Quelle: Vortex HiFi

Raumtuning

Wie wird Ihr Wohnzimmer zum Konzertsaal?

Das ist ganz einfach! Sie schalten Ihre HiFi-Anlage an, setzen sich gemütlich in Ihren Lieblingssessel und schließen Ihre Augen. Schon sind Sie in einer Kirche, einem Jazz-Club oder in einem Konzetsaal. Das einzige, was Sie brauchen, ist Entspannung – denn dann machen Sie Ihr Wohnzimmer durch Ihre Vorstellung zum Konzertsaal.

Wir helfen Ihnen, sich Ihren Konzertsaal vorzustellen

Unser Ansatz ist nun Ihre natürliche Vorstellungskraft, oder auch Korrekturkraft Ihnen wieder zu geben – die Ihnen durch Elektrosmog genommen wurde. Dazu verwenden wir High Tech Nano – Materialien, genauso wie alternativmedizinische Techniken, wie die Informierung.

Raumakustik und elektrisches Raumklima entscheiden!

Natürlich behindert gundsätzlich Ihre Raumakustik zuhause die Empfindung der Raumakustik des Aufnahmeraums. Denn alle Informationen über die Aufnahme mit Ihrem Raum sind auf dem Tonträger enthalten und Ihr Hörraum stülpt dieser Akustik eine Zweite über. Das irritiert Sie erst einmal und schafft Unklarheit, Undifferenziertheit, ja auch Dröhnen, Zischen und eine unklare Ortung.

Die zwei Akustiken irritieren Sie – das nennen wir das Zweiraum-Problem.

Man kann das Problem auch in Frequenzgangfehler, in Phasenfehler, in Resonanzprobleme, in frühen Refexionen, in Nachhall, usw. betrachten. Für uns ist es nur ein zweiter Raum – eine Information, die Ihr Gehirn trennen und seine Wahrheit herausfinden muss.

Das ist aber die Natur der Sinneswahrnehmung und so zunächst kein Problem!

Das für falsch erkannte wird einfach durch etwas erlerntes ersetzt und schon fühlt es sich für Sie richtig an. Man kann auch sagen, es klingt natürlich. Damit Sie das Gefühl haben, in einem Konzertsaal zu sitzen, Musik zu hören und dass es wie Life klingt, brauchen wir also nicht das “Original” akustisch übertragen!

Die akustische Information im Gehörgang ist immer extrem falsch!

Wir brauchen das Original nicht nur nicht zu übertragen, um ein natürliches Musikempfinden zu erreichen – wir können es auch grundsätzlich nicht.  Ihr Kopf ist nicht im Aufnahmeraum und so ist eine richtungsselektive Unterdrückung und richtungsselektive Verstärkung ( ca. 1000-fach) des Schalls, der in ihre beiden Gehörgänge kommt, nicht möglich.

Dummy Head John zur Ermittlung von Kopfbezogenen Übertragungsfunktionen (HRTF´s)
Dummy Head John zur Ermittlung von Kopfbezogenen Übertragungsfunktionen (HRTF´s)

Das liegt an Ihrer kopfbezogenen Übertragungsfunkionen (siehe unten). Die akustischen Signale, die in Ihrem Gehörgang im Aufnahmeraum gekommen wären und die, welche im Wiedergaberaum im Gehörgang kommen sind aufgrund Ihres Oberkörpers, Ihrer Kopfform und Ihrer Ohrformen (HRTF´s) immer völlig falsch. Ein Mikrofon wird im Aufnahmeraum den Schall von allen Seiten gleich aufnehmen. Zumindest irgendwie – mit einem spezifischen Richtungsverhalten (siehe Polardiagramm).

Polardiagramm Messmikrofon i436
Polardiagramm Messmikrofon i436

Der Mensch wird je nach Richtung des Schalls immer einen anderen Frequenzgang im Gehörgang erhalten. Ob eine Schallquelle auf 0° oder auf 90° steht, macht einen Unterschied von ca. 20dB (siehe kopfbezogene Übertragungsfunktionen unten).

Messung Vortex HiFi: Kopfbezogene Übertragungsfunktionen an einem Dummy Head "John" mit Originalkopf-Mikofonen OKMII gemessen.

Für die 2-Kanal Widergabe bedeutet dies, das immer alle Instrumente im Frequenzgang für den Hörer falsch sind (!) und das ist prinzipbedingt nicht korrigierbar – da wir verschiedene virtuelle Schallquellen haben, aber nur 2 reale – die Lautsprecher. Jedes Instrument hat aufgrund seines spezifischen virtuellen Ortes eine individuelle Abweichung des Phasenganges und des Amplitudenfrequenzganges zu den realen Schallquellen (Lautsprechern). Die untere Differenzmessung zeigt die messtechnische Differenz (Amplitudenfrequenzgang) zwischen einer realen Schallquelle (Lautsprecher bei 0°/Mitte) und der 30° + 330° Beschallung (über zwei Lautsprecher im Stereodreieck) des rechten Ohres eines Dummy Heads. Die Fehler betragen ca. 15 dB!

Messung Vortex HiFi: Die Differenzmessung zeigt die messtechnische Differenz (Amplitudenfrequenzgang) zwischen einer realen Schallquelle (Lautsprecher bei 0°/Mitte) und der 30° + 330° Beschallung (über zwei Lautsprecher im Stereodreieck) des rechten Ohres eines Dummy Heads. Die Fehler betragen ca. 15 dB!
Messung Vortex HiFi: Die Differenzmessung zeigt die messtechnische Differenz (Amplitudenfrequenzgang) zwischen einer realen Schallquelle (Lautsprecher bei 0°/Mitte) und der 30° + 330° Beschallung (über zwei Lautsprecher im Stereodreieck) des rechten Ohres eines Dummy Heads. Die Fehler betragen ca. 15 dB!

Die Betrachtung der Richtcharakteristik der Ohren im Vergleich zu Mikrofonen zeigt die Unmöglichkeit auf, einen Schall zu reproduzieren den ein Mensch im Konzertsaal im Gehörgang gehabt hätte. Eine technische Auswertung des Schalls so wie der Mensch diesen Hören würde ist mit Messmitteln dabei prinzipiell unmöglich, auch wenn man die Aufnahmen mit einem Kunstkopf machen würde.
Das Problem liegt darin, das unser Hörsystem durch einen lebenslangen Lernprozess frequenzabhängige Pegel- und Laufzeitunterschiede der Signale beider Ohren auswertet und für die Ortung bereitstellt. So ist ein räumlich selektives Hören (durch Konzentration) durch eine komplexe Gehirntätigkeit möglich. Dies kann technisch nicht nachgebildet oder gar korrigiert werden.

Übrigens gilt dies nicht nur für den Amplitudenfrequenzgang, sondern auch für den Phasenfrequenzgang – also die Zeit! Es ist also eine irrige Annahme, dass, wenn der Lautsprecher linear und phasenstarr im Labor ist, er dies auch im Gehörgang des Hörers ist. Es ist immer extrem falsch – das ist die Realität!

Kopfbewegungen verändern alles!

Zusätzlich kommen die raumakustischen und aufstellungsspezifischen Parameter hinzu. Verschiebt man ein Messmikrofon nur um 20cm (normale Kopfbewegung beim abendlichen Hören) so sind 10 – 15dB Frequenzgangänderung nichts Ungewöhnliches (siehe akustische Differenzmessung unten).

Frequenzgangdifferenz im Raum gemessen bei 20cm Verschiebung des Mikrofons.
Frequenzgangdifferenz im Raum gemessen bei 20cm Verschiebung des Mikrofons.

Wir nutzen die natürliche Korrekturfunktion des Gehörs

Durch die natürlichen Korrekturfunktionen Ihres Gehörs würden Sie durch den sogenannten Coktailparty-Effekt den Hörraum stark unterdrücken. Das können Sie aber nicht mit der Akustik des Aufnahmeraums – weil ihr Kopf mit seiner 3D-Schallanalyse nicht im Aufnahmeraum ist. So machen wir ganz natürlich aus Ihrem Wohnzimmer einen Konzertsaal.

Warum geht dies nicht ohne Vortex HiFi Produkte?

Der Ünterdrückungsmechanismus des Hörraum basiert auf dem Cocktail-Party Effekt und dieser bedingt ein leistungsfähiges Nervensystem – ohne Störungen und ohne Stress.

Wie die medizinische Forschung ergab, reagiert das menschliche Nervensystem stark auf niederfrequenten Elektrosmog (siehe Dirty Power) und auf hochfrequenten Elektrosmog (Siehe Prof. Dr. Peter Semm und Prof. Dr. Karl Hecht). Magda Havas zeigte sogar, dass Patienten bei einem hohen Oberwellenanteil starke Ohrgeräusche bekommen – das ist der Totalfehler des Regelsystems im Gehör! Also das, was wir brauchen, um Dynamik, Details ja auch Räumlichkeit zu empfimden und orten zu können.

Die heutige häusliche Umwelt, einschließlich der HiFi-Anlage, macht so genau dieses Konzertsaalgefühl unmöglich.

Die Raumlösungen von Vortex HiFi

  1. Lösung: Offene Steckdosen schirmen. Das Dirty Power Problem, mit den damit verbundenen Nervenstörungen  kann extrem reduziert werden, wenn jede freien Steckdose im Raum mit einem Vortex HiFi Nano Power Plug versehen wird. Ein HiTech Nanomaterial hällt die Oberwellen von dem Hörer im Raum fern.
  2. Lösung: Die extremen klangschädlichen Potentialwirbel an den Lautsprecherchassis  mit Vortex HiFi  A.I.O.-Pyramiden entstören und den Hörer entstressen.
  3. Lösung: Die extremen klangschädlichen Potentialwirbel an den HiFi-Geräten mit Vortex HiFi Nano Shield Plug´s und   A.I.O.-Technik entstören und den Hörer entstressen.
  4. Heizungswasser mit Vortex A.I.O.-Technik entstören und den Hörer entstressen.
  5. Große Glasflächen mit Vortex A.I.O.-Technik, oder 2D-Technik  entstören und den Hörer entstressen.

So korrigiert Ihr Hörsystem ganz natürlich Fehler der Anlage und des Raumes und die Musik fühlt sich für Sie wie Life an.

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