Vergessen Sie alles was Sie bisher über Gerätefüße gelernt, getestet und selbst in unzähligen Hörvergleichen erfahren haben!

Der HiFi – Zubehör Spezialist Carsten Haugk testete die Vortex HiFi Gerätefüße und ist begeistert.

Lesen Sie hier seinen Bericht über die Vortex HiFi Gerätefüße:

Zitat hifi-zubehör-Website von Herrn Haugk:

“Vergessen Sie alles was Sie bisher über Gerätefüße gelernt, getestet und selbst in unzähligen Hörvergleichen erfahren haben!

Ich muss selbst zugeben, dass ich sehr skeptisch war, als Herr Maurer von Vortex HiFi mir seine neuen Gerätefüße aus Ahornholz am Telefon vorstellte, denn diese Produkte waren so ganz was anders als das, was Herr Maurer bisher an wirkungsvollen Klang optimierenden Produkten auf den Markt gebracht hat.

Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein paar simple Holzfüße, die man unter ein HiFi-Gerät legt, einen wirklichen Klanggewinn, wie von Herrn Maurer beschrieben, bewirken können. Also habe ich mir erst mal die kleine Version, die Vortex HiFi VN 30 DB Gerätefüße über den Vertrieb bestellt. Als diese dann endlich eintrafen, war ich natürlich sehr neugierig.

Testbericht zu den Vortex HiFi Gerätefüßen VN 30 DB (Carsten Haugk)

Wir hörten mit zwei verschiedenen Stereoanlagen, die auch in völlig unterschiedlichen Preisklassen unterwegs sind. Dies war zum einen eine T+A Stereoanlage mit Multi-Source-Player MP 1000 E , Vollverstärker PA 1000 E und Dynaudio Confidence C2 MK2 Signature als Lautsprecher. Eine HiFi-Anlage auf klanglich absolutem Topniveau.

Die zweite Stereoanlage bestand aus Musical Fidelity M3si Vollverstärker und dem brandneuen Oppo Sonica DAC als Zuspieler. Dieser holte sich die Audiodateien, wie auch die T+A Anlage, via Streaming über das Netzwerk von einem Naim HDX Audioserver. Als Lautsprecher für diese zweite Anlage kam die eigentlich dafür völlig überdimensionierte Dali Epicon 6 zum Einsatz. Unterstützt wurde ich bei dem Hörtest von einem guten Musikfreund, denn vier geschulte HiFi Ohren hören bekanntlich besser als zwei.

Nach dem grundlegenden Klangvergleich der beiden ungleichen Stereoanlagen, bei dem, wie sich wohl jeder denken kann, die T+A Anlage die Nase deutlich vorne hatte, haben wir, kurzerhand die Vortex HiFi VN 30 DB Gerätefüße unter den Oppo Sonica DAC gestellt und die Play-Taste gedrückt. OK soweit so gut. Doch was jetzt passierte, lässt sich eigentlich kaum in Worte fassen. Wir haben uns beide angesehen, als hätten wir noch nie richtig Musik gehört. Die zweite Stereoanlage wurde mit einem Schlag auf ein klangliches Niveau angehoben, welches der ungetunten T+A Anlage ebenbürtig war. Es war einfach unfassbar, wie die zweite Anlage an räumlicher Darstellung, an Bühnenbreite, an Details und einen Feinzeichnung zulegte. Beim direkten umschalten zwischen beiden Anlagen, haben jetzt nur noch die Lautsprecher mit ihrer unterschiedlichen Klangcharakteristik den Unterschied gemacht.

Das machte natürlich Lust auf mehr. Und so haben wir die Vortex Gerätefüße unter den T+A MP1000E umgesetzt. Ich brauche Ihnen wohl nicht sagen was dann passierte. Das Klangbild wuchs jetzt weit über die Dynaudios hinaus und glänzte mit ungeheimer Ruhe, Natürlichkeit und Feinzeichnung wie ich es vorher noch nie gehört hatte. Das ganze Frequenzspektrum gewann an Ausstrahlung und räumlicher Staffelung, dass man meinte mitten in der Aufnahme zu sitzen. Als Referenz diente uns hier z.B. der Titel 10 auf der CD Soul von Sophie Zelmani. In diesem sehr feinfühligen und melodischem Musikstück schmeichelte die Sängerin uns jetzt derart um die Ohren, dass man Gänsehaut bekam. Aber auch in komplexen Musikpassagen, wie am Ende des ersten Titels der CD Wow der Kelly Family wurde die Verständlichkeit des durch die Sänger dargebotenen Liedtextes ungemein verbessert.

Mein Fazit: Diese Vortex Gerätefüße sind ein absolutes Muss für jede HiFi- und Heimkino-Anlage. Sie werden wie wir vor Begeisterung kaum noch aufhören Ihre Musik- oder Filmsammlung neu erleben zu wollen. Probieren Sie es aus. Es ist einfach nur pure Begeisterung.” Zitat Ende

 

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