oder Nebenräumen von Nebenräumen befinden, selbst wenn die Stromquelle für die Störung ein Akku ist.

Ein direkter Einfluss auf den Menschen ist also gegeben, wenn man die direkte Wirkung des Störers auf den Menschen betrachtet. Die Anlage gibt Störungen auf den Menschen direkt ab und beeinflusst seine Musikempfindung, indem er zum Beispiel Stress erzeugt oder das Nervensystem beeinflusst. Die Wirkung auf das autonome Nervensystem messen wir in solchen Fällen auch über eine Herzratenvariabilitätsmessung. Unsere baubiologischen Messgeräte, die den derzeitigen Spitzenstandard darstellen, können dabei keine Felder in dieser Entfernung mehr messen. Der Mensch reagiert aber auf diese Feldquellen mit Stress, den wir dann messen.

Dieser direkte Einfluss von Feldern auf das Nervensystem zeigt die Forschung sowohl bei hohen Frequenzen wie DECT, WLAN aber eben auch im Niederfrequenzbereich (Dirty Power) als auch bei statischen elektrischen Feldern, die für erhebliche Schlafstörungen verantwortlich gemacht werden. Das bedeutet, statische elektrische Felder triggern unbewusst das Nervensystem des Menschen an, deshalb schläft man schlecht und deshalb hören wir auch schlecht. Das ist für HiFi ein neuer Ansatz, entspricht aber der derzeitigen Forschung im baubiologischen und umweltmedizinischen Bereich.

HE: Diesen baubiologischen und umweltmedizinischen Ansatz konnten wir auch bei unseren Tests ihrer Ground Optimizer und der BOB-Netzfilter nachvollziehen. Mit diesen Maßnahmen werden aber Störfelder reduziert. Ein Glastisch erzeugt aber keine Felder.

NM: Wenn man erst einmal die Tür zu einem anderen Denken aufgestoßen hat, kann man dort auch eine ganz neue Welt mit seinen Einflussfaktoren, aber auch Cofaktoren entdecken. Schon ganz am Anfang meines Weges mit energetischem Zubehör habe ich festgestellt, dass sich in der Nähe von Glasscheiben elektrische Wechselfelder befinden, die in der weiteren Entfernung nicht zu finden sind. Ich bin daher früh davon ausgegangen, dass sich durch den Sprung des dielektrischen Widerstands zwischen Luft und Glas Potentialwirbel bilden, wie es Prof. Dr. K. Meyl theoretisch voraussagt. Diese Wirbel tragen Informationen der Materialstruktur des Glases. Diese Wirbel wirken mit ihren Informationen auf den menschlichen Körper. Das kann Stress erhöhen oder reduzieren, je nach Information. Daher biete ich schon seit über zehn Jahren Entstörmittel für Fensterscheiben an. Das amorphe Glas lässt sich leider – wie Wasser – sehr leicht informieren. So bilden sich auch in Scheiben, die wir mit unseren Entstörmitteln entstört haben, mittelfristig Strukturen, die klangschädlich sind. Diese können durch unsere Iraser-Stäbe jetzt zum ersten Mal gelöscht werden. Es ist also nicht zwingend eine Feldquelle wie ein Gerät oder ein Kabel, das auf uns wirkt. Es gibt auch Gegenstände im Raum, an denen sich die allgegenwärtigen Wellen und Felder verwirbeln und so mit dem Menschen interagieren.

HE: Ist das auch der Grund für den besseren CD- und LP-Klang, wenn man den Iraser-Stab einsetzt?

NM: Genau. Eine Signaländerung durch eine behandelte CD gibt es nicht.

HE: Aber was hat es mit dem nebelfeuchten Lappen auf sich? Warum klinkt es anders, wenn ich den Bildschirm, ein Fenster oder ein Kabel mit diesem feuchten Lappen abwische?

NM: Auch das ist ein Effekt, der baubiologisch erklärt werden kann. Wie erwähnt, können statische Ladungen im Umfeld eines Menschen den Schlaf stören. Das Nervensystem wird permanent angetriggert. Das gilt nicht nur für synthetische Teppiche, sondern auch für Lack-, Glas- und andere nichtleitende Kunststoffoberflächen wie bei Kabeln. Mit einem nebelfeuchten Lappen können die statischen Ladungen entfernt werden und Sie hören entspannter und stressfreier Musik. Das bedeutet eben auch sehr viel detaillierter. Entstört man systematisch alle Störquellen im Umfeld des Menschen, so ist eine ganzheitliche tiefe Musikempfindung möglich, in der man sich in die Musik fallen lassen kann und nicht immer wieder durch das Unterbewusstsein herausgerissen wird. Man erreicht leicht einen Flow. Wie wichtig hier auch die Beseitigung von statischen Ladungen durch ein feuchtes Tuch ist, kann man nur glauben, wenn man es gehört hat.

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Hörerlebnis Test Vortex HiFi Iraser

Marco Kolks vom Hörerlebnis veröffentlicht im aktuellen Heft Vortex HiFi Erkenntnisse über klangliche Einflussfaktoren im Umfeld der HiFi – Komponenten aber auch in der Umwelt.

Dabei stieß er auf Klangfaktoren die er nie erwartet hätte – und vor allem nicht in diesem Ausmaß. Er beschreibt auf 16 Seiten wie das Abspühlen von Entstörmitteln unter fliesendem Wasser aber auch das Abwischen von elektrostatisch geladenen Flächen den Klang deutlich positiv beeinflusst. Als drittes zeigt er die klanglichen Probleme auf welche sich mit allen Objekten zeigen welche Feldern ausgesetzt sind und testet unseren Iraser – Stab auf Herz und Nieren. Dabei kommt er zur Erkenntnis:

Zitat: Die Anlage zaubert eine Musikwiedergabe in meinen Raum mit einer Fülle, einer Intensität und einer Spannung, mit einer Gelassenheit und Selbstverständlichkeit, die ich mir zwar immer gewünscht habe, ich aber in dieser Form nicht hatte…

…Musikhören nach dem Entmagnetisieren mit den Iraser-Stäben und dem Abwischen verschiedener Oberflächen mit einem nebelfeuchten Tuch macht so viel Freude, dass man nur noch zuhört und die üblichen Hifi-Fragen schnell vergisst. Angesichts ihrer Fähigkeiten, mehr Musik in den Hörraum zu zaubern, ist diese Anschaffung preiswert. Für mich steht fest: Künftig werde ich mir ganz sicher regelmäßig Zeit für diese Tuningmaßnahmen nehmen.

Marco Kolks, Hörerlebnis

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