Eine Saulus – Paulus Geschichte

Immer wieder schreiben uns begeisterte aber auch irritierte Vortex HiFi Nutzer ihre Erfahrungen. Eine sehr schöne und typische E-Mail möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

Zitat E-Mail:

Lieber Herr Maurer,

dies ist eine Saulus – Paulus Geschichte mit gutem Ende für mein Musikerlebnis zu Hause.

Ich bin Internistin. Immer sehr kritisch bezüglich Homöopathie. Leute mit Steinanhänger bemitleidete ich immer. Berichte im Hörerlebnis über Vortex las ich sehr gerne – da mich dieser Voodoo Quatsch köstlich amüsierte.

Na sie ahnen es schon. Ich hatte mir von Romeo Barisic (Aktivstudio) einen Streamer zu Hause vorführen lassen. Klang super – gekauft. Als das Gerät eintraf, war ich aber trotz Einspielen nicht zufrieden. Romeo grinste und meinte, er habe vergessen, die Vortex Pyramiden beim Vorführen von seinem mitgebrachten Router zu entfernen.  Ich war immer noch ungläubig.

Dann hat er meinen ganzen Hörraum mit Vortex zugepflastert. Nicht auf ein Tool könnte ich heute verzichten. Selbst meine Hifi unbeleckte MTA hörte den Unterschied, wenn ich nur eine Ronde entfernte.

Inzwischen habe ich meine beiden Hörräume mit Vortex versorgt – und es wird immer mehr.

Und ja ich habe sogar die Halskette mit Stein um den Hals. Wirkt auch. Dafür habe ich jetzt das Mitleid von meinen Freunden. Ist mir egal. 🙂

Was mich immer noch wundert: Warum wird aus dem bösen Roter ein guter, wenn man z.B. Pyramiden drauf klebt? Sogar wenn der Router vom obigen Stockwerk (auch bestückt) ins untere reicht, klingt ein zusätzlicher vortexierter Router im Hörraum nochmal besser. Kann das sein? Wären dann drei Router noch besser? 🙂 -Spaß – oder doch nicht???!!! 🙂

So hat ihre Technik (wie kamen sie drauf?) mein medizinisches Weltbild verwirrt. Einem noch stärkeren Kritiker als ich (auch Mediziner) ist es ganz gleich gegangen.

Mit freundlichen Grüßen

NG

Ende Zitat

Und wann werden Sie zum Paulus?

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