Workshop bei Thomas Krüger fällt wegen Krankheit aus!

Achtung! Workshop bei Thomas Krüger – Das andere HiFi-Studio – fällt leider wegen einer kurzfristigen Erkrankung von Thomas Krüger aus.

Wir werden die Workshops am Samstag den 26.01.2019 und Sonntag den 27.01.2019 nachholen. Das Vortex HiFi Team wünscht Herrn Krüger eine gute Besserung.

Letzter  Workshop in diesem Jahr:  On/Off in 56154 Boppard

Sa. 24. November 2018, ONOFF HiFi, Brodenbacher Str. 16, 56154 Boppard,(um Anmeldung wird gebeten, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen), +49-(0)6742-804510

So. 25. November 2018, ONOFF HiFi, Brodenbacher Str. 16, 56154 Boppard,(um Anmeldung wird gebeten, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen), +49-(0)6742-804510

Da hätten wir noch ‘ne Frage?

Norbert Maurer wurde vom Magazin für High Fidelity – Hörerlebnis – zu den Vortex HiFi Kabeln gefragt. Hier das Interview.

HE: Wenn man sich Ihre Kabel näher anschaut, findet man völlig neue technische Details, die so in der HiFi-Szene nicht bekannt sind und gewöhnlich in der Baubiologie oder in der Alternativmedizin Anwendung finden.

Norbert Maurer: Wenn es um bestmögliches Musikhören geht, steht bei uns primär der Mensch im Focus unserer Überlegungen. Erst dann folgt die Technik. Musik technisch betrachtet bedeutet doch nur, den Schall so perfekt wie möglich zu reproduzieren. Was übrigens schwierig ist, da mit zwei Kanälen aufgrund der kopfbezogenen Übertragungsfunktionen grundsätzlich über circa 15 dB Genauigkeit nicht zu erzielen sind. Dabei hat jede virtuelle Quelle je nach Ort andere Phasen- und Pegelfrequenzgänge. Ändert sich die Perspektive hin zum Menschen, sind Emotionen und körperliche Reaktionen wie Fußwippen und Gänsehaut gewünscht. Musik hört man nicht originär wegen des Schalls. Musik kann uns zum Weinen bringen. Sie kann uns zu Höchstleistungen treiben. Sie beruhigt uns, macht uns glücklich oder ängstlich. Nur eines tut Musik nie: Sie lässt uns niemals kalt.

Norbert Maurer erklärt im Workshop bei Loftsound warum mit Vortex HiFi – Produkten ohne Signaländerung große Unterschiede zu hören sind.

HE: Der Schall bewirkt doch auch körperliche Reaktionen. Warum reicht diese Betrachtungsweise nicht aus?

Norbert Maurer: Die eine, rein elektroakustische Betrachtungsweise hat schlicht keine Erklärungen für die musikalischen Phänomene, mit denen wir im HiFi konfrontiert werden. Wie soll man zum Beispiel elektroakustisch erklären, dass ein Stromkabelwechsel die räumliche Ortung in der Meridianebene deutlich verändern kann. Mit dem einen Stromkabel hört man die Sängerin stehend und mit dem anderen bestenfalls zwischen den Lautsprechern kniend. Wir wissen von dem Psychoakustiker Jens Blauert, dass die räumliche Höhenortung über spezifische Frequenzbänder erfolgt. Wie soll das ein Stromkabel verändert haben? Ich könnte auch andere Kabel wie LAN-, USB-, Cinch- oder Lautsprecherkabel nehmen. Da geht das auch nicht. Beim Stromkabel ist dies allerdings am deutlichsten, da sich im Schall der anders verkabelten Anlage keine Änderung finden lässt. Wir müssen unseren Horizont über die Elektroakustik hinaus erweitern, sonst werden wir HiFi nie verstehen und können den Kern der Musik nicht zuhause reproduzieren, das sind die Empfindungen, die Musik im Körper auslöst.

HE: Und was ist nun für den Kabelklang verantwortlich? Auf welche Ebene müssen wir den Horizont erweitern?

Norbert Maurer: Genau das sagt uns die medizinische Forschung. Wir finden in der medizinischen Forschung, im Speziellen in der Umweltmedizin immer wieder Hinweise darauf, dass beim Auftreten elektromagnetischer Wellen festgestellt wurde, dass Nervenstörungen entstehen. In der Wiener ATHEM-Studie waren die Potentialänderungen von aus dem Hörsystem stammenden Nervenimpulsen bei HF-Bestrahlung signifikant verändert. Prof. Magda Havas zeigte bei einem Vortag auf einem WHO-Workshop in Prag, das erhebliche Ohrgeräusche durch niederfrequente elektromagnetische Frequenzen auf Stromleitungen auftraten, so genannter Dirty Power. Der Freiburger Appell, der von 40.000 Medizinern unterschrieben wurde, weist ebenfalls ausdrücklich auf den Zusammenhang von Hochfrequenz und Ohrgeräuschen hin. In meinen Grundlagen-Experimenten konnte ich feststellen, dass die Beeinflussung des Hörsystems durch elektromagnetische Wellen abhängig von der Qualität der Antennen war. Schlechte Antennen mit einem hohen Antennenrauschen verursachten stärkere Störungen. Mit entsprechenden Antennen konnte ich Ohrgeräusche quasi ein- und ausschalten. Der Aufbau der Kabel bestimmt also unser Hörvermögen. Deshalb klingen Kabel unterschiedlich. Das gilt für alle Arten von Kabel.

HE: Und wie konnten Sie nun diese Störungen auf das Hörsystem verringern?

Norbert Maurer: In den 30 Jahren, in denen ich mich mit den Hörphänomenen bei Kabeln beschäftige, habe ich schnell festgestellt, dass ein Kabel für den Audio-Bereich wie ein Kabel für den Hochfrequenzbereich behandelt werden musste. Am Anfang wusste ich nichts von den fatalen klanglichen Auswirkungen vom Antennenrauschen schlechter Antennen. Trotzdem zeigte sich, dass der Wellenwiderstand, stehende Wellen und vor allem Wirbelströme kritisch waren. Das ist im HiFi-Bereich bei Steckerspezialisten mittlerweile Standard-Wissen. Dann kamen aufwendige Schirmungen hinzu: unter anderem die Schirmung auf Erdpotential. So konnten wir die Wirkungen verschmutzter Massen beseitigen. Den größten Sprung in Richtung authentischer und intensiver Musikempfindung haben wir aber durch die direkte Beschäftigung mit dem Menschen und dem daraus entwickelten Einsatz alternativmedizinischer Techniken erreicht.

HE: Unter Wirbelströmen und Schirmungen können sich die meisten wahrscheinlich etwas vorstellen, aber was meinen Sie mit alternativmedizinischen Techniken?

Norbert Maurer: Will man sich wissenschaftlich dem Thema Störungen des Nervensystems durch elektromagnetische Wellen nähern, so wird man feststellen, dass zwar die Beeinflussung selbst experimentell beobachtet wird, wie dies zum Beispiel die ATHEM-Studie belegt. Wie aber eine elektromagnetische Welle dieses tatsächlich bewirkt, liegt im Dunkeln. Man ist daher auf Modelle angewiesen, die wissenschaftlich noch nicht bewiesen sind, aber mit den Erfahrungen der täglichen Praxis übereinstimmen. Hier ist vor allem der wirbeltheoretische Ansatz von Prof. Konstantin Meyl zu nennen. Dabei kommt man schnell zur Informationsmedizin wie Homöopathie, der Steinheilkunde, usw. Meyls Ansatz zeigt eine biologisch wirkende Wellenform auf, der die Schwingungen der Informationsmedizin aufmoduliert werden können und so eine gezielte Körperbeeinflussung ermöglichen. Hier kann man festhalten, dass erstens die Kabel diese biologisch wirkenden Wellenformen erzeugen und den Körper stressen und so das Hören verschlechtern. Zweitens nutzen wir diese Wellen, um die damit entstehen Hörprobleme über gezielte steinheilkundliche Informationen (Schwingungen) zu lösen. So verwenden wir in den großen Kabeln der blauen Serie dutzende speziell zusammengestellte Halbedelsteine, um das gesamte Empfindungssystem zu optimieren. Informationen sind Schwingungen, die wie ein Schlüssel wirken, um spezifische Wirkungen zu erreichen. Da das Nervensystem insgesamt unter den Störungen der Kabel/Sender leidet, messen wir den negativen Einfluss der Kabelstörungen und den positiven Einfluss unserer Techniken über ein EKG.

Norbert Maurer stellt Vertretern der Fachpresse seine Produkte vor.

HE: Was bewirken dann diese Halbedelsteine in der Musikempfindung?

Norbert Maurer: Zu allererst, dass wir uns wohl fühlen. Wir reduzieren den über das EKG messbaren Stress erheblich. Und dann passiert etwas ganz Phantastisches. Der Mensch wendet sich nach außen und macht auf. Das bedeutet, während wir unter Stress nur eine recht undifferenzierte Wahrnehmung haben, verfeinert sich mit geringerem Stress plötzlich alles. Im Idealfall kann die volle Hörfähigkeit genutzt werden. Im Innenohr haben wir einen Mechanismus, der Cocheärer-Verstärker heißt und der unter Stress nicht richtig funktioniert. Hier werden alle Feinheiten über ein geregeltes System, in das das Gehirn einbezogen ist, um bis zum 1000- fachen verstärkt. Hier im Gehör, und nicht in der HiFi-Anlage, entstehen Details und Dynamik. Es wird verstärkt, was wir hören wollen und es wird unterdrückt, was uns stört. Diese Details transportieren Emotionen. Musik berührt uns und wir haben ein tieferes, musikalisches Empfinden. Unser ganzheitliches Ziel, Musik zu empfinden, wird so erreicht. Das alles bei dem völlig identischen Schall.

Willkommen auf den Süddeutschen HiFi Tagen

Vortex HiFi bei fastaudio auf der Hörtest 2018 am 08. und 09. September 2018

Treffen Sie Norbert Maurer auf der Hörtest 2018 – die Süddeutschen HiFi-Tage in den Räumen von fastaudio.

Ort: Holiday Inn Stuttgart, Mittlerer Pfad 25-27, 70499 Stuttgart

Sie finden uns im 4.Stock, in den Räumen 406 und 408

  • Samstag, 08.09., 10:00 – 18:00 Uhr
  • Sonntag, 09.09., 10:00 – 18:00 Uhr

Auf Sie wartet ein besonderes Hörerlebnis in mit Vortex HiFi Produkten perfektionierten Räumen.

Norbert Maurer erklärt die Idee hinter Vortex HiFi

Schall ist überall um Sie herum – aber Musik entsteht nur in Ihrem Kopf! Was das wirklich bedeutet und wie intensiv Musik sein kann wenn Sie stressfrei Musik genießen können,  zeit Ihnen Norbert Maurer an praktischen Beispielen und theoretischen Erklärungen.

In den Demos lernen Sie einen kleinen Teil des ca. 120 Produkte umfassenden Vortex HiFi – Systems kennen.  Zusätzlich zu kurzen Einführungen in die Idee die hinter dem Vortex HiFi – System steht, lernen Sie Produkte/Lösungen aus den 7 Vortex HiFi – Bereichen kennen.

Vortex HiFi Neuheiten-Demo

Wir haben unserre Entstör – Basics wie Plugs und Ronden drastisch überarbeitet und bieten eine weitere Qualität an – den Diamant-Standard.

Erstmals zu hören sind die neuen Vortex HiFi Nano Shield Plug – Produkte in Diamant – Qualität. Diese nun 3. Qualitätsstufe der Plug´s im Vortex HiFi – Programm hebt das Musikerlebnis auf eine neue Stufe.

Ebenso ist die Ronde 20 Diamant zu sehen. Diese ist für Glasflächen entwickelt worden und daher aus transparentem Bergkristall gefertigt. Die Ronde 20 Diamant ist ebenfalls in dem neuen Diamant Standart – der mit Abstand beste Informierungs-Standard den wir je entwickelt haben. Ergänzt werden diese neuen Raumentstörmittel durch die neue Pyramide 40 Diamant und die Ronde 30 Diamant, ebenfalls im Diamant Standart. Somit ist mit dem Vortex HiFi System eine bisher nie dagewesene Klang-Qualität möglich!

Workshop Vortex Hifi am 21. und 22. September bei fastaudio in Stuttgart

2 Wochen nach den Süddeutschen HiFi -Tagen können Sie Ihre Erfahrungen mit Vortex HiFi in zwei Workshops bei fastaudio in Stuttgart vertiefen.

Hier warten Theorie und Hörtests auf Sie mit der Gelegenheit Fragen zu stellen. Sie können hier auch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Qualitätsstandards im Vergleich hören. Sie erleben so den Klang ohne Vortex HiFi-Entstörung, mit den bisherigen A.I.O.-, sowie den P.I.-Entstörungen als auch mit den neuen Diamant Produkten.

Ort: Fastaudio, Brählesgasse 21, 70372 Stuttgart

  • Freitag, 21. September, 15:00 – 18:00 Uhr
  • Samstag, 22. September, 11:00 – 16:00 Uhr

Workshop Nachlese On/Off HiFi

“Wer nicht da war hat einiges versäumt, der Unterschied zu den bisherigen Workshops ist heftig,”  Zitat Horst Insten – Inhaber On/Off

Am 13. und 14. April durfte ich einen Workshop bei On/Off – HiFi in Boppard durchführen. Ich durfte die ganze Klaviatur von Vortex HiFi Optimierungen vorführen. Es machte wider viel Spaß in viele überraschte Gesichter zu schauen. Für die nette Aufnahme durch Herrn Insten in seinem Studio und das tolle Feedback der Workshop Teilnehmer bedanke ich mich sehr.

Ihr Norbert Maurer

Lesen Sie eine kurze Nachlese von der Website von On/off HiFi:

Zitat:

Nachlese zum Vortex Workshop

Wer nicht da war hat einiges versäumt, der Unterschied zu den bisherigen Workshops ist heftig, und wer mich kennt der weiss das ich selten so euphorisch bin. Aber die Ground Optimizer und die neuen Gerätefüße (wieder mal Holzklötzchen) sind, neben den bewährten Vortex Produkten, sehr stark in der Wirkung.

Ground Optimizer GO2 Ultra hier mit 5 Abgängen für eine perfekt saubere sternförmige Masse über die gesamte HiFi – Anlage

Am meisten für staunende Gesichter und erfreute Ohren sorgte wohl die Ground Optimierung des WLAN-Routers sowie eines Tablets (iPad), das nur als “Fernbedienung” im reinen Akkubetrieb ein Mac Book mit Audirvana Software steuerte. Nach dem Anschluß des Ground Optimizers klang es natürlich und “richtig”, es ging nicht mehr um Klangnuancen sondern um eine komplett andere Performance bei der man in die Musik eintaucht und die Technik vergisst.

Und das ganze funktioniert mit einfachen, günstigen Anlagen genausogut wie mit der sündhaft teuren Nobelanlage, mit der man bisher irgendwie auch nie so richtig zufrieden war….

Horst Insten

Eine Saulus – Paulus Geschichte

Immer wieder schreiben uns begeisterte aber auch irritierte Vortex HiFi Nutzer ihre Erfahrungen. Eine sehr schöne und typische E-Mail möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

Zitat E-Mail:

Lieber Herr Maurer,

dies ist eine Saulus – Paulus Geschichte mit gutem Ende für mein Musikerlebnis zu Hause.

Ich bin Internistin. Immer sehr kritisch bezüglich Homöopathie. Leute mit Steinanhänger bemitleidete ich immer. Berichte im Hörerlebnis über Vortex las ich sehr gerne – da mich dieser Voodoo Quatsch köstlich amüsierte.

Na sie ahnen es schon. Ich hatte mir von Romeo Barisic (Aktivstudio) einen Streamer zu Hause vorführen lassen. Klang super – gekauft. Als das Gerät eintraf, war ich aber trotz Einspielen nicht zufrieden. Romeo grinste und meinte, er habe vergessen, die Vortex Pyramiden beim Vorführen von seinem mitgebrachten Router zu entfernen.  Ich war immer noch ungläubig.

Dann hat er meinen ganzen Hörraum mit Vortex zugepflastert. Nicht auf ein Tool könnte ich heute verzichten. Selbst meine Hifi unbeleckte MTA hörte den Unterschied, wenn ich nur eine Ronde entfernte.

Inzwischen habe ich meine beiden Hörräume mit Vortex versorgt – und es wird immer mehr.

Und ja ich habe sogar die Halskette mit Stein um den Hals. Wirkt auch. Dafür habe ich jetzt das Mitleid von meinen Freunden. Ist mir egal. 🙂

Was mich immer noch wundert: Warum wird aus dem bösen Roter ein guter, wenn man z.B. Pyramiden drauf klebt? Sogar wenn der Router vom obigen Stockwerk (auch bestückt) ins untere reicht, klingt ein zusätzlicher vortexierter Router im Hörraum nochmal besser. Kann das sein? Wären dann drei Router noch besser? 🙂 -Spaß – oder doch nicht???!!! 🙂

So hat ihre Technik (wie kamen sie drauf?) mein medizinisches Weltbild verwirrt. Einem noch stärkeren Kritiker als ich (auch Mediziner) ist es ganz gleich gegangen.

Mit freundlichen Grüßen

NG

Ende Zitat

Und wann werden Sie zum Paulus?

2018 – Workshop – “Musik entsteht im Kopf”

2018 – Aktuelle Termine im Überblick

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  • Fr. 16. März 2018, 14:00 – 19:30 Uhr,  HiFi-Lounge, 08060 Zwickau, Marienthaler Str. 143 (Tel.:0375 / 5674895)
  • Sa. 17. März 2018, 10:00 – 14:00 Uhr, HiFi-Lounge, 08060 Zwickau, Marienthaler Str. 143 (Tel.:0375 / 5674895)
  • Fr. 13. April 2018, on/off HiFi, 56154 Boppard, Brodenbacher Straße 16 (um Anmeldung wird gebeten, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen. Tel.:06742 / 804510)
  • Sa. 14. April 2018, on/off HiFi, 56154 Boppard, Brodenbacher Straße 16 (um Anmeldung wird gebeten, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen. Tel.:06742 / 804510)
  • Sa. 21. April 2018, Alex Giese gmbh, 30159 Hannover, Theaterstraße 14 (nur mit Anmeldung, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen. Tel.: 0511 353 99 737)
  • Sa. 28. April 2018, Das andere Hi-Fi Studio, 61184 Karben, Robert-Bosch-Straße 66 (um Anmeldung wird gebeten, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen. Tel.:06039 / 46528)
  • So. 29. April 2018, Das andere Hi-Fi Studio, 61184 Karben, Robert-Bosch-Straße 66 (um Anmeldung wird gebeten, da Workshops mit Einführung und begrenzten Sitzplätzen.  Tel.:06039 / 46528)

Inhalt der Workshops:

Schall ist überall um Sie herum – aber Musik entsteht nur in Ihrem Kopf! Was das wirklich bedeutet und wie intensiv Musik sein kann wenn Sie stressfrei Musik genießen können,  zeigen wir Ihnen in unseren Workshops.

In den Workshops lernen Sie einen kleinen Teil des ca. 120 Produkte umfassenden Vortex HiFi – Systems kennen.  Nach einer kurzen Einführung in die Idee die hinter dem Vortex HiFi – System steht, lernen Sie Produkte/Lösungen aus den 7 Vortex HiFi – Bereichen kennen.

Dies sind die Optimierung der Räume. Optimierungen der Schnittstellen. Was perfekte Antennen (Kabel) klanglich bewirken. Wie Strom den Klang beeinflußt (Stromfilter) und wie man diesen optimiert. Wie die Masse den Klang beeinflusst (Ground Optimizer). Was Stress mit der Musikempfindung macht, sowie wie Vibrationen (Gerätefüße) den Klang beeinflussen.

Das Vortex HiFi System optimiert alle wichtigen Bereiche welche in Ihrer Umwelt die Musikempfindung verschlechtert.

Alle neuen Innovationen zu hören

Sie können alle Innovationen hören welchen in den letzten Monaten in der Fachpresse soviel Beachtung geschenkt wurden, wie: BOB-Stromfilter, Ground Optimizer aber auch die brandneuen Gerätefüße. (siehe Presse)

Ich  freue mich auf Ihren Besuch!

Norbert Maurer

Vergessen Sie alles was Sie bisher über Gerätefüße gelernt, getestet und selbst in unzähligen Hörvergleichen erfahren haben!

Der HiFi – Zubehör Spezialist Carsten Haugk testete die Vortex HiFi Gerätefüße und ist begeistert.

Lesen Sie hier seinen Bericht über die Vortex HiFi Gerätefüße:

Zitat hifi-zubehör-Website von Herrn Haugk:

“Vergessen Sie alles was Sie bisher über Gerätefüße gelernt, getestet und selbst in unzähligen Hörvergleichen erfahren haben!

Ich muss selbst zugeben, dass ich sehr skeptisch war, als Herr Maurer von Vortex HiFi mir seine neuen Gerätefüße aus Ahornholz am Telefon vorstellte, denn diese Produkte waren so ganz was anders als das, was Herr Maurer bisher an wirkungsvollen Klang optimierenden Produkten auf den Markt gebracht hat.

Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein paar simple Holzfüße, die man unter ein HiFi-Gerät legt, einen wirklichen Klanggewinn, wie von Herrn Maurer beschrieben, bewirken können. Also habe ich mir erst mal die kleine Version, die Vortex HiFi VN 30 DB Gerätefüße über den Vertrieb bestellt. Als diese dann endlich eintrafen, war ich natürlich sehr neugierig.

Testbericht zu den Vortex HiFi Gerätefüßen VN 30 DB (Carsten Haugk)

Wir hörten mit zwei verschiedenen Stereoanlagen, die auch in völlig unterschiedlichen Preisklassen unterwegs sind. Dies war zum einen eine T+A Stereoanlage mit Multi-Source-Player MP 1000 E , Vollverstärker PA 1000 E und Dynaudio Confidence C2 MK2 Signature als Lautsprecher. Eine HiFi-Anlage auf klanglich absolutem Topniveau.

Die zweite Stereoanlage bestand aus Musical Fidelity M3si Vollverstärker und dem brandneuen Oppo Sonica DAC als Zuspieler. Dieser holte sich die Audiodateien, wie auch die T+A Anlage, via Streaming über das Netzwerk von einem Naim HDX Audioserver. Als Lautsprecher für diese zweite Anlage kam die eigentlich dafür völlig überdimensionierte Dali Epicon 6 zum Einsatz. Unterstützt wurde ich bei dem Hörtest von einem guten Musikfreund, denn vier geschulte HiFi Ohren hören bekanntlich besser als zwei.

Nach dem grundlegenden Klangvergleich der beiden ungleichen Stereoanlagen, bei dem, wie sich wohl jeder denken kann, die T+A Anlage die Nase deutlich vorne hatte, haben wir, kurzerhand die Vortex HiFi VN 30 DB Gerätefüße unter den Oppo Sonica DAC gestellt und die Play-Taste gedrückt. OK soweit so gut. Doch was jetzt passierte, lässt sich eigentlich kaum in Worte fassen. Wir haben uns beide angesehen, als hätten wir noch nie richtig Musik gehört. Die zweite Stereoanlage wurde mit einem Schlag auf ein klangliches Niveau angehoben, welches der ungetunten T+A Anlage ebenbürtig war. Es war einfach unfassbar, wie die zweite Anlage an räumlicher Darstellung, an Bühnenbreite, an Details und einen Feinzeichnung zulegte. Beim direkten umschalten zwischen beiden Anlagen, haben jetzt nur noch die Lautsprecher mit ihrer unterschiedlichen Klangcharakteristik den Unterschied gemacht.

Das machte natürlich Lust auf mehr. Und so haben wir die Vortex Gerätefüße unter den T+A MP1000E umgesetzt. Ich brauche Ihnen wohl nicht sagen was dann passierte. Das Klangbild wuchs jetzt weit über die Dynaudios hinaus und glänzte mit ungeheimer Ruhe, Natürlichkeit und Feinzeichnung wie ich es vorher noch nie gehört hatte. Das ganze Frequenzspektrum gewann an Ausstrahlung und räumlicher Staffelung, dass man meinte mitten in der Aufnahme zu sitzen. Als Referenz diente uns hier z.B. der Titel 10 auf der CD Soul von Sophie Zelmani. In diesem sehr feinfühligen und melodischem Musikstück schmeichelte die Sängerin uns jetzt derart um die Ohren, dass man Gänsehaut bekam. Aber auch in komplexen Musikpassagen, wie am Ende des ersten Titels der CD Wow der Kelly Family wurde die Verständlichkeit des durch die Sänger dargebotenen Liedtextes ungemein verbessert.

Mein Fazit: Diese Vortex Gerätefüße sind ein absolutes Muss für jede HiFi- und Heimkino-Anlage. Sie werden wie wir vor Begeisterung kaum noch aufhören Ihre Musik- oder Filmsammlung neu erleben zu wollen. Probieren Sie es aus. Es ist einfach nur pure Begeisterung.” Zitat Ende

 

Vibration Naturalizer Gerätefüße von Vortex HiFi

“Großes Staunen und wiederum die Erkenntnis, dass Sie offenhörlich wissen was Sie tun…”

Wir freuen uns, unsere Gerätefüße, Lautsprecherfüße und Kabellifter in Vibration Naturalizer – Technik vorzustellen. Wir haben dabei “Gerätefüße” völlig neu gedacht und mit unseren Erkentnissen über Dirty Power und Vibrationen zusammengeführt. Herausgekommen sind einzigartige Klangkunstwerke, die selbst echte Musikprofis zu großem Staunen veranlassen.

Ein echter Musikprofi, wie der Metallblasinstrumentenbauer und Diplom Musiker Thomas Krüger vom – Das andere HiFi-Studio – schreibt über seine 1. Begegnung mit den Vortex HiFi Füßen:

“Hallo Herr Maurer, habe gerade Füße bekommen und selbige ausprobiert. Was soll ich sagen? Großes Staunen und wiederum die Erkenntnis, dass Sie offenhörlich wissen was Sie tun.”

Die Vortex HiFi Gerätefüße unterscheiden sich grundsätzlich von allen auf dem Markt befindlichen Gerätefüßen. Lesen Sie die 10 grundsätzlichen Vorteile gegenüber allen anderen Gerätefüßen:

1. Vortex HiFi Gerätefüße sind anders – sie basieren auf Umweltmedizinischen, biologischen Erkenntnissen.

2. Sie versuchen nicht die Geräte weniger schwingen zu lassen, sondern natürlicher.

3. Dazu verwenden die Füße einen 3er Stand, der durch unterschiedlich gekoppelte Füße Interferenzen zwischen den Füßen vermeidet.

3er Stand mit spezialisierten Füßen.

4. Die Füße verwenden zur perfekten Koppelung zwischen Fuß und Geräteboden eine Technologie, wie sie bei der Ultraschallanalyse von Werkstücken verwendet wird – Impedanzanpassung durch Saphire.

Der Saphir passt die Impedanz zwischen Geräteboden und Holzblock an.

5. Resonanzen werden durch einen natürlich gewachsenen, speziellen Ahornblock, aber auch durch gezielte kleine wie große Bohrungen verhindert.

Große, zetrale und kleine Bohrungen an den Schalleintritten verhindern Resonanzen.

6. Durch die schwingungsoptimierte Anbringung von 5mm Filzfüßen wurde der Einfluss vom Untergrund weitgehend vermieden und der Holzblock seiner natürlichen Schwingung nicht beraubt, da keine Fläche vollflächig aufliegt.

Die speziellen Filzfüße reduzieren den Körperschall vom Rack extrem.
Die Messung zeigt die extreme Dämpfung des Körperschalls mit Vortex HiFi VN45DB Gerätefuß (schwarz) gegenüber den original Gerätefüßen (rot)

7. Ausgesuchte Hölzer und individuelle Bearbeitung der einzelnen Schwingungskörper (Holzrohlinge) in Handarbeit ermöglichen, den maximalen Klang aus jedem Werkstück herauszuholen.

8. Die Holzkonstruktion aus ausgewählten Hölzern erzeugen weder Wirbelströme, noch verformen diese das magnetische oder elektrische Feld der Geräte.

9. Die optimierte Höhe der Gerätefüße ermöglicht eine deutlich minimierte Feldstärke, mit der die Gerätefelder in den Rackboden eindringen und so verringern die Gerätefüße die Bildung klangschädlicher Potentialwirbel.

Die unteren 3 Messungen zeigen die prinzipiellen Feldstärkenunterschiede je nach Abstand vom Geräteboden und den verwendeten Gerätefüßen.

Der Messkopf liegt direkt auf dem Gehäuse auf. Dies ist die Situation von Billiggehäusen wie Apple TV, AMAZON FIRE TV, Sat-Receivern usw. Die Feldstärke liegt hier außerhalb des Messbereichs (Overflow) – über 1100 Volt/Meter! Das ist extrem schlecht für den Klang, aber auch für das Bild.

 

E-Feld Messung mit Metall-Gerätefuß 834 Volt/Meter

 

Nochmals eine drastische Reduzierung der elektrischen Feldstärke um über 300 Volt / Meter durch VN45DB Gerätefuß auf 529 Volt/Meter gegenüber flachen Metallfüßen.

 

10. Durch die Vortex HiFi eigene Entstressungs- und Entstörungs-Informierung ist eine Stressfreiheit beim Hören möglich, die einzigartig ist.

Lesen sie alle Details hier:

Ground Optimizer Testbericht im Höererlebnis

“Wieviel Klangpotential habe ich in der Vergangenheit bloß verschenkt, …

… obwohl ich mit einer sensibel abgestimmten, sehr hochwertigen Kette höre? Es ist ja auch nicht so, dass ich vorher unzufrieden war. Ich habe nur nicht gewusst, wieviel aus meiner Anlage noch herauszuholen ist. …

… Was mir jetzt klar geworden ist: Ich habe die Problematik von Massestörungen und ihre Auswirkung auf die Wiedergabequalität völlig unterschätzt. Es ist logisch, dass dort, wo es keine Störungen gibt, auch keine abgestrahlt werden können. Und Massestörungen haben wir in modernen Anlagen jede Menge. Sei es durch digitale Schaltungen oder Schaltnetz – teile. Die gravierenden klanglichen Unter – schiede führe ich darauf zurück, dass das biologische Dirty Power-Phänomen genauso existiert, wie es Norbert Maurer sagt und das durch diese hohe Belastung tatsächlich das Nerven- und Hörsystem des Menschen beeinflusst wird. Das muss der Grund dafür sein, warum ich mit dem Ground Optimizer meine Musik so viel stressfreier, detailreicher und holographischer empfinde.

Zitat Rbert Schmitz Niehaus im Hörerlebnis Ground Optimizer Test

 

Oder die zweite Meinung von Marco Kolks im gleichen Test:

Norbert Maurer führt in der High Fidelity neben der Qualität der Komponenten und der Raumakustik eine dritte Qualitätssäule ein: das Wohlbefinden und die Stressfreiheit des Hörers. Das die Qualität der Komponenten und Ihre richtige Zusammenstellung ein Qualitätsfaktor für das Musikerlebnis ist, ist unbestritten. Dass die Raumakustik das Musikempfinden entscheidend beeinflusst, dürfte heute auch jedem, der sich mit
Musikhören beschäftigt, klar sein. Raumakustik und deren Einfluss auf die Musikempfindung füllt viele wissenschaftliche Bände. Die dritte Säule für ein qualitativ hochwertiges Musikerlebnis zeigte sich mir aber erst durch die Erfahrungen der Vortex HiFi-Power Optimizer und Ground Optimizer. An der Vorstellung, dass Elektrosmog auf die Musikempfindung Einfluss nimmt, so wie es Norbert Maurer beschreibt, scheint etwas dran zu sein. Anders ist das in den letzten Monaten Erlebte nicht zu erklären. Aufgrund der stets steigenden Belastungen der Wohnungen wird meiner Meinung nach diese „Elektrosmog“-Säule eine immer größere Bedeutung erlangen.

Hier  können Sie den ganzen Test lesen:

Download (PDF, 572KB)

Sind Vortex HiFi BOB-Filter mit anderen Filtern vergleichbar?

Sind Vortex HiFi BOB-Filter mit anderen Filtern vergleichbar?

Wir erhalten immer mehr Anfragen bezüglich unserer B.O.B. – Netzfilter, ob diese mit anderen, baubiologischen Netzfiltern vergleichbar sind. Insbesondere in Foren wird die Behauptung aufgestellt, die Filter von David Stetzer® seien mit Vortex HiFi Filtern vergleichbar.  Dabei nehmen wir nur Bezug auf die medizinischen Untersuchungen und Erkenntnisse über das Nervensystem, die auf Stetzer® Filtern beruhen. Damit wir überhaupt Bezug nehmen können, verwenden wir das gleiche Messkonzept bei unseren BOB – Filtern, wie die Messungen in den Untersuchungen. Dies ist das Messkonzept von David Stetzer und Prof. Dr. Martin Graham der GS-Einheiten. So messen wir auch mit dem Messgerät, das auch in den medizinischen Untersuchungen verwendet wurden, dem Microsurge Meter von Stetzer®.

Um es gleich vorneweg zu nehmen – baubiologische Filter sollen baubiologische Probleme lösen und Filter für den HiFi – Bereich sollen einen maximalen Genuss erzeugen. Ein Filter für HiFi ist also eine viel komplexere Aufgabe, die langjährige Erfahrung und viel Wissen über HiFi-Technik, den Menschen, Musikhören und Klang benötigt. Zumindest ist dies auf dem Niveau so, auf dem wir arbeiten. Hier gibt es natürlich auch in Teilen technische Überschneidungen zu baubiologischen Techniken, diese sind aber nur klein.

Stetzer® Filter und Vortex HiFi BOB-Filter.

Stetzer® Filter sind unserer Meinung nach gute Parallelfilter, dies in dem Bereich für den diese hergestellt werden. Dies zeigen in der Praxis eindrucksvoll die medizinischen Untersuchungen von Magda Havas, welche auf Basis dieser Filter durchgeführt wurden.

Das Ergebnis des Einsatzes der Filter waren zahlreiche Verbesserungen des Wohlbefindens, so unter anderem die Reduzierung von Ohrgeräuschen, also einer Verbesserung der Hörfähigkeit in einem belasteten Umfeld.

Tabelle über die Gesundheitsstörungen einer elektrosensieblen Frau.
Tabelle über die Gesundheitsstörungen wie Ohrgeräusche. Durch Stetzer Filter gingen die Ohrgeräusche drastisch zurück.

Das qualifiziert die Stetzer® Filter grundsätzlich auch für die Verbesserung von Räumen, in denen Musik gehört wird.

Wenn aber in Foren behauptet wird, die Stetzer® Filter wären genauso wie Vortex HiFi Filter, ohne dies ernsthaft überprüft zu haben, so ist dies eine dreiste Fehlinformation! Diese Fehlinformationen sind typisch für fehlerhafte, manipulative sowie vor allem anonyme Quellen im Internet. Jeder Teilnehmer in Foren ist anonym, kann schreiben was er will ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Wenn er morgen anderer Meinung ist, oder andere Interessen verfolgt geht er eben mit einem anderen Namen in das Forum. Er hat nie zu befürchten sein Gesicht zu verlieren – muß sich so auch nie entschuldigen für das was er geschrieben hat.

In der realen Welt zählen überprüfbare Fakten – dazu zählt auch der Klang!

Vortex HiFi hat vier technisch sowie klanglich höchst unterschiedliche Filter im Programm (siehe Test Audiophile Online). Wir zeigen diese zum Teil drastischen Unterschiede in jedem Workshop praktisch. Zu welchem von den vier unterschiedlichen Vortex HiFi BOB -Filter soll nun der Stetzer® Filter und vor allem in welcher Hinsicht vergleichbar sein? Die verwendeten Techniken, sowie vor allem der Klang aller Filter sind höchst unterschiedlich (siehe Test Audiophile Online)! Ein Produkt kann gegenüber vier unterschiedlichen Produkten nicht vergleichbar sein?!

Extrem unterschiedliche Bandbreite!

Der Stetzer® Filter hat laut Hersteller eine Bandbreite (Filterwirkung) von 4.000 Hz bis 150.000 Hz. Die Bandbreite der Vortex HiFi BOB Filter wird in der Realität nur durch den Abstand zur Störquelle bestimmt, da eher die Kabelinduktivität und die Reflexionen an Schnittstellen (Lüsterklemmen und Netz-“Durchgangsdosen”) der Netzleitung als die parasitären Effekte der Vortex HiFi BOB-Filter selbst die Filterung limitieren.

Daher ist die Zentrale Aussage und 1. Regel in unserer Bedienungsanleitung für die BOB-Filter, dort zu entstören wo der Störer sitzt – also die GS-Werte am höchsten sind. Dies um die kürzest dekbare Leitung zwischen Störer und Filter zu haben. Die pauschale Empfehlung an allen PC´s, Laptops, LED-Lampen und anderen Netzteilen Filter einzusetzen – wie dies oft beim Stetzer Filter in Anleitungen zu lesen ist, ist Unsin. Einige Netzteile – auch in Leuchtmitteln) haben einen eigenen Filter und geben keine Störungen auf das Netz. Daher empfehlen wir nur über konkretes Messen die Netzsteckdosen zu suchen welche belastet sind. Denn es sollte das Ziel sein mit möglichst wenig Filtern das angestrebte Ziel der Entstörung zu erreichen.

Wir verwenden je nach BOB-Filter, High End Kondensatoren, die in der Spitze von 500 V/ µsec über 13.000V/ µsec  bis über 50.000 V/µsec schnell sind. Große baubiologische Filter, wie die im Stetzer® Filter, haben eine Geschwindigkeit von ca. 30 V/µsec. Vortex HiFi BOB Filter sind somit bis zu 1000-mal schneller. Was ist da vergleichbar? Wollen Sie hier einen Tretroller mit einem Überschallflugzeug vergleichen? Der Vergleich ist absurd. Die untere Grafik zeigt die Filterwirkung des zweitkleinsten BOB-Filters (13.000 V/ µsec) im Bereich bis 1.000.000 Hz. Hier ist, bis zur in der Baubiologie heute üblichen NF-Messgrenze (siehe Messgrafik1 – roter Balken), keine Veränderung der Filterwirkung zu erkennen. Wie erwähnt, die Stetzer Filter werden vom Hersteller bis 150.000 Hz angegeben ( Siehe blauer Balken in Messgrafik 1 – Dirty Power Band) .

Energiesparlampe mit PO1 Filter
Messgrafik1: Messung der Filterwirkung unseres zweitkleinsten BOB-Filters. Selbst bei 1.000.000 Hz ist nicht die geringste Verschlechterung der Filterwirkung zu sehen.

Ein baubiologischer Filter besteht i.d.R. aus einem einfachen Kondensator und einem Schutzwiderstand. Vortex HiFi BOB -Filter bestehen aus bis zu 5, zum Teil super High End Kondensatoren, die klanglich zusammengestellt wurden. So wie dies auch in High End HiFi-Geräten bei der Klangabstimmung gemacht wird. Zusätzlich haben wir gegenüber baubiologischen Filtern, aber auch anderen HiFi – Filtern folgende Vorteile:

  • HF-optimierte Anordnung der Bauteile
  • HF – Kompensation der Bauteile auf Basis eines „Kondensator“ Patents von Norbert Maurer
  • Klanglich optimierte Anordnung der Bauteile
  • Klangoptimierter, schwingungsoptimierter mechanischer Aufbau
  • Klangoptimierte Verdrahtung
  • Klangoptimiertes Lötzinn
  • Informierung der vom Filter abgestrahlten Felder zur Entstörung
  • Informierung der vom Filter abgestrahlten Felder zur Entstressung
  • Einsatz von Halbedelsteinen und Edelsteinen (je nach Filter) zur Klangverbesserung

Kritik am Microsurge Meter von Stetzer in Verbindung mit BOB-Filtern unberechtigt

Das Microsurge Meter gibt einfach und schnell Auskunft ob und wo gefiltert werden muss.

Wir verwenden, um festzustellen, an welchen Steckdosen die Vortex HiFi BOB-Filter den maximalen Nutzen bringen, das Microsurge Meter von Stetzer. Vereinzelte Baubiologen kritisieren an dem Messgerät, dass es nicht breitbandig genug sei, um sinnvolle Messungen durchzuführen (vergleiche in Messgrafik1 den blauen Balken “Dirty Power” mit grünen TCO 2 – Band Balken). Dieser Meinung sind wir nicht! Man kann sehr wohl mit den Messungen eines Microsurge Meters in Verbindung mit den Vortex HiFi BOB – Filtern optimale Ergebnisse erzielen.

Um die Kritik der Baubiologen am Microsurge Meter zu verstehen, ist es wichtig zu verstehen, dass es Normen wie den TCO Standard gibt, in dem ein Band von 2 – 400 kHz vorgesehen ist (siehe Messgrafik grüner Balken – TCO2 -Band). Diesen muss ein Baubiologe messen können. Innovative Baubiologen verwenden bei NF-Messungen Spektrum Analysatoren bis ca. 1MHz, wie Sie es oben sehen (siehe Messgrafik1: roter Balken).

Praktisch gesehen gehen die Grundwellen der Schaltnetzteile welche im Wesentlichen für die hier aufgeführten Netzstörungen verantwortlich sind bis ca. 150 kHz (Messgrafik1 den blauen Balken “Dirty Power”)! Die Oberwellen dieser Grundwellen gehen dann bis 1MHz und weiter (siehe Messgrafik1: roter Balken) . In der oberen Messung ist ein Schaltnetzteil zu sehen, das eine Grundfrequenz um 80.000 Hz hat. Das Netzteil erzeugt dabei Oberwellen von 160.000Hz, 240.000Hz, 320.000, 400.000Hz, usw. Wenn das Microsurge Meter uns nun eine hohe Störung im Bereich bis 150.000 Hz zeigt, so werden wir filtern. Da unsere BOB-Filter im Gegensatz zu den Stetzer Filtern den Bereich oberhalb der 150.000 Hz zusätzlich mit Filtern, ist das Microsurge Meter ein hinreichender Indikator für uns. Die Störungen oberhalb 150.000 haben also in der Regel ihre Ursache im Bereich bis 150.000 kHz, so dass das Microsurge Meter ausreichend genau ist eine Entscheidung zu treffen ob man filtert oder nicht.

Sollten Sie eine genauere Analyse haben wollen, ist selbstverständlich eine Messung durch einen Baubiologen notwendig. Klanglich haben wir aber eine 100%ige Übereinstimmung von Messung mit dem Microsurge Meter und dem besten Ort für die BOB-Filter. Das ist unser Ziel!

Manche Baubiologen kritisieren, dass der Stetzer® Filter keinen Klirr aus dem Netzt nimmt.

Parallelfilter, wie der Stetzer® Filter oder die VORTEX HiFi – BOB Filter, können nahe an der 50Hz Grundfrequenz nicht filtern, da dies zu gigantischen Blindströmen führen würde. Daher wurde die Bandbreite nach unten auf die Frequenzen begrenzt, welche die mit Abstand stärksten Einflüsse auf die menschliche Biologie haben, eben diese oberhalb von ca. 4.000 Hz. Dies ist bei Baubiologen auch unstrittig, dass mit steigenden Frequenzen in diesem Bereich die Einflussnahme auf den Körper steigt.

Umso unverständlicher ist die Kritik zum Thema Netzklirr. Oberwellen der 50 Hz Grundfrequenz K2 – K10 haben im Vergleich zur Grundwelle keinen zusätzlichen Einfluss auf die Biologie. Uns ist keine Untersuchung bekannt die das belegt. Der Netzklirr ist in einem unkritischen Bereich und er ist vor allem gegenüber der 50 Hz Grundwelle sehr klein. Eine Filterung ist so biologisch nicht nötig und sinnvoll, da die Gerätschaften, welche den Klirr herausfiltern können (aktive Power Conditioner), Störfrequenzen in dem Bereich produzieren, die für das Hören (Biologie)- schon im Millivolt-Bereich – kritisch sind.

Lassen Sie sich also nicht durch gefährliches Halbwissen in Foren von anonymen Alleswissern verdummen. Vortex HiFi Produkte können Sie beim guten HiFi-Händler in Ruhe ausprobieren und sich so eine reale Meinung im realen Leben bilden. Musik ist unserer Meinung nach zu wichtig, um auf anonyme „Dummschwätzer“ zu hören.

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