Quelle: Vortex HiFi

Über uns

norbert maurer kopf 2 sw

 Meine Vision

Guten Tag. Mein Name ist Norbert Maurer und ich habe die Vision,  jedem Musikliebhaber mit meinen Vortex HiFi-Podukten ein natürliches, lifeartiges Musikerlebnis zu verschaffen. Ich weiss, dass es möglich ist – ich erlebe es jeden Tag!

Schon vor ca. 30 Jahren habe ich selbst im HiFi – Geschäft und der Lautsprecherproduktion (MASON Akustik GmbH) meiner Eltern über preiswerte, modifizierte HiFi-Anlagen für unter 2.000 DM tolle Musikabende mit viel Gänsehaut erlebt. Und diese Gänsehaut treibt mein Team von Musik&Akustik und mich auch heute an.

Patentschrift-Frequenzweiche Norbert Maurer
Patentschrift-Frequenzweiche Norbert Maurer

Heute nach 30 Jahren sind die Anlagen besser, aber das Musikerlebnis berührt nicht halb so viel! Aufgrund meiner langen Beschäftigung mit HF-Optimierungen (siehe Patent von 1984) von HiFi-Stereo-Anlagen und der Erforschung ungewöhnlicher Klangphänomene sehe ich  den wichtigsten Grund für die beschränkte Musikempfindung in der modernen, häuslichen Umwelt und in den Störungen durch moderne Digital-Technik.  Die Klangpotentiale heutiger HiFi-Anlagen sind also riesig – müssen aber durch spezielle Entstörmaßnahmen freigelegt werden.

Die Bilder unten zeigen eine Stressmessung des Autonomen Nervensystems, wenn in der Nähe einer Testperson ein Laptop angeschaltet wird. Es ist deutlich sichtbar, dass der Laptop das Nervensystem der Testperson stresst. Dieser Stress ist die Klangbremse Nummer 1 im HiFi.

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Ich möchte Ihnen auch heute dieses Gänsehaut-Erlebnis, das ich früher beim Musikhören empfand, ermöglichen.

Dieses Ziel soll sich bei der eigenen Anlage auch mit kleinem Budget umsetzen lassen. Daher verzichten wir bei Vortex HIFI bewusst auf das letzte Bisschen technisch von uns Machbare zu Gunsten eines absolut außergewöhnlichen Preis-/Leistungsverhältnis. Dazu mussten wir aber völlig neue Wege im Denken und in der Technik gehen.

Mission

Die Mission von Vortex HIFI ist es dabei, Produkte zur Verfügung zu stellen, welche die neuesten wissenschafftlichen, aber auch alternativmedizinischen Erkenntnisse  nutzen, um ein Hörerlebnis zu schaffen, das ohne unsere innovativen Zubehör – Produkte in der heutigen häuslichen Umwelt meiner Erfahrung nach unmöglich ist.

Der ständige Verbesserungsprozess ist unser Weg

Wir wollen durch ständige und wirkliche Qualitätsverbesserungen Ihr Partner für Ihr schönes Hobby Musikhören sein. Dafür lernen wir ständig und ganzheitlich weiter hinzu und erweitern systematisch und ohne Vorurteile unseren Horizont. Abgeleitet von der Haltung der Medizin sagen wir: “Wer ´s zum Klingen bringt, hat Recht!”

Qualität made in Germany

Qualität liegt uns am Herzen, daher fertigen wir alle Produkte bei uns im Haus (Musik&Akustik, Lohmar-Deutschland). Der sehr sensible und qualitätsentscheidende Prozess der Informierungen und der Aktivierung unserer Produkte liegt bei uns in einer Hand und kann so ganzheitlich und  ständig verbessert werden.

Bei der Materialbeschaffung greifen wir auf deutsche Spezialisten zurück, die uns gleichbleibende Qualität der Rohstoffe garantieren. Dies gilt, so weit dies möglich ist, auch für Naturprodukte, wie die Halbedelsteine für unserre P.I. – Technik und die Obsidiane. Hier arbeiten wir mit Lieferanten zusammen, die Therapie-Edelstein-Qualität anbieten.

Das Zauberwort – Interdisziplinärer Ansatz

Das Zauberwort für das außergewöhnliche Preis-/Leistungsverhältnis der Vortex HiFi – Produkte lautet interdisziplinär! Nur wenn man ganzheitlich versteht, wie der Mensch funktioniert und wirklich hört, können auch Produkte entwickelt werden, die beim menschlichen Hören funktionieren! Alles andere ist Zufall und Erfahrung. Daher ist guter Klang von jeher ein Handwerk von Erfahrenen und keine exakte Wissenschaft.

Um die Vision zu erreichen, kombinieren wir Hochtechnologie, wie die Nanotechnik, mit baubiologischer Technologie, wie quellenfreie  Schirmtechniken, mit klassischen Hochfrequenztechnologien und alternativmedizinische Techniken, wie die Informierung.

Entscheidend ist für uns nur eins – das Ohr!

Die Physiologie des Menschen entscheidet was er akustisch empfängt!

Seit der Beschäftigung mit der binauralen Musikaufzeichnung (erste Stereo – Kunstköpfe gibt es seit 1933) ist klar, das eine akustisch korrekte Musikwiedergabe immer an der Pysiologie des Menschen scheitern muß!!! Jede andere Aussage hat mit der Realität des Menschen nichts zu tun.

Sowohl die Frequenzgänge (Intensität) als auch die Phasengänge (Zeit) werden vom Kopf und Körper mit seinen Kopfbezogenen Übertragungsfunktionen völlig verändert. Durch die Aufstellung der Lautsprecher in Relation zum Hörer (also nicht die Raumakustik) entstehen massive Abweichungen die dramatisch größer sind als jeder Fehler einer HiFi-Komponente!!

Die Messung unten zeigt den Schalldruckverlauf (Frequenzgang) je nach Winkel  am rechten Ohr. Diese Messung haben wir mit dem Dummy Head John angefertigt. Drehen Sie also auch nur gering den Kopf verändert sich alles!

Kopfbezogene Übertragungsfunktionen am Dummy Head John gemessen. Es entstehen über 20dB Abweichungen zwischen den Winkeln..
Kopfbezogene Übertragungsfunktionen am Dummy Head John gemessen. Es entstehen über 20dB Abweichungen zwischen den Winkeln.

Die Auswirkungen zwischen realer Quelle und 2 – Kanal Simulation haben wir auch gemessen. Basis 30º Stereo – also das perfekte Stereodreieck. Die untere Messung zeigt Abweichungen bis über 15dB. Von einer akustisch auch nur halbwegs realistischen Wiedergabe kann also generell nicht die Rede sein, da die Messung prinzipieller Natur ist und unabhängig von Übertragungsfehlern der Anlage und des Raumes!

Kopfbezogene Übertragungsfunktionen am Dummy Head John gemessen. Es entstehen über 20dB Abweichungen.
Kopfbezogene Übertragungsfunktionen am Dummy Head John gemessen. Es entstehen über 20dB Abweichungen.
Guter Klang ist ohne ein Wohlfühlen nicht möglich

Meine 35-jährige Erfahrung mit dem Tuning von HiFi – Anlagen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse über Einflüsse auf das menschliche Hörsystem zeigen, dass echter Musikgenuss heute nur noch eingeschränkt möglich ist. Grund dafür ist der Einfluss von neuen Formen von niederfrequenten bis hochfrequenten elektromagnetischen Störungen in unserer häuslichen Umwelt. Egal wie perfekt eine Anlage elektroakustisch auch ist, die Qualität des Hörerlebnisses ist zwingend mit der Qualität der Interpretation der akustischen Daten über das menschliche Nervensystem verbunden.

Hätten wir ein perfektes akustisches Signal im Gehörgang des Menschen, so könnte trotzdem das musikalische Erlebnis völlig falsch oder besser unnatürlich wirken, wenn die Interpretation im Menschen über sein Nervensystem nicht natürlich funktioniert. Genau das zeigen aber wissenschaftliche Untersuchungen von Prof. Dr. Peter Semm. 60% der Nervenzellen arbeiteten bei Zebrafinken falsch, wenn diese mit gepulster Mikrowelle, bei ca. einem Tausendstel des deutschen Grenzwertes bestrahlt wurden. Auch Prof. Dr. Magda Havas zeigte auf einem WHO Workshop den massiven Einfluss von Oberwellen des Stromnetzes  auf das Nervensystem bis hin zu extremen Ohrgeräuschen – also der totalen Fehlfunktion des Hörsinns (siehe Tabelle).

Tabelle über die Gesundheitsstörungen einer elektrosensiblen Frau. Der blaue Balken zeigt die Störung bei starken Oberwellen auf dem Stromnetz und die roten Balken bei schwachen Oberwellen.
Tabelle über die Gesundheitsstörungen einer elektrosensiblen Frau. Der blaue Balken zeigt die Störung bei starken Oberwellen auf dem Stromnetz und die roten Balken bei schwachen Oberwellen

Genau diese Einflüsse zeigen tausende Tests, die wir mit WLAN, DECT-Telefonen, Handy´s und Schaltnetzteilen in den letzten Jahren durchgeführt haben.

Die Psychologie des Menschen  ändert zu 99,9% die Empfindung allein im Innenohr

Wir brauchen aber keine neuen wissenschftlichen Erkentnisse, um den Einfluss der Vorstellung und der Konzentration des Menschen auf das eigene Erleben zu verstehen. Es ist eine alte psychoakustische Tatsache, dass, wenn Sie sich auf einer Party mit einer Person unterhalten, die Stimmen von weiteren 100 Personen von Ihnen unterdrückt werden (Cocktailparty-Effekt). Sie hören also nie das, was da ist, sondern nur das, was Sie hören wollen! Allein mechanisch wird durch den dafür verantwortlichen Mechanismus im Innenohr die tatsächliche Schwingung um bis zum 1000-fachen verändert! Die Realität macht dann noch gerade mal 0,1% aus! Wir beschäftigen uns mit den 99,9%, die klassische Elektroakustik mit den 0,1%. Wenn man sich dies klar macht, wird deutlich, warum die VORTEX HIFI Produkte so extrem wirken!

2 Gedanken zu „Über uns“

  1. Das mit dem Partyeffekt stimmt, nur nicht das dies im Innenohr passiert. Das Ohr ist nur ein Vermittler sprich “Mikrofon” das Hören findet ausschließlich im Gehirn statt! Wie vieles kann auch hören erlernt werden, nur wird dies zu wenig genutzt.
    Grüße Rolf Dörrmann

    1. Lieber Herr Dörrmann,
      vielen Dank für die Kritik. Ich schreibe allerdings hier keine wissenschaftliche Arbeit. Dass was ich hier darstelle ist extrem verkürzt. Sie haben natürlich recht. Der Cocktailparty Effekt wird auch intelligentes Hören genannt und die Intelligenz steckt oft im Gehirn. Die Fähigkeit des Gehirns Schallquellen zu unterscheiden und gezielt ausgesuchte Details zu verstärken sowie Störgeräusche gezielt zu unterdrücken bedarf aber eines sowohl komplexen als auch anfälligen Regelmechanismus. Zusätzlich bedarf es räumlich aufbereiteter Daten über den Ort, damit das Gehirn etwas Regeln kann.
      Die Grundlage, dass das Gehirn überhaupt Schallquellen diskriminieren kann erfolgt nicht in einem „Mikrofon“, sondern in den so genannten Nucleus cochlearis. Die aufsteigenden Hörbaren, welche zu 95% von den inneren Haarzellen kommen, sind zuerst mit den Nucleus cochlearis verbunden. Dies sind „Zellhaufen“ der Cochlea, also des Innenohres! Hier werden differenziert nach Zeit, Intensität und Frequenz Kreuzkorrelationen zwischen den beiden Ohren vorgenommen. Also schon weit vor dem Gehirn! Diese sehr differenzierten Daten aus dem Innenohr werden dann im Gehirn ausgewertet. Bis hierhin ist das Hören einer Schallquelle sehr grob und durch Störschall gestört.
      Um aber Details der Schalquellen herauszuarbeiten und den Störschall zu unterdrücken (das ist die Essenz des Cocktail Party Effekt) , werden nun Informationen vom Gehirn über die Olivenkerne an die äußeren Haarzellen gesendet. Dabei erhalten die Olivenkerne nicht nur Informationen aus dem Gehirn, sondern auch aus den Nucleus Cochlearis des Innenohres welches nicht geregelt werden soll. Diese absteigenden Hörbaren sind zu 95% mit den äußeren Haarzellen verbunden. Die äußeren Haarzellen sind nun „Motorzellen“ welche Schwingungen der Tektorialmembran verringern oder verstärken können – dies bis zum 1000-fachen. So entsteht Dynamik und entstehen die Details. Dieser Mechanismus wird cochleärer Verstärker genannt – also Verstärker des Innenohres. Unter pumping up the ear, können Sie sich das Ergebnis des Zusammenspiels der inneren und äußeren Haarzellen anschauen.
      Auch diese Darstellung hier ist sehr vereinfacht. Sicher ist aber, das schon außerhalb des Gehirns in erheblichen Maße die Verarbeitung des Schalls stattfindet und der cochleäre Verstärker der zentrale Mechanismus unter Einbeziehung des Gehirns ist.
      Vielen Dank für Ihre berechtigte Kritik – ich werde mich bemühen trotz der komplexen Sachverhalte exakter zu werden.

      Grüße Norbert Maurer

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